Mein Praktikum bei der Al-Qaida
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 29. Januar 2009, 21:53
Hallo mein Name ist Hugo und im Rahmen meines BWL Studiums suchte ich mir eine geeignete Praktikumsstelle bei einem der angesagtesten Wirtschaftsunternehmen unter den deutschen Subunternehmern. Die Rede ist von der deutschen Abteilung der Al-Qaida.
Die Aufgaben meines gewählten Unternehmens sind sehr vielfältig. Natürlich spielt der Terror eine große Rolle, doch dahinter stecken viele wichtige Aufgaben wie die Ausbildung von Terroristen, einsammeln von Spendengeldern und die Verbreitung von schlechtsitzenden Unterhosen.
Doch bevor ich anfangen konnte, musste ich zu einem Vorstellungsgespräch und das lief in etwa so ab:
Leiter der Personalabteilung: Willkommen Herr Hugo. Setzen Sie sich bitte! Sie wollen also bei uns hier ein Praktikum machen, ja?
Ich: Ja
Leiter der Personalabteilung: Können Sie sich vorstellen warum wir gerade Sie, aus über 100 Bewerbern herausgefischt haben?
Ich: Weil ich so gute Noten im Rechnungswesen I und II habe…
Leiter der Personalabteilung: Nein! Noten sind uns einerlei…Nein Sie sind tatsächlich der einzige Bewerber der noch nicht vom BKA festgenommen wurde. Die anderen haben uns ihre Bewerbung per E-Mail an rumms@dshihad.de geschickt und wurden natürlich sofort aussortiert. Sie waren der Einzige der so schlau war und uns eine abhörsichere Brieftaube geschickt hat. Den ersten Test haben Sie also schon mal bestanden. Wie sehen Sie denn nun ihre möglichen Aufgaben hier bei der Al-Qaida?
Ich: Ich dachte da an die ganzen finanziellen Dinge. Verteilung von Geldern und so…
Leiter der Personalabteilung: Sie wollen sich also nicht in die Luft sprengen am Ende ihres Praktikums?
Ich: Nö wieso? Das Praktikum brauch ich doch für mein Studium…wie schon gesagt. Ich würde eher was mit Finanzen zu tun haben…
Leiter der Personalabteilung: Sie gefallen mir immer mehr. Wissen Sie die meisten Leute kommen schon mit einem Sprengstoffgürtel um den Bauch zu mir und fragen wo sie anfangen können. Die meisten muss ich dann erstmal wieder heimschicken, da sie nicht mal eine Rentenversicherungsnummer haben und ihre Lohnsteuerkarte noch nicht beantragt haben. Wir sind hier ja schließlich immer noch in Deutschland und alles muss seine Ordnung haben. Auch im Terrorismus gibt es eine gewisse Bürokratie.
Ich: Hm ich verstehe. Habe ich denn jetzt nun den Job oder nicht?
Leiter der Personalabteilung: Na na na! Nicht so schnell! Wie viel wissen Sie denn überhaupt über den Dshihad, 72 Jungfrauen und schlechtsitzende Unterhosen? Haben Sie sich schon mal diese Broschüre angeschaut? Sie müssen ja erstmal wissen worum es bei uns geht, wenn Sie hier anfangen wollen…

Ich: Nein das kenne ich noch nicht…
Leiter der Personalabteilung: Na dann lesen Sie sich das erstmal durch und kommen dann morgen wieder. Falls Sie dann noch Lust haben können Sie ihr Praktikum beginnen. Und ich kümmere mich derweil schon mal um ihre Krankenversicherung.
Ja das war das etwas holprig verlaufene Bewerbungsgespräch. Natürlich wurde ich dann genommen und konnte mein spannendes Praktikum bei der Al-Qaida anfangen.
Die Aufgaben meines gewählten Unternehmens sind sehr vielfältig. Natürlich spielt der Terror eine große Rolle, doch dahinter stecken viele wichtige Aufgaben wie die Ausbildung von Terroristen, einsammeln von Spendengeldern und die Verbreitung von schlechtsitzenden Unterhosen.
Doch bevor ich anfangen konnte, musste ich zu einem Vorstellungsgespräch und das lief in etwa so ab:
Leiter der Personalabteilung: Willkommen Herr Hugo. Setzen Sie sich bitte! Sie wollen also bei uns hier ein Praktikum machen, ja?
Ich: Ja
Leiter der Personalabteilung: Können Sie sich vorstellen warum wir gerade Sie, aus über 100 Bewerbern herausgefischt haben?
Ich: Weil ich so gute Noten im Rechnungswesen I und II habe…
Leiter der Personalabteilung: Nein! Noten sind uns einerlei…Nein Sie sind tatsächlich der einzige Bewerber der noch nicht vom BKA festgenommen wurde. Die anderen haben uns ihre Bewerbung per E-Mail an rumms@dshihad.de geschickt und wurden natürlich sofort aussortiert. Sie waren der Einzige der so schlau war und uns eine abhörsichere Brieftaube geschickt hat. Den ersten Test haben Sie also schon mal bestanden. Wie sehen Sie denn nun ihre möglichen Aufgaben hier bei der Al-Qaida?
Ich: Ich dachte da an die ganzen finanziellen Dinge. Verteilung von Geldern und so…
Leiter der Personalabteilung: Sie wollen sich also nicht in die Luft sprengen am Ende ihres Praktikums?
Ich: Nö wieso? Das Praktikum brauch ich doch für mein Studium…wie schon gesagt. Ich würde eher was mit Finanzen zu tun haben…
Leiter der Personalabteilung: Sie gefallen mir immer mehr. Wissen Sie die meisten Leute kommen schon mit einem Sprengstoffgürtel um den Bauch zu mir und fragen wo sie anfangen können. Die meisten muss ich dann erstmal wieder heimschicken, da sie nicht mal eine Rentenversicherungsnummer haben und ihre Lohnsteuerkarte noch nicht beantragt haben. Wir sind hier ja schließlich immer noch in Deutschland und alles muss seine Ordnung haben. Auch im Terrorismus gibt es eine gewisse Bürokratie.
Ich: Hm ich verstehe. Habe ich denn jetzt nun den Job oder nicht?
Leiter der Personalabteilung: Na na na! Nicht so schnell! Wie viel wissen Sie denn überhaupt über den Dshihad, 72 Jungfrauen und schlechtsitzende Unterhosen? Haben Sie sich schon mal diese Broschüre angeschaut? Sie müssen ja erstmal wissen worum es bei uns geht, wenn Sie hier anfangen wollen…

Ich: Nein das kenne ich noch nicht…
Leiter der Personalabteilung: Na dann lesen Sie sich das erstmal durch und kommen dann morgen wieder. Falls Sie dann noch Lust haben können Sie ihr Praktikum beginnen. Und ich kümmere mich derweil schon mal um ihre Krankenversicherung.
Ja das war das etwas holprig verlaufene Bewerbungsgespräch. Natürlich wurde ich dann genommen und konnte mein spannendes Praktikum bei der Al-Qaida anfangen.
murmeltier,
Freitag, 30. Januar 2009, 12:45
Hervorragend, Ihre Fortbildungsmassnahme. Da können Sie es bei der Lesung ja richtig krachen lassen ! :-)
dergeschichtenerzaehler,
Freitag, 30. Januar 2009, 17:19
Na aber Hallo...die Leute wirds hoffentlich aus den Sesseln hauen, wenn sie das hören. :-)
Haben wir denn dort auch die Möglichkeit einen Beamer aufzustellen für Fotos,Collagen und ähnliches...Das wäre für solche Bilder wie das Dshihad für Dummies wirklich praktisch...
Haben wir denn dort auch die Möglichkeit einen Beamer aufzustellen für Fotos,Collagen und ähnliches...Das wäre für solche Bilder wie das Dshihad für Dummies wirklich praktisch...
murmeltier,
Freitag, 30. Januar 2009, 19:19
Wenn ich DEN Raum bekomme, den ich mir vorstelle, dann ja. Ansonsten müssten wir das anderweitig organisieren :)
pathologe,
Samstag, 31. Januar 2009, 09:44
Die muessten doch richtig guten Zulauf von Alpenlandbewohnern bekommen. Weil da doch jeder Dschi had.
(Abfahrt oder Langlauf)
(Abfahrt oder Langlauf)
dergeschichtenerzaehler,
Samstag, 31. Januar 2009, 10:53
Da bin ich ganz deiner Meinung...Ich finde einige Leute aus der CSU sind die größten Terroristen die es in Deutschland gibt.
dergeschichtenerzaehler,
Samstag, 31. Januar 2009, 11:37
Das erste ist klar das zweite versteh ich nicht...:-)
dergeschichtenerzaehler,
Samstag, 31. Januar 2009, 21:47
Ja gut ich habs verstanden...brauch da immer ein bissel länger und so...und dann kommt dann noch die Ungeduld hinzu...Ne ne