Mein Mann und sein überaus langweiliges Hobby
dergeschichtenerzaehler, Montag, 22. Juni 2009, 19:56
Na gut ich gebe es ja zu, ich habe das Wochenende nicht um unsere Demokratie getrauert, sondern ich habe die Familie Schwattmann besucht. Das Rentnerehepaar Schwattmann wohnt in einem halben Viertel ganzer Doppelhaushälften am Niederrhein, in einer überaus langweiligen Gegend.
Es war am Samstag 12 Uhr, da stand ich in der Bruchstraße Zwölfeindrittel und klingelte bei den Schwattmanns. Eine ältere Frau öffnete die Tür und sagte:
„Schön dass Sie gekommen sind, Herr Geschichtenerzähler. Mein Mann ist noch unten im Keller und füttert die Sammler.“, sagte Frau Schwattmann und nahm mir meine Jacke ab.
„Sie haben ja gesagt es gebe hier etwas Langweiliges, worüber ich schreiben und womit ich meine Leser verärgern kann.“, sagte ich ihr.
„Sie haben Leser?“, fragte Frau Schwattmann überrascht.
„Ja anscheinend schon und ich will die wieder los haben. Also Frau Schwattmann, was ist denn nun mit ihrem Mann und seinem Hobby?“, fragte ich mit dumpfer Begeisterung.
„Mein Mann sammelt Sammler.“
„Was? Das klingt aber gar nicht langweilig Frau Schwattmann. Aber erzählen Sie ruhig weiter!“
„Wissen Sie, mein Mann war früher eine Entführungskraft bei der RAF und nach deren gewaltvoller Auflösung, hatte er sich selbstständig gemacht. Leute entführen und wieder freilassen. Das war sein Job. Und als er in Rente ging machte er aus seinem Job ein Sammlersammelhobby.“, erzählte mir Frau Schwattmann, während ich genüsslich eine Tasse fettarmen Kamillentee schlürfte. Der Tee war wirklich beruhigend langweilig, doch die Geschichte von Frau Schwattmann war alles andere als einschläfernd.
„Aber Frau Schwattmann, ich dachte Sie hätten eine langweilige Geschichte für mich.“, sagte ich genervt.
„Ja ich weiß. Aber hätte ich ihnen die Wahrheit erzählt, wären Sie doch niemals hergekommen.“
In dem Moment kam Herr Schwattmann aus dem Keller und gab mir seine kräftige und prankenartige Entführerhand.
„Ach da sind Sie ja endlich Herr Geschichtenerzähler. Kommen Sie mit! Ich zeige ihnen meine Sammler Sammlung.“, sagte Herr Schwattmann und zog mich mit unentrinnbarer Entführerkraft, in das dunkle Kellerverließ hinein.
„So hier haben wir die Briefmarkensammler“, sagte er und zeigte auf 3 Männer, welche mit großer Freude Briefmarken in Alben einklebten. „Sie müssen wissen, dass man solche nur noch ganz selten findet. Deswegen sind sie ja auch so wertvoll.“, sagte Herr Schwattmann und zeigte mir zum Beweis die aktuellen Preise im Sammler Katalog.
Nachdem wir dann die Münzsammler und die Diddlmaus Sammler beschnarcht hatten, zog mich Herrn Schwattmanns baumstarke Entführerhand nach draußen. Dort hatte er ein riesiges Freigehege angelegt.
„Sehen Sie mal dort hinten neben dem Baum!“, sagte Herr Schwattmann und zeigte auf die andere Seite des Geheges. Ich entdeckte einen Mann der gebückt über den Waldboden wanderte.
„Auf den bin ich ganz stolz. Das ist mein erster Pilzsammler.“
„Aber Herr Schwattmann, jetzt mal im Ernst! Ist das nicht verboten, was sie hier machen?“
„Ja und nein. Passen Sie auf, ich zeige ihnen mal was.“, sagte Herr Schwattmann und deutete auf ein Schild worauf in gelber Schrift „Achtung! Sie betreten eine rechtliche Grauzone!“ stand. „Die Bundesregierung war so freundlich und erklärte dieses Land zur rechtlichen Grauzone. Im Gegenzug gab ich meinen Job bei der RAF auf.“, erklärte Herr Schwattmann und grinste dement. So langsam wurde mir Einiges klar. Die komische harrypottereske Adresse zwölfeindrittel und die Zwiebelmuster auf der Teetasse. Die Schwattmanns waren keine langweiligen Rentner, sondern geisteskranke Irre! Schnell rannte ich auf die Straße, kreischte wie eine Frau um Hilfe und seelischen Beistand…
Es war am Samstag 12 Uhr, da stand ich in der Bruchstraße Zwölfeindrittel und klingelte bei den Schwattmanns. Eine ältere Frau öffnete die Tür und sagte:
„Schön dass Sie gekommen sind, Herr Geschichtenerzähler. Mein Mann ist noch unten im Keller und füttert die Sammler.“, sagte Frau Schwattmann und nahm mir meine Jacke ab.
„Sie haben ja gesagt es gebe hier etwas Langweiliges, worüber ich schreiben und womit ich meine Leser verärgern kann.“, sagte ich ihr.
„Sie haben Leser?“, fragte Frau Schwattmann überrascht.
„Ja anscheinend schon und ich will die wieder los haben. Also Frau Schwattmann, was ist denn nun mit ihrem Mann und seinem Hobby?“, fragte ich mit dumpfer Begeisterung.
„Mein Mann sammelt Sammler.“
„Was? Das klingt aber gar nicht langweilig Frau Schwattmann. Aber erzählen Sie ruhig weiter!“
„Wissen Sie, mein Mann war früher eine Entführungskraft bei der RAF und nach deren gewaltvoller Auflösung, hatte er sich selbstständig gemacht. Leute entführen und wieder freilassen. Das war sein Job. Und als er in Rente ging machte er aus seinem Job ein Sammlersammelhobby.“, erzählte mir Frau Schwattmann, während ich genüsslich eine Tasse fettarmen Kamillentee schlürfte. Der Tee war wirklich beruhigend langweilig, doch die Geschichte von Frau Schwattmann war alles andere als einschläfernd.
„Aber Frau Schwattmann, ich dachte Sie hätten eine langweilige Geschichte für mich.“, sagte ich genervt.
„Ja ich weiß. Aber hätte ich ihnen die Wahrheit erzählt, wären Sie doch niemals hergekommen.“
In dem Moment kam Herr Schwattmann aus dem Keller und gab mir seine kräftige und prankenartige Entführerhand.
„Ach da sind Sie ja endlich Herr Geschichtenerzähler. Kommen Sie mit! Ich zeige ihnen meine Sammler Sammlung.“, sagte Herr Schwattmann und zog mich mit unentrinnbarer Entführerkraft, in das dunkle Kellerverließ hinein.
„So hier haben wir die Briefmarkensammler“, sagte er und zeigte auf 3 Männer, welche mit großer Freude Briefmarken in Alben einklebten. „Sie müssen wissen, dass man solche nur noch ganz selten findet. Deswegen sind sie ja auch so wertvoll.“, sagte Herr Schwattmann und zeigte mir zum Beweis die aktuellen Preise im Sammler Katalog.
Nachdem wir dann die Münzsammler und die Diddlmaus Sammler beschnarcht hatten, zog mich Herrn Schwattmanns baumstarke Entführerhand nach draußen. Dort hatte er ein riesiges Freigehege angelegt.
„Sehen Sie mal dort hinten neben dem Baum!“, sagte Herr Schwattmann und zeigte auf die andere Seite des Geheges. Ich entdeckte einen Mann der gebückt über den Waldboden wanderte.
„Auf den bin ich ganz stolz. Das ist mein erster Pilzsammler.“
„Aber Herr Schwattmann, jetzt mal im Ernst! Ist das nicht verboten, was sie hier machen?“
„Ja und nein. Passen Sie auf, ich zeige ihnen mal was.“, sagte Herr Schwattmann und deutete auf ein Schild worauf in gelber Schrift „Achtung! Sie betreten eine rechtliche Grauzone!“ stand. „Die Bundesregierung war so freundlich und erklärte dieses Land zur rechtlichen Grauzone. Im Gegenzug gab ich meinen Job bei der RAF auf.“, erklärte Herr Schwattmann und grinste dement. So langsam wurde mir Einiges klar. Die komische harrypottereske Adresse zwölfeindrittel und die Zwiebelmuster auf der Teetasse. Die Schwattmanns waren keine langweiligen Rentner, sondern geisteskranke Irre! Schnell rannte ich auf die Straße, kreischte wie eine Frau um Hilfe und seelischen Beistand…
prieditis,
Montag, 22. Juni 2009, 20:52
Die Niederrheiner sind alle irre... ich weiß das, ich bin ja auch einer..,.
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 22. Juni 2009, 21:58
es tut gut recht zu haben...außerdem sind sie ja ein künstler. die dürfen doch irre sein, oder?
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 22. Juni 2009, 23:04
Neee, es reicht schon zu wissen, dass sie niederrheiner sind... (natürlich habe ich den link angeklickt sie haben so einen tiefen und schwarzen humor, der mir sehr gefällt)
prieditis,
Dienstag, 23. Juni 2009, 01:03
danke, dann wird ihnen dies sicherlich auch gefallen... ;o)
ericpp,
Dienstag, 23. Juni 2009, 15:57
Die Bruchstraße Zwölfeindrittel darf kein rechtsfreier Raum bleiben! ;o)
juf,
Dienstag, 23. Juni 2009, 19:04
Hat der werte Herr auch einen Datensammler?
dergeschichtenerzaehler,
Dienstag, 23. Juni 2009, 19:09
Mist den habe ich vergessen!! Aber ich habe ihnen den Namen Schwattmann geklaut und das sehr erfolgreich! Fast hättenses nicht gemerkt!
prieditis,
Dienstag, 23. Juni 2009, 19:23
Schwattmann
da bietet die ethymologie z.b. die herkunft von
a)"schwarz"-schwatt...
dä schwatte kerel - der schwarze mann
vielleicht aus dem bergbau
und
b) schwatt - schwaade - schwätzen
dä fuss (kurzes u) schwaade de hele daag
der rothaarige schwätzte den ganzen tag
da bietet die ethymologie z.b. die herkunft von
a)"schwarz"-schwatt...
dä schwatte kerel - der schwarze mann
vielleicht aus dem bergbau
und
b) schwatt - schwaade - schwätzen
dä fuss (kurzes u) schwaade de hele daag
der rothaarige schwätzte den ganzen tag
frpeia,
Dienstag, 23. Juni 2009, 20:59
na da haben sie aber glück gehabt, dass herr schwattmann keine follower-sammler sammelte, was? (jaaa oookee war jetz nich sooo witzich...)
dergeschichtenerzaehler,
Dienstag, 23. Juni 2009, 23:57
@prieditis: Hm also entweder er ist ein Schwarzmann oder ein Schwatzmann? Ich glaube Schwarzmann passt besser zur grauen Zone...
@frpeia: Ich bin ja überglücklich, dass du hier endlich mal kommentierst. :-)
@frpeia: Ich bin ja überglücklich, dass du hier endlich mal kommentierst. :-)
pathologe,
Dienstag, 23. Juni 2009, 21:34
Da muss Herr Schwattmann aber aufpassen, dass er keine Sammelklage an den Hals bekommt!
prieditis,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 00:32
dazu müsste er Amerikaner sammeln - aber die gibts am Niederrhein in jeder gut- und schlechtsortierten Konditorei
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 11:18
@pathologe: Nicht wenn er den, der die Klage sammelt schon eingesammelt hat!
karsten bier,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:14
... da scrollt man und scrollt und plötzlich plauzt einem ein Lacher auch dem Rachen... man schaut nach dem Autor des Lachstimulus und trifft geschriebenerweise auf den den Herrn Pathologen. Logisch... aber immer wieder eine schöne Überraschung!
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:16
Ja ja der Pathologe ist immer wieder Spitze! Ich hoffe er verlangt nicht irgendwann mal Geld dafür... :-)
feuerlibelle,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 00:50
hey, guten abend alle miteinander! schön lustig haben sie es hier.
irre tun einem nichts, das ist das beruhigende... ;-)
irre tun einem nichts, das ist das beruhigende... ;-)
sid,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 02:10
Sag das nicht... gestern hat eine schrummschrumm auf eine Frau in der U1 eingeprügelt und ist schon davor auf Männer losgegangen.
Leider/ oder zum Glück für die andren, ist sie mit mir ausgestiegen.
Bei der Rolltreppe haben sich dann die Leute krampfhaft gestapelt, die ihre Hosenbeine ect gerichtet haben um ja Abstand zu schaffen...
Das Einzige, woran ich denken konnte - daß ich wirklich Glück hatte, daß sie nicht mich erwischt hat. Noch immer keine Ahnung, wie man auf so einem Angriff aus dem Nichts reagieren soll.
Leider/ oder zum Glück für die andren, ist sie mit mir ausgestiegen.
Bei der Rolltreppe haben sich dann die Leute krampfhaft gestapelt, die ihre Hosenbeine ect gerichtet haben um ja Abstand zu schaffen...
Das Einzige, woran ich denken konnte - daß ich wirklich Glück hatte, daß sie nicht mich erwischt hat. Noch immer keine Ahnung, wie man auf so einem Angriff aus dem Nichts reagieren soll.
feuerlibelle,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 02:27
..den zeigefinger ins Auge drücken oder mit der faust aufs hirn einschlagen.
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 11:26
@frau feuerlibelle: Ja ja bei uns hier ist es immer ganz lustig und unterhaltsam. Dass Sie so brutal sein können, hätte ich nicht gewusst.
@frau sid: Sie erleben Sachen! Da könnte man ja schon wieder glatt ne neue Geschichte entwerfen!! :-)
@frau sid: Sie erleben Sachen! Da könnte man ja schon wieder glatt ne neue Geschichte entwerfen!! :-)
feuerlibelle,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 11:44
...ich bin doch nicht brutal, niemals!
das sind lediglich wirksame lebensrettende selbstsverteidigungsgriffe, die man mir irgendwann in der nahkampfschule beigebracht hat.
das sind lediglich wirksame lebensrettende selbstsverteidigungsgriffe, die man mir irgendwann in der nahkampfschule beigebracht hat.
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 11:51
Ich renne immer weg wenn es mir zu viel wird... :-) Aber Sie haben ja recht, Wien ist gefährlich da muss man sich verteidigen können. Als ich das erstemal in Wien war wurde ich verfolgt... Ernsthaft!
sid,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 16:23
Tja - das können Sie überall haben.
Aber in der Ubahn - während der Fahrt - wo wollen Sie dahin laufen?
Nun ja, ich bin ja wieder so konditioniert, daß ich Fremden net vorsätzlich weh tu. Ins Aug stechen oder aufs Hirn schlagen... dran gedacht hab ich schon, aber ich könnt das wohl nicht im Erstschock - und auch sonst möcht ich das gar net tun. Am Ende hat der Angegriffene ne Klage am Hals..
Sie dürfen gern eine Geschichte draus machen : ))
Aber in der Ubahn - während der Fahrt - wo wollen Sie dahin laufen?
Nun ja, ich bin ja wieder so konditioniert, daß ich Fremden net vorsätzlich weh tu. Ins Aug stechen oder aufs Hirn schlagen... dran gedacht hab ich schon, aber ich könnt das wohl nicht im Erstschock - und auch sonst möcht ich das gar net tun. Am Ende hat der Angegriffene ne Klage am Hals..
Sie dürfen gern eine Geschichte draus machen : ))
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 18:47
Stimmt in der U-Bahn kann man nicht weglaufen... Da muss es dann zum peinlichen Show Down kommen... Heribert kommt ja noch in die große Stadt und dann wird er dieser Irren begegnen... Es ist alles schon vorbestimmt, ich muss es nur noch niederschreiben!
prieditis,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 18:53
ich hätte da bereits einiges fix nd fertig in der schublade: kinoplakate, regisseur, schauspieler..
interesse?
interesse?
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:28
Jaaa generell schon. Ich weiß nur nicht was Sie damit meinen...
prieditis,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:35
einen fiktiven KINOfilm, frei erfunden...




Die Protagonisten wären noch zu ersetzen ;o)




Die Protagonisten wären noch zu ersetzen ;o)
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:45
sieht natürlich genial aus... Ist das in digitaler Schmiede entstanden oder ganz analog?
prieditis,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:49
neeeeeeeeeeeeeeeeeeeee, mit pinsel und farbtübchen,
analogkäse sozusagen.
analogkäse sozusagen.
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:51
Und digital arbeiten Sie gar nicht oder? Es wäre doch schade ein Bild zu malen, dass dann nur in digitaler Form im Internet existiert... Verstehnse?
prieditis,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 22:57
digital!? doch, kann ich auch. aber verstanden hab ich ihren letzten satz nicht...
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:00
Ich meinte nur, dass das nicht sinnvoll wäre ein analoges Bild zu malen, was dann ja nur für das Internet gedacht ist. Verstehen Sie mich jetzt? Ich kann auch alles in fetter Schrift schreiben... :-)
prieditis,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:07
a watt, irgendeiner kanns dann kaufen und anne wand hängen... digital ginge natürlich schneller, weil "Die Protagonisten wären noch zu ersetzen" ;o)
dergeschichtenerzaehler,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:10
Naja das dauert ja noch ein Stück eh die Heribert Geschichte an dem Punkt ist... Also dem Show Down in der U-Bahn! Aber man könnte ja auch den Heribert in einer anderen Pose umsetzen. Grinsend auf dem Moped oder im Kampf mit der rauchenden Ziege. In meiner Vorstellung sieht das schon sehr lustig aus. Was meinen Sie dazu?
karsten bier,
Mittwoch, 24. Juni 2009, 23:19
@prieditis: Die Bilder sind richtig gut. Nie das Niveau verlassen, bitte! Der Durchschnitt des menschlichen Niveaus liegt tiefer, das steht fest. Eventuelle Zweifel an der Akzeptanz der Masse dürfen hier nicht berücksichtigt werden!
fluechtig,
Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:03
Ich sammelte dereinst Teddybären. Aber das ist schon eine Weile her.
Gut, dass die Schwattmanns keine Geschichtenerzähler sammeln. Sie wären hier sonst vermisst worden. :)
Gut, dass die Schwattmanns keine Geschichtenerzähler sammeln. Sie wären hier sonst vermisst worden. :)
dergeschichtenerzaehler,
Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:24
Ich habe ja mal Briefmarken gesammelt. Aber mein Hang zur Unordnung und Ungeduld zerstörten die Hobbyfreude sehr schnell...
fluechtig,
Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:30
Na, das glaube ich aber nicht so ganz. Das mit den Briefmarken. Hehe.
Ich habe die Teddys aufgegeben, als die mich aus jede Ecke anglotzen, ringsherum in Staub hockend.
Ich habe die Teddys aufgegeben, als die mich aus jede Ecke anglotzen, ringsherum in Staub hockend.
dergeschichtenerzaehler,
Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:38
Doch das stimmt... Ich bin ja einer der sich gerne mitreißen lässt und die Briefmarken haben mich nicht wirklich mitgerissen. Eher ausgebremst!
Das mit den Teddys stelle ich mir grausam vor... Ich hatte mal einen Alf Teddy. Die Sendung fand ich ja immer toll aber ich hatte auch Angst vor diesem Vieh. Diese riesigen zottelig haarigen Hände...
Das mit den Teddys stelle ich mir grausam vor... Ich hatte mal einen Alf Teddy. Die Sendung fand ich ja immer toll aber ich hatte auch Angst vor diesem Vieh. Diese riesigen zottelig haarigen Hände...
fluechtig,
Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:44
Höhö, ich habe das von meinem älteren Bruder bekommene Briefmarkenalbum, fein säuberlich eingeordnet und in treue Hände verschenkt, damals in der 9. Klasse dem Typen weitergeschenkt, der so milchigweisse Haut und schöne, an Bergseen erinnernde blaugrüne Augen hatte. Der hat es genommen und ... dann eine andere genommen, zur Freundin. Naja, war aber nicht so schlimm, ich konnte mit diesen Briefmarken nix anfangen.
Alf war klasse. Aber als Hinstellteddy wirklich nicht geeignet. Der hat Katzen verspeist, so was sollte nicht im Haus haben, wer weiss, was der noch alles frisst, wenn er hungrig ist.
Alf war klasse. Aber als Hinstellteddy wirklich nicht geeignet. Der hat Katzen verspeist, so was sollte nicht im Haus haben, wer weiss, was der noch alles frisst, wenn er hungrig ist.
dergeschichtenerzaehler,
Donnerstag, 25. Juni 2009, 00:58
Ist der Typ heute ein Banker? Klingt ganz nach Bonus abgreifen und dann verschwinden... (Und du hast behauptet ich sei unromantisch...Pööh!!)
Ja wer Katzen frisst, kann wirklich nicht ganz sauber sein. Ich mag nun mal diese Viecher... Dieser Alf war aber auch ein unsymphatisches Arschloch. Hat der Familie nur Kummer und Sorgen bereitet. Und das sollte als Comedy durchgehen...
Ja wer Katzen frisst, kann wirklich nicht ganz sauber sein. Ich mag nun mal diese Viecher... Dieser Alf war aber auch ein unsymphatisches Arschloch. Hat der Familie nur Kummer und Sorgen bereitet. Und das sollte als Comedy durchgehen...