Der demoralische Wandel Teil 1: Moderne "Kindheit"
dergeschichtenerzaehler, Sonntag, 4. Oktober 2009, 19:10
Die kleine Chelsea-Chantalle-Luise Hagenbeck-Müller hat es nicht leicht in ihrem Leben. Sie musste in der oberen Mittelschicht aufwachsen. Mitten in Deutschland, in einer kleinen Stadt namens Berlin.
Frau Hagenbeck-Müller arbeitet tagsüber in einer Kanzlei als Rechtsanwältin und nachts befriedigt sie still und heimlich ihren Mann, den Herrn Hagenbeck.
„Meine Tochter soll es einmal besser haben, als ich.“, sagt Frau Müller-Hagenbeck und steigt in ihren 3er BMW ein. Man sieht es ist noch Luft nach oben. CCL (sprich: Si Si Ell), so nennt sie ihre Tochter, soll sich später einen 5er BMW leisten können oder so ähnlich. Und damit das auch klappt, scheut die umsorgte Mutter keine Kosten, sondern lieber das staatliche Bildungssystem.
„Seitdem die Pisastudie, die Schieflage der Bildung in Deutschland offenbart hatte, konnte ich die Ausbildung meiner Tochter doch nicht in die Hände des Staates legen. Denn der lässt Sie einfach fallen.“
Und damit das nicht passiert wurde die kleine CCL, mehrsprachig aufgezogen. Anstatt saftigen Mandarinen, bekam sie trockenes Mandarin vorgesetzt und dazu noch ein bisschen Englisch und Russisch. Was man eben so braucht für die Zukunft. Im Child Assessment Center lernte sie dann den Umgang mit Gleichaltrigen. Teamfähigkeit, Konfliktlösung und das professionelle Spielen mit Bauklötzern wird dort gefördert.
„Das Gehirn eines Kleinkindes kann so viele Dinge in kurzer Zeit lernen. Das müssen wir ausnutzen.“, sagt Frau Hagenmüller Beck und es klingt fast so, als ob sie neidisch wäre auf das Hirn ihrer Tochter, welches sie sich wie einen Schwamm mit hoher Saugkraft vorstellt. Es stimmt zwar, dass ein Kleinkind sehr viele Dinge in kurzer Zeit lernt, das muss es aber auch. Laufen, reden, sehen, hören, Menschen studieren. Das sind alles Sachen, die sich ein Kind mühsam erarbeiten muss.
CCL kann nun zwar mit ihren 3 Jahren das Wort Papa auf 10 verschiedenen Sprachen aufsagen, dafür kann sie aber nicht aufs Töpfchen und an Laufen ist auch noch nicht zu denken.
„Das Laufen, kann man ja auch noch mit 20 lernen, aber Fremdsprachen lernt man nie wieder.“, erzählt die Mutter. Sie ist sehr stolz auf ihre Kleine. Früher hatten Familien noch mehrere Kinder, da konnte auch mal eins von ihnen in seiner eigenen Stupidität schmoren lassen. Aber heutzutage, in einer modernen Einkindfamilie darf man nichts mehr dem Zufall überlassen. Das Kind darf unter keinen Umständen ein Idiot werden. Man hat ja, wenn überhaupt, nur eine Chance.
Und so schaut die kleine CCL in ihren PDA nach, was sie heute noch für Termine hat. In 10 Minuten startet der Joga Kurs. Ihr Leben ist so stressig, da braucht sie einfach einen Ausgleich. Mühsam robbt sie sich auf allen Vieren, aus dem Geigenunterricht in die hellen Meditationsräume. Nun hat sie eine Stunde Ruhe, bevor sie in das Fingerfarbenmalen für Fortgeschrittene Seminar muss.
Ihre Mutter wollte, dass sie es eines Tages leichter hat, aber aller Anfang scheint trotzdem schwer zu sein.
Frau Hagenbeck-Müller arbeitet tagsüber in einer Kanzlei als Rechtsanwältin und nachts befriedigt sie still und heimlich ihren Mann, den Herrn Hagenbeck.
„Meine Tochter soll es einmal besser haben, als ich.“, sagt Frau Müller-Hagenbeck und steigt in ihren 3er BMW ein. Man sieht es ist noch Luft nach oben. CCL (sprich: Si Si Ell), so nennt sie ihre Tochter, soll sich später einen 5er BMW leisten können oder so ähnlich. Und damit das auch klappt, scheut die umsorgte Mutter keine Kosten, sondern lieber das staatliche Bildungssystem.
„Seitdem die Pisastudie, die Schieflage der Bildung in Deutschland offenbart hatte, konnte ich die Ausbildung meiner Tochter doch nicht in die Hände des Staates legen. Denn der lässt Sie einfach fallen.“
Und damit das nicht passiert wurde die kleine CCL, mehrsprachig aufgezogen. Anstatt saftigen Mandarinen, bekam sie trockenes Mandarin vorgesetzt und dazu noch ein bisschen Englisch und Russisch. Was man eben so braucht für die Zukunft. Im Child Assessment Center lernte sie dann den Umgang mit Gleichaltrigen. Teamfähigkeit, Konfliktlösung und das professionelle Spielen mit Bauklötzern wird dort gefördert.
„Das Gehirn eines Kleinkindes kann so viele Dinge in kurzer Zeit lernen. Das müssen wir ausnutzen.“, sagt Frau Hagenmüller Beck und es klingt fast so, als ob sie neidisch wäre auf das Hirn ihrer Tochter, welches sie sich wie einen Schwamm mit hoher Saugkraft vorstellt. Es stimmt zwar, dass ein Kleinkind sehr viele Dinge in kurzer Zeit lernt, das muss es aber auch. Laufen, reden, sehen, hören, Menschen studieren. Das sind alles Sachen, die sich ein Kind mühsam erarbeiten muss.
CCL kann nun zwar mit ihren 3 Jahren das Wort Papa auf 10 verschiedenen Sprachen aufsagen, dafür kann sie aber nicht aufs Töpfchen und an Laufen ist auch noch nicht zu denken.
„Das Laufen, kann man ja auch noch mit 20 lernen, aber Fremdsprachen lernt man nie wieder.“, erzählt die Mutter. Sie ist sehr stolz auf ihre Kleine. Früher hatten Familien noch mehrere Kinder, da konnte auch mal eins von ihnen in seiner eigenen Stupidität schmoren lassen. Aber heutzutage, in einer modernen Einkindfamilie darf man nichts mehr dem Zufall überlassen. Das Kind darf unter keinen Umständen ein Idiot werden. Man hat ja, wenn überhaupt, nur eine Chance.
Und so schaut die kleine CCL in ihren PDA nach, was sie heute noch für Termine hat. In 10 Minuten startet der Joga Kurs. Ihr Leben ist so stressig, da braucht sie einfach einen Ausgleich. Mühsam robbt sie sich auf allen Vieren, aus dem Geigenunterricht in die hellen Meditationsräume. Nun hat sie eine Stunde Ruhe, bevor sie in das Fingerfarbenmalen für Fortgeschrittene Seminar muss.
Ihre Mutter wollte, dass sie es eines Tages leichter hat, aber aller Anfang scheint trotzdem schwer zu sein.
guenterkrass,
Sonntag, 4. Oktober 2009, 22:18
Schönes Ding, Herr GE.
Ein wichtiges Thema, dass Sie hier aufgegriffen haben.
Ein wichtiges Thema, dass Sie hier aufgegriffen haben.
dergeschichtenerzaehler,
Sonntag, 4. Oktober 2009, 22:26
Ja weil wir gerade beim Thema sind: Wie viele Kinder planen Sie denn Herr Krass? Oder besitzen Sie vielleicht schon drei bis vier?
(Ich werde jetzt die Frage jedem stellen, der hier wagt zu kommentieren. Also seid auf der Mütze!! hehe)
(Ich werde jetzt die Frage jedem stellen, der hier wagt zu kommentieren. Also seid auf der Mütze!! hehe)
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 00:16
So Fräulein Sid...jetzt sind Sie dran...Wie viele Kinder planen Sie denn ein? Oder besitzen Sie vielleicht schon 5 bis 8?
pathologe,
Montag, 5. Oktober 2009, 10:36
Einegute und vor allem wahre Geschichte. Schellsie-Schantall-Luise wird es spaeter einmal besser haben. Ihr persoenlicher Traeger und Lauftrainer (denn das hat sie dann mit 35 immer noch nicht begriffen) wird sie ueberall hinbringen. Der 7er BMW, den er fuer sie chauffiert, hat natuerlich eine komplette Bueroausstattung im Fond und wird im Spanienurlaub geklaut und darf, dank blauer Behindertenplakette, ueberall parken. Selbst in der Fussgaengerzone vorm "Prada"-Laden, nachdem der Lauftrainer ein paar Prekariaten plattfuhr. Und dann wird eines Tages, wie bei Madonna, der Trainer seiner Tsetse-Ell ein Kind machen, dem es dann noch viel besser gehen soll als seiner Mutter.
Angefangen von Sprachunterricht in tibetanischem Hochlanddialekt und 46 anderen, seltenen Sprachen, die direkt per aufgeklebtem Lautsprecher noch im Embryonalstadium den Schwangerschaftsbauch zum Schwingen bringen, ueber Quantenphysik und Jura bis hin zum Medizinstudium. So dass der Zwerg bei Geburt gleich den Gynaekologen wegen selbst festgestelltem Aerztepfusch noch im Kreissaal verklagen kann.
Oh ja, Herr DGE, Ihre Frage. Wir bebrueten gerade Nummer 2, dem eine aehnlich simple und magere staatliche beschulung droht wie Nummer 1. Und ihre Fahrraeder muessen sich die beiden spaeter auch mal selber kaufen.
Angefangen von Sprachunterricht in tibetanischem Hochlanddialekt und 46 anderen, seltenen Sprachen, die direkt per aufgeklebtem Lautsprecher noch im Embryonalstadium den Schwangerschaftsbauch zum Schwingen bringen, ueber Quantenphysik und Jura bis hin zum Medizinstudium. So dass der Zwerg bei Geburt gleich den Gynaekologen wegen selbst festgestelltem Aerztepfusch noch im Kreissaal verklagen kann.
Oh ja, Herr DGE, Ihre Frage. Wir bebrueten gerade Nummer 2, dem eine aehnlich simple und magere staatliche beschulung droht wie Nummer 1. Und ihre Fahrraeder muessen sich die beiden spaeter auch mal selber kaufen.
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 10:54
He he he fein. Ihre Story ist auch nicht schlecht...
Und ihr Kind, Herr Pathologe, habe ich doch sogar schon im Fernsehen gesehen. Nur Frage ich mich, wie Sie das mit dem brüten machen....Dachte das kann nur die Claudia Rothkelchen...
Und ihr Kind, Herr Pathologe, habe ich doch sogar schon im Fernsehen gesehen. Nur Frage ich mich, wie Sie das mit dem brüten machen....Dachte das kann nur die Claudia Rothkelchen...
pathologe,
Montag, 5. Oktober 2009, 11:30
Wenn Sie das Ei sehen koennten, das da mit rumgeschleppt wird...
Claudia Betroffenheitskehlchen ist doch aus der Brutzeit bestimmt schon lange raus, die wird dann wohl menstruationstechnisch bald in Claudia Staubkehlchen umbenannt. Ausserdem befuerchte ich, dass sie die Eier, gewichtsbegruendet, beim Bebrueten plattwalzt.
Waehrend Frau kuehner Ast selbige durch ihren Anblick gleich abschreckt.
Claudia Betroffenheitskehlchen ist doch aus der Brutzeit bestimmt schon lange raus, die wird dann wohl menstruationstechnisch bald in Claudia Staubkehlchen umbenannt. Ausserdem befuerchte ich, dass sie die Eier, gewichtsbegruendet, beim Bebrueten plattwalzt.
Waehrend Frau kuehner Ast selbige durch ihren Anblick gleich abschreckt.
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 13:25
Es ist also ein Ei. Ich wusste ja, dass Sie einen Vogel haben aber das Sie auch einer sind....nene...Na gut. Sie könnten ja auch Reptil sein...Ein Krokologe.
conma,
Montag, 5. Oktober 2009, 15:11
... übrigens dürfen 7er BMW ohnehin alles, also auch überall parken. Dazu braucht es keiner Behindertenplakette.
Für alle Neugierigen:
Ich führe fast so ein Leben wie Frau Hagenbeck-Irgendwie. Mein Einkind ist allerdings ein Sohn und es soll natürlich bei einem Kind bleiben.
Dieser Sohn hat übrigens, so wie ich früher, überhaupt kein Talent, weshalb aufwendige Weiterbildungsmaßnahmen überflüssig sind. Er wird später einfach Manager der Verantwortungs-Elite, dazu braucht es keiner besonderen Fähigkeiten.
Für alle Neugierigen:
Ich führe fast so ein Leben wie Frau Hagenbeck-Irgendwie. Mein Einkind ist allerdings ein Sohn und es soll natürlich bei einem Kind bleiben.
Dieser Sohn hat übrigens, so wie ich früher, überhaupt kein Talent, weshalb aufwendige Weiterbildungsmaßnahmen überflüssig sind. Er wird später einfach Manager der Verantwortungs-Elite, dazu braucht es keiner besonderen Fähigkeiten.
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 15:42
Der 7er ist dann für die Enkeltochter geplant. Immer Schritt für Schritt.
Die Frau heißt Beckmüller Hagen und ist eine ganz normale 0815 Frau... Aber der Name ist ja absichtlich immer falsch geschrieben, weil er keine Rolle spielt. Das Beispiel ist ja schon längst kein Einzelfall mehr... leider.
Die Frau heißt Beckmüller Hagen und ist eine ganz normale 0815 Frau... Aber der Name ist ja absichtlich immer falsch geschrieben, weil er keine Rolle spielt. Das Beispiel ist ja schon längst kein Einzelfall mehr... leider.
damenwahl,
Montag, 5. Oktober 2009, 14:36
Und ich dachte, solche Kinder heißen Henriette Sophie oder Emma Augusta? Oder noch besser: gleich Namen aussuchen, die in mindestens zehn Sprachen gängig sind - so von Kollegen gehört. Das traurige ist jedoch: sowas gibt's wirklich.
cati basmati,
Montag, 5. Oktober 2009, 14:56
Ich geb mal lieber nicht zu, dass meine Kinder mal im Matsch spielen müssen. Und mit Tieren. Die pupsen. Und das war es dann. Ach nein, die Spiele müssen sie sich auch noch selber ausdenken.
Naja, vielleicht Blockflöte lernen. Das wäre noch ok. Außer sie erben das Talent des geeks, dann keine Musik.
Naja, vielleicht Blockflöte lernen. Das wäre noch ok. Außer sie erben das Talent des geeks, dann keine Musik.
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 15:21
@damenwahl: Ja da haben Sie wohl Recht. Ich habe den Namen Chelsea nur letzte Woche auf einem Klingelschild gelesen und da dachte ich: "Wie bescheuert ist das denn?" Und das war eine Mittelstandfamilie. Mit BMW und alles was dazu gehört.
@Fräulein Basmati: Im Matsch spielen? Aber nur wenn der vorher mit Sagrotan gereinigt und desinfiziert wird. Ich finde Kinder müssen auch mal dreckig werden und müssen auch mal hinfallen und sich weh tun.
Ich habe das letztens erst bei so einem kleinen Zwerg beobachtet als er ein Pferd streicheln wollte: "Fass nicht an den Stromzaun, da ist Strom drauf. Das tut ganz doll weh." und was macht er? Streckt sofort die Finger nach dem Zaun aus. Und ich dachte mir. Lass ihn doch einfach. Das macht er nur einmal im Leben :-) Sowas sollte ein Kleinkind lernen und keine Sprachen. Klar ist das wichtig, aber man sollte es auch nicht übertreiben. Eltern wissen nicht mehr was sinnvoll und nützlich ist. Es gibt tausende Elternratgeber und so weiter. Und jeder schreibt was anderes...
@Fräulein Basmati: Im Matsch spielen? Aber nur wenn der vorher mit Sagrotan gereinigt und desinfiziert wird. Ich finde Kinder müssen auch mal dreckig werden und müssen auch mal hinfallen und sich weh tun.
Ich habe das letztens erst bei so einem kleinen Zwerg beobachtet als er ein Pferd streicheln wollte: "Fass nicht an den Stromzaun, da ist Strom drauf. Das tut ganz doll weh." und was macht er? Streckt sofort die Finger nach dem Zaun aus. Und ich dachte mir. Lass ihn doch einfach. Das macht er nur einmal im Leben :-) Sowas sollte ein Kleinkind lernen und keine Sprachen. Klar ist das wichtig, aber man sollte es auch nicht übertreiben. Eltern wissen nicht mehr was sinnvoll und nützlich ist. Es gibt tausende Elternratgeber und so weiter. Und jeder schreibt was anderes...
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 15:26
Oh ja beinahe vergessen...(das muss ich ja jetzt fragen) Wie viele Kinder planen die beiden Damen denn?
damenwahl,
Montag, 5. Oktober 2009, 16:37
Zwei bis fünf? Möglichst vom selben Vater. Ich plane Kisuaheli als MutterVatersprache und Deutsch als erste Fremdsprache. Trommeln im Nebenfach. Hier wird auch nicht im Matsch gespielt, sondern gleich im Abflußrohr, das härtet richtig ab. Schuhwerk wird ohnehin in Europa überschätzt. Meine Kinder werden nicht verzärtelt, jawohl!
dergeschichtenerzaehler,
Montag, 5. Oktober 2009, 17:08
@damenwahl: Im Kongo wird das schwierig mit dem Nachwuchs...hehe. Aber das machen Sie ja auch nicht ewig...denke ich mal.
Aber das meine Leserinnen so entspannt an die Sache herangehen hätte ich nicht gedacht. Das ändert sich dann aber bestimmt, wenn man erstmal eigene Kinder hat. Dann dreht man bestimmt ganz schnell durch... :-)
Aber das meine Leserinnen so entspannt an die Sache herangehen hätte ich nicht gedacht. Das ändert sich dann aber bestimmt, wenn man erstmal eigene Kinder hat. Dann dreht man bestimmt ganz schnell durch... :-)
dergeschichtenerzaehler,
Dienstag, 6. Oktober 2009, 11:27
Da ja ein paar Leute hier ihren Kinderwunsch preisgegeben haben, will ich dem in nichts nachstehen.
Bei mir so 2 bis 3... aber da hat ja die Frau auch noch ein Wörtchen mitzureden. Es sei denn ich finde so eine Gebärmaschine wie die von der Leyen. (Wahh jetzt hat es mich gleich geschüttelt)
Bei mir so 2 bis 3... aber da hat ja die Frau auch noch ein Wörtchen mitzureden. Es sei denn ich finde so eine Gebärmaschine wie die von der Leyen. (Wahh jetzt hat es mich gleich geschüttelt)
karsten bier,
Dienstag, 13. Oktober 2009, 01:20
Das is mir schon wieder viel zu lang. Das les ich nicht...