Deutschland einig Regelland
dergeschichtenerzaehler, Montag, 17. November 2008, 22:40
Wenn man jemanden aus dem Ausland fragen würde, was er denn für typisch Deutsch halte, dann würden sicherlich viele sagen, dass wir tolle Autos bauen, dass wir ordentlich sind und an viele Regeln glauben.
Es gibt auch viele die sagen, wir verhalten uns wie Roboter. Stehen nachts um 4 als Fußgänger an einer leergefegten Straße und warten darauf, dass es grün wird. In der ganzen Welt würde keiner auf die Idee kommen so etwas zu tun. Aber wir Deutsche machen so etwas…
Schon früh lernt man in unserem Land, dass, wenn man sich an die Regeln hält, einem auch nichts passieren kann. Man ist auf der sicheren Seite. Wenn ein Schaffner ein dreizehnjähriges Kind mutterseelenallein und 40 Kilometer vor ihrem eigentlich Zielort entfernt aus dem Zug schmeißt, hat er ja auch nur den Regeln Folge geleistet. Er war auf der vermeintlich sicheren Seite.
So eine Regel hat einen riesigen Vorteil: Sie nimmt einem das Denken ab. Entscheidungen müssen ja keine gefällt werden, denn die Regel hat ja schon längst entschieden. Und zwar schon im Voraus. Ist das nicht praktisch? So konnte der Schaffner ohne Gewissenbisse das kleine Mädchen vor die Türe setzen und obendrein seine Pflicht gegenüber der Regel erfüllen.
Desweiteren beschützt die Regel den Menschen vor Fehlern. Es kann nichts passieren, es ist doch alles geregelt. Wenn man über mangelnde Zivilcourage redet, dann sollte man sich auch über unsere geregelte Welt Gedanken machen. Die anderen Menschen können mir ja eigentlich egal sein, denn deren Leben ist ja genauso wie meins, und zwar geregelt.
Nur hat die Regel leider kein Gewissen und strotzt nur sehr selten vor Menschlichkeit. Das Gesetz ist die strengste Regel in unserer Gesellschaft. Dass man Kinder nicht verhungern lassen darf, ist gewissermaßen ein Gesetz. Wenn ich aber ein Gesetz aufstelle, dass das Töten von Menschen verbietet, dann gehe ich doch auch gleichzeitig davon aus, dass dieses tolle Gesetz mit großer Wahrscheinlichkeit von manchen Menschen nicht eingehalten wird. Sonst bräuchte ich diese Regel ja auch gar nicht erst aufstellen. Regeln sind also ursprünglich dazu da, gebrochen zu werden und sollen gleichzeitig den Bruch verhindern. Ein Paradoxon der Meisterklasse!
Wie kann ich mich dann eigentlich noch auf die Regel verlassen, wenn diese definitiv nicht eingehalten wird? Wie kann man ein Kleinkind in die Obhut eines Gesetzes geben? Vielleicht sollte man einfach ein paar Regeln abschaffen und den Leuten mehr Verantwortung zumuten. Eine Nachbarin kann bestimmt besser auf ein Kind aufpassen als das Jugendamt, das per Gesetz dazu verpflichtet ist.
Und wenn Frau Merkel am 9. November an die Pogromnacht gedenkt und von mehr Zivilcourage schwafelt… Vielleicht sollte sie einfach mal anfangen ein paar Regeln abzuschaffen. Denn Regeln haben den Holocaust erst möglich gemacht und Regeln rechtfertigen auch irgendwie das Wegschauen. Ein schlauer Mensch hat einmal gesagt:
„Jeder Narr kann Regeln aufstellen und jeder Narr wird sie befolgen.“
Manchmal frage ich mich, wie eine Welt ohne Regeln wäre…
Natürlich wird man am Anfang Fehler machen. Aber aus Fehlern kann man lernen.
Stellt euch mal einen Verkehr ohne Regeln vor. Man müsste viel mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Man kann die Verantwortung nicht einfach so an der Ampel abgeben und es würde keine Raser mehr geben, weil das einfach nicht funktionieren würde. Vielleicht gibt es ein paar kleine Autoschrammen, aber sicherlich keine großen Unfälle.
In Kairo kann man so einen Verkehr live erleben. Es gibt dort keine Verkehrsregeln. Dort nimmt einem nicht die Ampel die Verantwortung ab. Keine Schilder zwingen einem zu irgendetwas… und wisst ihr was? Es funktioniert!!
Es gibt auch viele die sagen, wir verhalten uns wie Roboter. Stehen nachts um 4 als Fußgänger an einer leergefegten Straße und warten darauf, dass es grün wird. In der ganzen Welt würde keiner auf die Idee kommen so etwas zu tun. Aber wir Deutsche machen so etwas…
Schon früh lernt man in unserem Land, dass, wenn man sich an die Regeln hält, einem auch nichts passieren kann. Man ist auf der sicheren Seite. Wenn ein Schaffner ein dreizehnjähriges Kind mutterseelenallein und 40 Kilometer vor ihrem eigentlich Zielort entfernt aus dem Zug schmeißt, hat er ja auch nur den Regeln Folge geleistet. Er war auf der vermeintlich sicheren Seite.
So eine Regel hat einen riesigen Vorteil: Sie nimmt einem das Denken ab. Entscheidungen müssen ja keine gefällt werden, denn die Regel hat ja schon längst entschieden. Und zwar schon im Voraus. Ist das nicht praktisch? So konnte der Schaffner ohne Gewissenbisse das kleine Mädchen vor die Türe setzen und obendrein seine Pflicht gegenüber der Regel erfüllen.
Desweiteren beschützt die Regel den Menschen vor Fehlern. Es kann nichts passieren, es ist doch alles geregelt. Wenn man über mangelnde Zivilcourage redet, dann sollte man sich auch über unsere geregelte Welt Gedanken machen. Die anderen Menschen können mir ja eigentlich egal sein, denn deren Leben ist ja genauso wie meins, und zwar geregelt.
Nur hat die Regel leider kein Gewissen und strotzt nur sehr selten vor Menschlichkeit. Das Gesetz ist die strengste Regel in unserer Gesellschaft. Dass man Kinder nicht verhungern lassen darf, ist gewissermaßen ein Gesetz. Wenn ich aber ein Gesetz aufstelle, dass das Töten von Menschen verbietet, dann gehe ich doch auch gleichzeitig davon aus, dass dieses tolle Gesetz mit großer Wahrscheinlichkeit von manchen Menschen nicht eingehalten wird. Sonst bräuchte ich diese Regel ja auch gar nicht erst aufstellen. Regeln sind also ursprünglich dazu da, gebrochen zu werden und sollen gleichzeitig den Bruch verhindern. Ein Paradoxon der Meisterklasse!
Wie kann ich mich dann eigentlich noch auf die Regel verlassen, wenn diese definitiv nicht eingehalten wird? Wie kann man ein Kleinkind in die Obhut eines Gesetzes geben? Vielleicht sollte man einfach ein paar Regeln abschaffen und den Leuten mehr Verantwortung zumuten. Eine Nachbarin kann bestimmt besser auf ein Kind aufpassen als das Jugendamt, das per Gesetz dazu verpflichtet ist.
Und wenn Frau Merkel am 9. November an die Pogromnacht gedenkt und von mehr Zivilcourage schwafelt… Vielleicht sollte sie einfach mal anfangen ein paar Regeln abzuschaffen. Denn Regeln haben den Holocaust erst möglich gemacht und Regeln rechtfertigen auch irgendwie das Wegschauen. Ein schlauer Mensch hat einmal gesagt:
„Jeder Narr kann Regeln aufstellen und jeder Narr wird sie befolgen.“
Manchmal frage ich mich, wie eine Welt ohne Regeln wäre…
Natürlich wird man am Anfang Fehler machen. Aber aus Fehlern kann man lernen.
Stellt euch mal einen Verkehr ohne Regeln vor. Man müsste viel mehr Rücksicht aufeinander nehmen. Man kann die Verantwortung nicht einfach so an der Ampel abgeben und es würde keine Raser mehr geben, weil das einfach nicht funktionieren würde. Vielleicht gibt es ein paar kleine Autoschrammen, aber sicherlich keine großen Unfälle.
In Kairo kann man so einen Verkehr live erleben. Es gibt dort keine Verkehrsregeln. Dort nimmt einem nicht die Ampel die Verantwortung ab. Keine Schilder zwingen einem zu irgendetwas… und wisst ihr was? Es funktioniert!!
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Sigmar Gabriel wird zur Wildsau!!!
dergeschichtenerzaehler, Dienstag, 11. November 2008, 21:48
Die schlagartige Vermehrung von Wildschweinen in innerstädtischen Gebieten zwingt die deutsche Bundesregierung zu gar drastischen Mitteln. „Wir müssen der Wildsau ein Ende machen, um das Klima zu retten!“, sagte der Bundesumwälzminister Sigmar Gabriel. Das deutsche Wildschwein bedroht das Klima durch seine permanente Anwesenheit auf den so schon schlechten Straßen des Landes. Autofahrer seien aus diesem Grund gezwungen, größere Autos zu fahren um einen Wildunfall mit einem Pelzgetier unbeschadet zu überstehen oder gegebenenfalls einfach drüber fahren zu können. Diese sogenannten SUV (Sauartiges Ungetier Vernichter) Fahrzeuge seien zwar laut Gabriel ein wirksamer Schutz vor pelzigen Ungeziefer aller Art, verbrauchen jedoch zu viel Kraftstoff und produzieren damit auch mehr CO2. Als eine der ersten Autofirmen reagierte der Volkswagen Konzern und brachte einen SUV namens Sauvareg (sprich: Sau verreck!!) auf den Markt. Der Wagen besitzt einen vorn angebrachten Wildschweinfänger, eine elektronische Überfahrhilfe, sowie ein radargestütztes APS (Anti Pig Sytem). Um den Leuten den klimafreundlicheren Kleinwagen wieder schmackhaft zu machen, hat sich Herr Gabriel etwas ganz Spezielles einfallen lassen.
„Wir müssen dieser Sauerei ein Ende machen…“, sprach der Umweltminister, der gerade dabei war, eine Sau durchs Dorf zu jagen, „Notfalls werde ich mich als Wildschwein verkleiden müssen und die Tiere zurück in den Wald locken.“

Welche Sau kann dieser Verlockung widerstehen? Eber Gabriel versucht die Kanzlerin, von seinem Plan zu Überzeugen, doch Frau Angela Ferkel bleibt weiterhin skeptisch.
„Wir müssen dieser Sauerei ein Ende machen…“, sprach der Umweltminister, der gerade dabei war, eine Sau durchs Dorf zu jagen, „Notfalls werde ich mich als Wildschwein verkleiden müssen und die Tiere zurück in den Wald locken.“

Welche Sau kann dieser Verlockung widerstehen? Eber Gabriel versucht die Kanzlerin, von seinem Plan zu Überzeugen, doch Frau Angela Ferkel bleibt weiterhin skeptisch.
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Neue erkenntnisreiche Erkenntnis: Mit der heutigen Deudschn Bahn hätte der Holocaust verhindert werden können
dergeschichtenerzaehler, Montag, 27. Oktober 2008, 20:40

Der HCE-T (HoloCaustExpress-Terror) Hermann Göring von Buchenwald nach Auschwitz-Birkenau wird leider nicht planmäßig fahren, da man erst die Achse Berlin-Rom auf Risse überprüfen muss.
(Stellungnahme: Dergeschichtenerzaehler macht sich hiermit nicht über Juden und andere Opfer des Holocausts lustig. Es geht hier auch nicht um Erklärungsversuche zur Vergangenheit deutscher Bahngesellschaften.)
Das Bild entstand durch die kunstfertigen Hände des Herrn Karsten Biers
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Der Mann vom Musiksender
dergeschichtenerzaehler, Mittwoch, 20. August 2008, 22:49
Er klatschte noch einen stinkigen Fisch an die Wand und dann ließ er einen grünen Cockerspaniel in den Flur kacken. Es war alles Teil eines Plans, eines genialen Plans. Zumindest dachte er das.

Einen Hund in eine Wohnung kacken zu lassen ist zwar äußerst unmusikalisch, passt aber trotzdem perfekt zum Musiksender
Sein Name war Johnny und er arbeitete für den einzigen Musiksender seines Landes. Er hatte eine neue Show und für die musste er noch eine Wohnung entsprechend präparieren. Der Hund kackte und der Kameramann der Johnny nicht von der Seite wich, nahm diesen wichtigen Akt für die Nachwelt auf. Der Kot im Flur, die stinkigen Fische an der Wand und die Drogenabhängigen die im Wohnzimmer um ein Lagerfeuer saßen, hatte sich der 23 Jährige Fliesenlegerlehrling Karl, als Rache für seinen besten Kumpel ausgedacht. Deshalb hat er Johnny und seine Show „Rache ist Abgefahrn“ damit beauftragt.
Johnny war wie sein Klient Karl irgendwo zwischen dem 14. Und 15. Lebensjahr hängengeblieben, geistlich gesehen. Aber auch von außen sahen sie eher wie Erwachsene in Kinderklamotten aus.
Sie hatten unheimlich viel Spaß, waren sie doch pervers anmutende, Auswüchse unserer Spaßgesellschaft. Einer der Drogenabhängigen setzte sich einen Schuss wo normalerweise die Familie des Racheopfers immer zusammen gegessen haben und Johnny lachte sich halb tot. Wie lustig das doch alles sei. Wahnsinn, total abgefahrn!!
Noch lustiger wurde es als die Polizei am Tatort erschien, da sich Anwohner über den Gestank beschwerten. Der Polizist fragte nach dem Grund der Störung und der Mann vom Musiksender stellte sich breitbeinig vor ihm auf: „Hey Officer,“, er nannte die Polizisten immer Officer da das Englisch war, und Englisch war cool, „ hör mal zu. Wir drehen hier ne Show. Ich habe alles unter Kontrolle. Sie können jetzt wieder nach Hause gehen und ihre Frau schlagen.“, sagte Johnny mit einem coolen Lächeln in die Kamera.
„So jetzt reicht es! Ich hätte gerne mal ihren Ausweis gesehen…“, sagte der Polizist.
„Ruhig Blut Officer Doofy! Ich bin ein Fernsehstar! Schon vergessen? Jetzt lassen Sie uns mal unsere Arbeit hier machen bevor unser Opfer wieder zurück kommt.“, sagte Johnny und schob den Polizisten vor die Türe. Doch das ließ er sich keineswegs gefallen.
„Was denn für ein Opfer? Was haben Sie hier vor?“, der Polizist betrat die Wohnung und schaute sich um. „Was machen Sie hier? Hier stinkt es ja bestialisch.“, fragte der Polizist.
Zwei Stunden später wurde Johnny in Handschellen aus dem Haus geführt. Die Anklage lautete auf Hausfriedensbruch, mutwillige Zerstörung und dann war da noch die Sache mit den Drogenabhängigen. Denen hatte er Geld gegeben, damit sie sich vorher Heroin kaufen können.
Ein paar Tage später wurde er aus dem Sender geschmissen.
Jetzt verkauft er Klingeltöne der alte Johnny, zusammen mit seinem grünen Cockerspaniel…

Einen Hund in eine Wohnung kacken zu lassen ist zwar äußerst unmusikalisch, passt aber trotzdem perfekt zum Musiksender
Sein Name war Johnny und er arbeitete für den einzigen Musiksender seines Landes. Er hatte eine neue Show und für die musste er noch eine Wohnung entsprechend präparieren. Der Hund kackte und der Kameramann der Johnny nicht von der Seite wich, nahm diesen wichtigen Akt für die Nachwelt auf. Der Kot im Flur, die stinkigen Fische an der Wand und die Drogenabhängigen die im Wohnzimmer um ein Lagerfeuer saßen, hatte sich der 23 Jährige Fliesenlegerlehrling Karl, als Rache für seinen besten Kumpel ausgedacht. Deshalb hat er Johnny und seine Show „Rache ist Abgefahrn“ damit beauftragt.
Johnny war wie sein Klient Karl irgendwo zwischen dem 14. Und 15. Lebensjahr hängengeblieben, geistlich gesehen. Aber auch von außen sahen sie eher wie Erwachsene in Kinderklamotten aus.
Sie hatten unheimlich viel Spaß, waren sie doch pervers anmutende, Auswüchse unserer Spaßgesellschaft. Einer der Drogenabhängigen setzte sich einen Schuss wo normalerweise die Familie des Racheopfers immer zusammen gegessen haben und Johnny lachte sich halb tot. Wie lustig das doch alles sei. Wahnsinn, total abgefahrn!!
Noch lustiger wurde es als die Polizei am Tatort erschien, da sich Anwohner über den Gestank beschwerten. Der Polizist fragte nach dem Grund der Störung und der Mann vom Musiksender stellte sich breitbeinig vor ihm auf: „Hey Officer,“, er nannte die Polizisten immer Officer da das Englisch war, und Englisch war cool, „ hör mal zu. Wir drehen hier ne Show. Ich habe alles unter Kontrolle. Sie können jetzt wieder nach Hause gehen und ihre Frau schlagen.“, sagte Johnny mit einem coolen Lächeln in die Kamera.
„So jetzt reicht es! Ich hätte gerne mal ihren Ausweis gesehen…“, sagte der Polizist.
„Ruhig Blut Officer Doofy! Ich bin ein Fernsehstar! Schon vergessen? Jetzt lassen Sie uns mal unsere Arbeit hier machen bevor unser Opfer wieder zurück kommt.“, sagte Johnny und schob den Polizisten vor die Türe. Doch das ließ er sich keineswegs gefallen.
„Was denn für ein Opfer? Was haben Sie hier vor?“, der Polizist betrat die Wohnung und schaute sich um. „Was machen Sie hier? Hier stinkt es ja bestialisch.“, fragte der Polizist.
Zwei Stunden später wurde Johnny in Handschellen aus dem Haus geführt. Die Anklage lautete auf Hausfriedensbruch, mutwillige Zerstörung und dann war da noch die Sache mit den Drogenabhängigen. Denen hatte er Geld gegeben, damit sie sich vorher Heroin kaufen können.
Ein paar Tage später wurde er aus dem Sender geschmissen.
Jetzt verkauft er Klingeltöne der alte Johnny, zusammen mit seinem grünen Cockerspaniel…
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9/11 Mystery solved…again Version 2.1
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 31. Juli 2008, 21:27
Da abgefahrn und auch meine Seite mit Suchaufträgen, bezüglich des 9/11 Mysterys geradezu überschüttet werden, habe ich mich mal an die Arbeit gemacht und mir eine neue Verschwörungstheorie ausgedacht. Denn bescheuerte Verschwörungstheorien gibt es ja schließlich nicht genug. Version 1.6 gibt es hier.
Also es war so:
Nine Elevators:
Es war einmal ein schöner Sommermorgen als am 2 Juli 1947 der Außerirdische Rudolf Kalauerbach sein ihm gänzlich unbekanntes Flugobjekt über Roswell City in den USA zum Absturz brachte. Sein Flugobjekt war ihm deshalb unbekannt, weil er wieder mal die Bedienungsanleitung in der Milchautobahn Raststätte auf dem Saturn vergessen hatte. Doch zum Glück fiel er unter den inzuchtgeschädigten Neu Mexicos nicht all zu sehr auf. Rudolf lebte nach dem Unfall etwa 20 Jahre in Roswell und versuchte in der Zeit sein Flugobjekt wieder flugfähig zu machen. Dann gab er es jedoch auf und wollte nach einjähriger Schulbildung an der Yale Universität studieren.
In Yale traf er auf den größten Trunkenbold und Partymacher aller Zeiten, George dabbelju Bush. Wenn man ganz sanft Rudolfs tertiäre Geschlechtsteile rieb, gab er eine leicht schimmernde alkoholhaltige Flüssigkeit ab, welche laut George ordentlich reinhaut. Aus diesem Grund wurden Rudolf und George relativ schnell Freunde.

George und Rudolf machten schon damals viele Schlagzeilen und sogar Angela Merkel durfte schon Rudolfs Sperma, welches unter dem Weißen Haus literweise eingelagert ist, probieren. Angeblich hat sie es wieder ausgespuckt, da es ihr nicht schmeckte.
Ein paar Jahre später wurde Rudolf sogar Mitglied im geheimen Club von Skull and Bones. Die Mitglieder von Skull and Bones, die sogenannten Bonesman waren aber nicht nur die mächtigsten Menschen von Amerika es waren auch die Geheimsten. Doch als Rudolf Mitglied des Ordens wurde änderten sich einige Dinge. Anstatt, wie man es eigentlich vorhatte, die Weltherrschaft an sich zu reißen tranken die Mitglieder Rudolfs Sperma und feierten heftige Partys wie es sich für Lausbuben gehört, die davon träumen die Welt zu regieren. Die Folge der Sauferei war, dass der einstige Geheimorden zunehmend zum Partyorden überging und der Ruf der Skull and Bones einen kräftigen Schaden erlitt. Also veranlasste der damalige Chef der CIA und berühmter Bonesman Herr Gay Heim eine geheime Aktion um den lästigen Partyalien aus dem Weg zu räumen. Vermummte Männer fingen Rudolf ein, verfrachteten ihn in ein Flugzeug und warfen ihn über der Antarktis ab.
Wie ihr als Fans von Verschwörungstheorien sicherlich wisst, ist der GröFaZ (Größter Führer aller Zeiten) nach dem Krieg mit seiner Frau in die Antarktis geflohen und soll dort in einer Unterirdischen Stadt leben. Als Rudolf also im Jahre 1966 auf der Antarktis landete traf er den mittlerweile zum GröRfaZ (Größter Robbenfänger aller Zeiten) umgewandelten, Adolf Hitler mit seiner neuen Familie. Da er bei der Fluchtaktion der einzige Überlebende war gründete er zusammen mit einer Yetifrau eine neue Familie und hatte mittlerweile viele kleine Yetikinder großgezogen. Adolf dem das frostige Klima anscheinend gut tat hatte sich vollständig geändert und Frau Yeti die zeitlebens schon immer ein bisschen dominant war hatte ihren Adolf schnell zurechtgebogen.
Die liebe Yetifrau hatte schon damals, bevor der GröRfaZ ankam, ein kleines Findelkind in der Mikrowelle aufgetaut und großgezogen. Rudolf erkannte den mittlerweile 35 jährigen Mann sofort. Es war das Lindbergh-Baby, welches auf die gleiche Weise von den Skull and Bones über der Antarktis abgeworfen wurde.
Zusammen mit dem Lindbergh-Baby baute Rudolf zwei riesige Passagierflugzeuge um von der Antarktis aus wieder nach Hause in die USA zu fliegen. Die Arbeit zog sich in die Länge doch am 11. September 2001 waren die beiden Maschinen (Man hatte aus Platzgründen nur einen Pilotensitz eingebaut) endlich fertig und man konnte endlich nach New York zurückfliegen. Jedoch hatten Rudolf und das Baby keine Ahnung wie man fliegt. Na ja das Resultat kennen wir ja.
Also es war so:
Nine Elevators:
Es war einmal ein schöner Sommermorgen als am 2 Juli 1947 der Außerirdische Rudolf Kalauerbach sein ihm gänzlich unbekanntes Flugobjekt über Roswell City in den USA zum Absturz brachte. Sein Flugobjekt war ihm deshalb unbekannt, weil er wieder mal die Bedienungsanleitung in der Milchautobahn Raststätte auf dem Saturn vergessen hatte. Doch zum Glück fiel er unter den inzuchtgeschädigten Neu Mexicos nicht all zu sehr auf. Rudolf lebte nach dem Unfall etwa 20 Jahre in Roswell und versuchte in der Zeit sein Flugobjekt wieder flugfähig zu machen. Dann gab er es jedoch auf und wollte nach einjähriger Schulbildung an der Yale Universität studieren.
In Yale traf er auf den größten Trunkenbold und Partymacher aller Zeiten, George dabbelju Bush. Wenn man ganz sanft Rudolfs tertiäre Geschlechtsteile rieb, gab er eine leicht schimmernde alkoholhaltige Flüssigkeit ab, welche laut George ordentlich reinhaut. Aus diesem Grund wurden Rudolf und George relativ schnell Freunde.

George und Rudolf machten schon damals viele Schlagzeilen und sogar Angela Merkel durfte schon Rudolfs Sperma, welches unter dem Weißen Haus literweise eingelagert ist, probieren. Angeblich hat sie es wieder ausgespuckt, da es ihr nicht schmeckte.
Ein paar Jahre später wurde Rudolf sogar Mitglied im geheimen Club von Skull and Bones. Die Mitglieder von Skull and Bones, die sogenannten Bonesman waren aber nicht nur die mächtigsten Menschen von Amerika es waren auch die Geheimsten. Doch als Rudolf Mitglied des Ordens wurde änderten sich einige Dinge. Anstatt, wie man es eigentlich vorhatte, die Weltherrschaft an sich zu reißen tranken die Mitglieder Rudolfs Sperma und feierten heftige Partys wie es sich für Lausbuben gehört, die davon träumen die Welt zu regieren. Die Folge der Sauferei war, dass der einstige Geheimorden zunehmend zum Partyorden überging und der Ruf der Skull and Bones einen kräftigen Schaden erlitt. Also veranlasste der damalige Chef der CIA und berühmter Bonesman Herr Gay Heim eine geheime Aktion um den lästigen Partyalien aus dem Weg zu räumen. Vermummte Männer fingen Rudolf ein, verfrachteten ihn in ein Flugzeug und warfen ihn über der Antarktis ab.
Wie ihr als Fans von Verschwörungstheorien sicherlich wisst, ist der GröFaZ (Größter Führer aller Zeiten) nach dem Krieg mit seiner Frau in die Antarktis geflohen und soll dort in einer Unterirdischen Stadt leben. Als Rudolf also im Jahre 1966 auf der Antarktis landete traf er den mittlerweile zum GröRfaZ (Größter Robbenfänger aller Zeiten) umgewandelten, Adolf Hitler mit seiner neuen Familie. Da er bei der Fluchtaktion der einzige Überlebende war gründete er zusammen mit einer Yetifrau eine neue Familie und hatte mittlerweile viele kleine Yetikinder großgezogen. Adolf dem das frostige Klima anscheinend gut tat hatte sich vollständig geändert und Frau Yeti die zeitlebens schon immer ein bisschen dominant war hatte ihren Adolf schnell zurechtgebogen.
Die liebe Yetifrau hatte schon damals, bevor der GröRfaZ ankam, ein kleines Findelkind in der Mikrowelle aufgetaut und großgezogen. Rudolf erkannte den mittlerweile 35 jährigen Mann sofort. Es war das Lindbergh-Baby, welches auf die gleiche Weise von den Skull and Bones über der Antarktis abgeworfen wurde.
Zusammen mit dem Lindbergh-Baby baute Rudolf zwei riesige Passagierflugzeuge um von der Antarktis aus wieder nach Hause in die USA zu fliegen. Die Arbeit zog sich in die Länge doch am 11. September 2001 waren die beiden Maschinen (Man hatte aus Platzgründen nur einen Pilotensitz eingebaut) endlich fertig und man konnte endlich nach New York zurückfliegen. Jedoch hatten Rudolf und das Baby keine Ahnung wie man fliegt. Na ja das Resultat kennen wir ja.
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Schreib mal was in der Schreibwerkstatt....
dergeschichtenerzaehler, Mittwoch, 30. Juli 2008, 15:28
...dachte ich mir. An sich ist die Schreibwerkstatt auf Blogger.de eine wirklich gute Idee. Für jeden Monat wird ein Satzanfang vorgegeben und dann kann jeder anonym einen Text dazu schreiben. Am Ende des Monats sollen dann der beste Text ausgewählt werden und zwar per Abstimmung. Das heißt ich als Autor kann mir schon mal eine Stimme geben, dann kann ich mir einen Zweit Blogger Account machen und noch eine Stimme geben. Und da die Seite nicht sehr gut besucht ist reicht es schon aus wenn man sich 4 Stimmen gegeben hat um zu gewinnen. Da frage ich mich doch was das für einen Sinn hat. Warum kann man denn nicht einfach drei unabhängige Leser nehmen und die wählen den besten aus?
Und da schummeln dort so einfach ist mach ich jetzt einfach mal Werbung für meinen Text, denn ich bin zu faul mir mehrere Accounts anzuschaffen. :-)
Dies ist nun der Text mit dem ich an den Start gegegangen bin:
Ohne Aussicht
Natürlich war er wütend über sich. Wie kam er auch nur auf die dumme Idee, Eisbein mit Schlagsahne zu servieren. Auch die Ausrede, sich nicht genügend über das Eisbein als solches informiert zu haben, half ihm nicht mehr aus der Patsche und er musste die Standpauke des Küchenchefs über sich ergehen lassen. Der erzählte ihm im crescendohaftem Ton das ,dass Eisbein sich zeitlich gesehen eher zwischen Vorspeise und Nachtisch wohlfühlt und sich nur ungern als Dessert deklarieren lässt auch wenn das Wort Eis letzteres vermuten lässt. Mit diesem wertvollen Wissen im Gepäck machte er sich auf die Suche nach einem neuen Job denn der Küchenchef schmiss ihn kurz nach seinem, bestimmt nett gemeinten Wutausbruch, aus dem 5 Minus Sterne Restaurant „Zum goldenen Rotzlöffel“, hochkant raus.

Der goldene Rotzlöffel ist eine der schönsten Kneipen Deutschlands und bekommt bald den Denkmalschutz...
Dabei war der Job als Kellner in dem Restaurant seine letzte Chance sich doch noch im Leben zu profilieren. Sein Vater, ein wirklich geduldiger Mann, kannte den Manni, das ist der Chef vom Rotzlöffel, noch aus dem Kindergarten. Wenn alle Stricke reißen sollten und er nirgendwo einen Job bekommen sollte, sagte der Vater, hätte er immer noch ein Ass im Ärmel. Jedoch hatte der Vater nie gehofft das Ass einsetzen zu müssen, konnte er den Manni doch nie richtig leiden und den Küchenchef noch weniger.
Doch es kam wie es kommen musste. Alle Stricke rissen und mit den Stricken die Hoffnung auf einen ordentlichen Job. Es ist ja nicht so, dass er nicht alle möglichen Arbeiten ausprobiert hätte, jedoch war er nicht gerade mit einer großen Intelligenz gesegnet, verlangte man von ihm sogar die Wiederholung des Kindergartenjahres und den späteren Gang auf die Beklopptenschule, die der Vater immer, Schule für besondere Kinder nannte. Seinen vorletzten Job als Bowlingkugelzurückroller im Bowlingcenter Wanne-Bade durfte er sogar geschlagene 2 Stunden ausführen. So eine Bowlingkugel ist ja ohne äußere Einflusse ein ungefährliches Spielgerät, aber nicht wenn sie mit großer Geschwindigkeit durch die Halle geworfen und anstatt, wie ihm eigentlich zu Dienstbeginn aufgetragen wurde, die Kugel brav zurück gerollt wird. Dann entpuppt sich so eine Bowlingkugel als ernsthaft gesundheitsschädigend. Zumindest für Jeden der sich ihr in den Weg stellt.
Das Ass im Ärmel des Vaters war nun die Arbeit als Kellner in Manni’s Spelunke. Dort trafen sich die Gescheiterten Seelen aus dem Umkreis und tauschten ihre hölzernen Gedanken bei einem Glas Bier aus. Wer sich nicht von dem bröselig, faulem Äußeren des Restaurants und dem neben der Vordertür angeleinten, auf aggressiv gebürsteten Dobermann, abschrecken ließ, der konnte eine der rustikalsten Kneipen der Umgebung genießen. Manni, der die Eigenschaften seiner Klientel anscheinend sehr gut kannte, hatte sogar in weiser Voraussicht den kostbaren Dielenboden mit Sägespäne besprenkelt, damit diese des Klientel‘s Missgeschicke in Form von Bier und anderen Körperflüssigkeiten, professionell auffängt und in sich saugt.
Er war wirklich wütend auf sich, dass er auch noch dieses letzte Ass verspielt hatte.
Jetzt müsst ihr nur noch dafür voten...:-)...und mir beim schummeln helfen...
Und da schummeln dort so einfach ist mach ich jetzt einfach mal Werbung für meinen Text, denn ich bin zu faul mir mehrere Accounts anzuschaffen. :-)
Dies ist nun der Text mit dem ich an den Start gegegangen bin:
Ohne Aussicht
Natürlich war er wütend über sich. Wie kam er auch nur auf die dumme Idee, Eisbein mit Schlagsahne zu servieren. Auch die Ausrede, sich nicht genügend über das Eisbein als solches informiert zu haben, half ihm nicht mehr aus der Patsche und er musste die Standpauke des Küchenchefs über sich ergehen lassen. Der erzählte ihm im crescendohaftem Ton das ,dass Eisbein sich zeitlich gesehen eher zwischen Vorspeise und Nachtisch wohlfühlt und sich nur ungern als Dessert deklarieren lässt auch wenn das Wort Eis letzteres vermuten lässt. Mit diesem wertvollen Wissen im Gepäck machte er sich auf die Suche nach einem neuen Job denn der Küchenchef schmiss ihn kurz nach seinem, bestimmt nett gemeinten Wutausbruch, aus dem 5 Minus Sterne Restaurant „Zum goldenen Rotzlöffel“, hochkant raus.

Der goldene Rotzlöffel ist eine der schönsten Kneipen Deutschlands und bekommt bald den Denkmalschutz...
Dabei war der Job als Kellner in dem Restaurant seine letzte Chance sich doch noch im Leben zu profilieren. Sein Vater, ein wirklich geduldiger Mann, kannte den Manni, das ist der Chef vom Rotzlöffel, noch aus dem Kindergarten. Wenn alle Stricke reißen sollten und er nirgendwo einen Job bekommen sollte, sagte der Vater, hätte er immer noch ein Ass im Ärmel. Jedoch hatte der Vater nie gehofft das Ass einsetzen zu müssen, konnte er den Manni doch nie richtig leiden und den Küchenchef noch weniger.
Doch es kam wie es kommen musste. Alle Stricke rissen und mit den Stricken die Hoffnung auf einen ordentlichen Job. Es ist ja nicht so, dass er nicht alle möglichen Arbeiten ausprobiert hätte, jedoch war er nicht gerade mit einer großen Intelligenz gesegnet, verlangte man von ihm sogar die Wiederholung des Kindergartenjahres und den späteren Gang auf die Beklopptenschule, die der Vater immer, Schule für besondere Kinder nannte. Seinen vorletzten Job als Bowlingkugelzurückroller im Bowlingcenter Wanne-Bade durfte er sogar geschlagene 2 Stunden ausführen. So eine Bowlingkugel ist ja ohne äußere Einflusse ein ungefährliches Spielgerät, aber nicht wenn sie mit großer Geschwindigkeit durch die Halle geworfen und anstatt, wie ihm eigentlich zu Dienstbeginn aufgetragen wurde, die Kugel brav zurück gerollt wird. Dann entpuppt sich so eine Bowlingkugel als ernsthaft gesundheitsschädigend. Zumindest für Jeden der sich ihr in den Weg stellt.
Das Ass im Ärmel des Vaters war nun die Arbeit als Kellner in Manni’s Spelunke. Dort trafen sich die Gescheiterten Seelen aus dem Umkreis und tauschten ihre hölzernen Gedanken bei einem Glas Bier aus. Wer sich nicht von dem bröselig, faulem Äußeren des Restaurants und dem neben der Vordertür angeleinten, auf aggressiv gebürsteten Dobermann, abschrecken ließ, der konnte eine der rustikalsten Kneipen der Umgebung genießen. Manni, der die Eigenschaften seiner Klientel anscheinend sehr gut kannte, hatte sogar in weiser Voraussicht den kostbaren Dielenboden mit Sägespäne besprenkelt, damit diese des Klientel‘s Missgeschicke in Form von Bier und anderen Körperflüssigkeiten, professionell auffängt und in sich saugt.
Er war wirklich wütend auf sich, dass er auch noch dieses letzte Ass verspielt hatte.
Jetzt müsst ihr nur noch dafür voten...:-)...und mir beim schummeln helfen...
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Zeit der Entführungen
dergeschichtenerzaehler, Dienstag, 29. Juli 2008, 15:10
Ja Entführungen sind wirklich angesagt in letzter Zeit. Ich spreche hier nicht minder von einem Trend der sich bald überall durchsetzen wird. Sogar in der Arbeitsbranche sucht man zurzeit häufiger Entführungskräfte statt Führungskräfte und als ich letztens in der Diskothek zu einem Mädel sagte ob ich sie mal kurz entführen könnte, rannte sie schreiend zur Tür raus. Panik breitet sich unter der Bevölkerung aus, denn es kann ja schließlich jeden treffen. Die meisten von uns kannten die Entführungen nur aus Film und Fernsehen, wo irgendein reicher Schnösel entführt und dann für viel Lösegeld freigekauft wurde. Doch diese „schönen“ Zeiten sind endgültig vorbei.
Falls man nun das Pech hat entführt zu werden muss man natürlich erst mal herausfinden von wem man überhaupt entführt worden ist. Denn es gibt mittlerweile viele Organisationen die Spaß am Entführen gefunden haben und das so richtig ausleben.
Fall 1 islamische Terrororganisation:
Falls sie von einer islamischen Terrororganisation entführt worden sind, können sie erst mal durch den dicken Jutesack der über ihren Kopf gestülpt ist, ruhig ausatmen.

Der Jutesack-Allseits verwendetes Klischee für Entführungen
Denn ihre Chance wieder heil aus der Sache herauszukommen, liegt immerhin bei 60%. Nach etwa drei Tagen wird man ihnen den Jutesack vom Kopf nehmen und sie vor eine Kamera positionieren. Jetzt liegt es an ihnen möglichst traurig zu kucken und je besser sie dass hinkriegen umso mehr Menschen sind bereit ihnen aus diesem Schlammassel wieder heraus zu helfen.
Nach weiteren drei Tagen wird sich die Terrororganisation an ihre Regierung mit einer politischen Forderung (z.B.: Abschaffung der Mehrwertsteuer in Saudi Arabien.) wenden. Dabei sollten sie die Entführer vorher fragen ob sie nicht noch ein wenig Geld für sie selber, sozusagen als Entschädigung, erpressen können. Ob die Forderungen erfüllt werden hängt nun ganz von ihrer Staatsangehörigkeit ab. Wenn sie ein Deutscher sind können sie endlich mal stolz auf ihr Land sein, denn die Bundesregierung wird sich denn Arsch aufreißen um sie da rauszubekommen. Ja da werden selbst für den allergrößten Dorfdeppen, jede Forderung erfüllt (Wobei von der Forderung, dass die Bundeskanzlerin sich live im Fernsehen ausziehen muss unbedingt abzuraten ist.) oder 5 Millionen Euro lockergemacht, damit er wieder unversehrt zurück in sein Dorf gehen kann.
Pech haben sie hingegen, wenn sie aus Indien oder China stammen, denn da müssten die Terroristen erst 10000 von ihrer Sorte einfangen damit überhaupt jemand den Finger rührt. Auch als Amerikaner stehen ihre Überlebenschancen deutlich schlecht. Die Bush Regierung lässt sich ja bekannterweise nicht erpressen und wird versuchen Sie da rauszuholen, nottfalls auch mit militärischen Mitteln. Dass sie dabei von einer Smartbomb (heißt smart nicht schlau?) getroffen werden ist halb so wild. Sie werden dann als Kollateralschaden verbucht.
Fall 2 CIA:

Wenn Sie dieses Zeichen entdecken befinden sie sich in den Fängen professioneller Entführer der CIA (Capturing Intelligence Agency)
Falls sie von den Amerikanern entführt werden, haben sie wirklich nichts mehr zu lachen. Denn ihre Überlebenschance liegt bei überschaubaren 1%. Tja es war halt doch keine gute Idee sich bei Onkel Herberts Geburtstag als Osama bin Laden zu verkleiden und laut „Ich bin ein gefährlicher Terrorrist!“ zu schreien.
Als erstes werden sie in ein Flugzeug geschafft und kostenlos quer durch ganz Europa geflogen. Heute ist es Madrid morgen Rammstein und immer so weiter bis sie mal in jedem europäischen Land waren. Was das bringen soll weiß eigentlich keiner so genau denn angeblich will man damit die Spuren verwischen, jedoch passiert genau das Gegenteil. Nach drei Tagen sinnlosem Rundflug wird man sie in einem rechtsleeren Raum (Syrien oder Irak) fliegen und sie den gleichen lieben Menschen übergeben die schon im Fall 1 beschrieben wurden. Doch diesmal wird deren Aufgabe, sein sie zu foltern. Viel Spaß dann noch weiterhin!!!
Falls man nun das Pech hat entführt zu werden muss man natürlich erst mal herausfinden von wem man überhaupt entführt worden ist. Denn es gibt mittlerweile viele Organisationen die Spaß am Entführen gefunden haben und das so richtig ausleben.
Fall 1 islamische Terrororganisation:
Falls sie von einer islamischen Terrororganisation entführt worden sind, können sie erst mal durch den dicken Jutesack der über ihren Kopf gestülpt ist, ruhig ausatmen.

Der Jutesack-Allseits verwendetes Klischee für Entführungen
Denn ihre Chance wieder heil aus der Sache herauszukommen, liegt immerhin bei 60%. Nach etwa drei Tagen wird man ihnen den Jutesack vom Kopf nehmen und sie vor eine Kamera positionieren. Jetzt liegt es an ihnen möglichst traurig zu kucken und je besser sie dass hinkriegen umso mehr Menschen sind bereit ihnen aus diesem Schlammassel wieder heraus zu helfen.
Nach weiteren drei Tagen wird sich die Terrororganisation an ihre Regierung mit einer politischen Forderung (z.B.: Abschaffung der Mehrwertsteuer in Saudi Arabien.) wenden. Dabei sollten sie die Entführer vorher fragen ob sie nicht noch ein wenig Geld für sie selber, sozusagen als Entschädigung, erpressen können. Ob die Forderungen erfüllt werden hängt nun ganz von ihrer Staatsangehörigkeit ab. Wenn sie ein Deutscher sind können sie endlich mal stolz auf ihr Land sein, denn die Bundesregierung wird sich denn Arsch aufreißen um sie da rauszubekommen. Ja da werden selbst für den allergrößten Dorfdeppen, jede Forderung erfüllt (Wobei von der Forderung, dass die Bundeskanzlerin sich live im Fernsehen ausziehen muss unbedingt abzuraten ist.) oder 5 Millionen Euro lockergemacht, damit er wieder unversehrt zurück in sein Dorf gehen kann.
Pech haben sie hingegen, wenn sie aus Indien oder China stammen, denn da müssten die Terroristen erst 10000 von ihrer Sorte einfangen damit überhaupt jemand den Finger rührt. Auch als Amerikaner stehen ihre Überlebenschancen deutlich schlecht. Die Bush Regierung lässt sich ja bekannterweise nicht erpressen und wird versuchen Sie da rauszuholen, nottfalls auch mit militärischen Mitteln. Dass sie dabei von einer Smartbomb (heißt smart nicht schlau?) getroffen werden ist halb so wild. Sie werden dann als Kollateralschaden verbucht.
Fall 2 CIA:

Wenn Sie dieses Zeichen entdecken befinden sie sich in den Fängen professioneller Entführer der CIA (Capturing Intelligence Agency)
Falls sie von den Amerikanern entführt werden, haben sie wirklich nichts mehr zu lachen. Denn ihre Überlebenschance liegt bei überschaubaren 1%. Tja es war halt doch keine gute Idee sich bei Onkel Herberts Geburtstag als Osama bin Laden zu verkleiden und laut „Ich bin ein gefährlicher Terrorrist!“ zu schreien.
Als erstes werden sie in ein Flugzeug geschafft und kostenlos quer durch ganz Europa geflogen. Heute ist es Madrid morgen Rammstein und immer so weiter bis sie mal in jedem europäischen Land waren. Was das bringen soll weiß eigentlich keiner so genau denn angeblich will man damit die Spuren verwischen, jedoch passiert genau das Gegenteil. Nach drei Tagen sinnlosem Rundflug wird man sie in einem rechtsleeren Raum (Syrien oder Irak) fliegen und sie den gleichen lieben Menschen übergeben die schon im Fall 1 beschrieben wurden. Doch diesmal wird deren Aufgabe, sein sie zu foltern. Viel Spaß dann noch weiterhin!!!
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Wie ich einen Großkonzern in die Knie zwang
dergeschichtenerzaehler, Freitag, 11. Juli 2008, 20:33
Es war einmal ein schöner Abend und ich war zu Besuch bei Klaus. Klaus ist der stolze Manager des Mc Donalds Restaurant bei uns im Ort. Früher war Klaus der Klassenclown und heute arbeitet er für einen. Viel geändert hatte sich also nicht. Als Klaus und ich beim 10. Tequila Glas angekommen waren erzählte er mir jedoch ein Geheimnis welches er lieber nicht hätte erzählen sollen. Das Geheimnis drehte sich um die Warteschildchen die man im Restaurant immer dann bekommt wenn ein Burger nicht gleich fertig ist und es eben noch ein bisschen dauert.

Mein allererstes Warteschildchen. Den Augenblick konnte ich einfach nicht erwarten...äh...abwarten
Jedes Mc Donalds Restaurant in Deutschland bekommt zur Einweihung genau 6, dieser Schildchen ausgeliefert und darf dann auch keine mehr nachbestellen. Der Grund für diese Sparsamkeit liegt in der Produktion der Schilder, welche aus gepressten Mercedes SL 300 und kostbarem Feenstaub hergestellt werden. Ein extrem teurer Prozess also, der schon 100000 chinesischen Arbeitern das Leben gekostet hat und auch weiterhin noch kosten wird.
Am nächsten Tag besuchte ich Klaus Fastfood Hölle und fragte die Bedienung nach einem Burger der noch nicht mal im Ansatz präpariert sei und daher noch ein wenig Zeit benötigen würde. Man empfahl mir den Mc Super Special Long Waiting Time mit extra Käse und gab mir nachdem ich bezahlt hatte ein Tablett mit einem niedlichen Schildchen darauf. Man sagte mir, dass ich mich noch ein wenig gedulden müsste, da der Burger sich noch im Fertigungsprozess befände und dass er mir dann sobald er diesen verlassen habe an meinen Tisch gebracht werde. Ich hatte mein Ziel also erreicht, ich hatte das Schildchen mit der Nummer 2. Doch anstatt brav auf meinen Burger zu warten wie das wohl jeder Bürger getan hätte, nahm ich das Schildchen einfach mit nach Hause.
Am nächsten Tag klingelte in zeitiger Frühe das Telefon und ich ließ den Anrufbeantworter seines Amtes walten: „Ja hallo hier ist Klaus. Pass auf! Bei uns im Restaurant fehlt die Nummer 2 und ich weiß genau dass du sie hast. Ich hätte dir das nicht erzählen sollen. Ich bitte dich. Bring das Schild zurück sonst muss ich den Laden hier dicht machen. Das ist kein Spaß mehr! Die Leute fragen schon wo die Nummer 2 geblieben ist…Es wird ernst …Wenn nicht muss ich der Zentrale in Amerika Bescheid sagen.“
Ich hatte Klaus also genau da, wo ich ihn haben wollte. Am Nachmittag schnappte ich mir meine Nr 2 und setzte mich in den Wagen und fuhr los. Schließlich gab es da draußen noch mehr Fastfood Ketten die man um ihre Schilder bringen konnte. Jedoch hatte ich keine Ahnung mit wem ich mich da eigentlich angelegt habe…
Zwei Tage später. Mein Auto war mittlerweile voller Warteschilder und ich war auf der A4 unterwegs Richtung Frankfurt. Seit zwei Stunden verfolgten mich schon diese geheimen Leute vom KGB (Killing Group Burger) und wollten mir ans Leder. Ich hätte auch nicht gedacht wie schnell das alles ging. Mittlerweile habe ich schon 20 Filialen dem Erdboden gleich gemacht und die Oberen Burgerbrater aus Amerika waren mächtig angepisst und wollten mich frittiert sehen. Ich hätte es lieber nicht so übertreiben sollen. Nun war ich auf dem Weg zu einer Bank mit Schließfach denn ich wollte meine wertvolle Fracht sichern und gleichzeitig eine Möglichkeit haben, durch Erpressung noch einigermaßen heil aus der Sache rauszukommen.
Zwei Tage später: Ich hatte die Schilder, mittlerweile waren es 100, denn ich konnte auf der Fahrt zur Bank einfach nicht widerstehen noch welche zu holen, nun in ein Schließfach verstaut. Wenig später ergab ich mich dann den Oberen Burgerbratern um mit ihnen einen Deal zu machen. Sie gaben mir 100 Millionen und ich sollte ihnen den Schlüssel zum Schließfach der Schilder geben. Noch könnte man einige Filialien retten meinte der Clown Mario Pommes der Chef von Mc Donalds, der extra wegen mir aus dem Fastfood Land angereist kam. Jedoch war er nicht so freundlich wie die Werbung ihn immer angepriesen hatte.

Einmal Pommes mit Mario bitte!!
Nach der Übergabe stieg ich schnell in einen Flieger und ließ mich an den letzten Ort der Welt transportieren wo man noch kein Mc Donalds kannte.
Etwa zur gleichen Zeit als ich in Südtumbuktu ankam öffnete Mario Pommes das Schließfach und fand einen Zettel worauf stand: „Ha Ha verarscht! Deutschland ist jetzt McDonalds frei!“. Dann kam eine große Straßenbahn um die Ecke und ich wachte schweißgebadet aus dem Fastdream auf. Man war das verrückt.
Bild von Mario Pommes sponsored by karsten bier (Wortspielminister)

Mein allererstes Warteschildchen. Den Augenblick konnte ich einfach nicht erwarten...äh...abwarten
Jedes Mc Donalds Restaurant in Deutschland bekommt zur Einweihung genau 6, dieser Schildchen ausgeliefert und darf dann auch keine mehr nachbestellen. Der Grund für diese Sparsamkeit liegt in der Produktion der Schilder, welche aus gepressten Mercedes SL 300 und kostbarem Feenstaub hergestellt werden. Ein extrem teurer Prozess also, der schon 100000 chinesischen Arbeitern das Leben gekostet hat und auch weiterhin noch kosten wird.
Am nächsten Tag besuchte ich Klaus Fastfood Hölle und fragte die Bedienung nach einem Burger der noch nicht mal im Ansatz präpariert sei und daher noch ein wenig Zeit benötigen würde. Man empfahl mir den Mc Super Special Long Waiting Time mit extra Käse und gab mir nachdem ich bezahlt hatte ein Tablett mit einem niedlichen Schildchen darauf. Man sagte mir, dass ich mich noch ein wenig gedulden müsste, da der Burger sich noch im Fertigungsprozess befände und dass er mir dann sobald er diesen verlassen habe an meinen Tisch gebracht werde. Ich hatte mein Ziel also erreicht, ich hatte das Schildchen mit der Nummer 2. Doch anstatt brav auf meinen Burger zu warten wie das wohl jeder Bürger getan hätte, nahm ich das Schildchen einfach mit nach Hause.
Am nächsten Tag klingelte in zeitiger Frühe das Telefon und ich ließ den Anrufbeantworter seines Amtes walten: „Ja hallo hier ist Klaus. Pass auf! Bei uns im Restaurant fehlt die Nummer 2 und ich weiß genau dass du sie hast. Ich hätte dir das nicht erzählen sollen. Ich bitte dich. Bring das Schild zurück sonst muss ich den Laden hier dicht machen. Das ist kein Spaß mehr! Die Leute fragen schon wo die Nummer 2 geblieben ist…Es wird ernst …Wenn nicht muss ich der Zentrale in Amerika Bescheid sagen.“
Ich hatte Klaus also genau da, wo ich ihn haben wollte. Am Nachmittag schnappte ich mir meine Nr 2 und setzte mich in den Wagen und fuhr los. Schließlich gab es da draußen noch mehr Fastfood Ketten die man um ihre Schilder bringen konnte. Jedoch hatte ich keine Ahnung mit wem ich mich da eigentlich angelegt habe…
Zwei Tage später. Mein Auto war mittlerweile voller Warteschilder und ich war auf der A4 unterwegs Richtung Frankfurt. Seit zwei Stunden verfolgten mich schon diese geheimen Leute vom KGB (Killing Group Burger) und wollten mir ans Leder. Ich hätte auch nicht gedacht wie schnell das alles ging. Mittlerweile habe ich schon 20 Filialen dem Erdboden gleich gemacht und die Oberen Burgerbrater aus Amerika waren mächtig angepisst und wollten mich frittiert sehen. Ich hätte es lieber nicht so übertreiben sollen. Nun war ich auf dem Weg zu einer Bank mit Schließfach denn ich wollte meine wertvolle Fracht sichern und gleichzeitig eine Möglichkeit haben, durch Erpressung noch einigermaßen heil aus der Sache rauszukommen.
Zwei Tage später: Ich hatte die Schilder, mittlerweile waren es 100, denn ich konnte auf der Fahrt zur Bank einfach nicht widerstehen noch welche zu holen, nun in ein Schließfach verstaut. Wenig später ergab ich mich dann den Oberen Burgerbratern um mit ihnen einen Deal zu machen. Sie gaben mir 100 Millionen und ich sollte ihnen den Schlüssel zum Schließfach der Schilder geben. Noch könnte man einige Filialien retten meinte der Clown Mario Pommes der Chef von Mc Donalds, der extra wegen mir aus dem Fastfood Land angereist kam. Jedoch war er nicht so freundlich wie die Werbung ihn immer angepriesen hatte.

Einmal Pommes mit Mario bitte!!
Nach der Übergabe stieg ich schnell in einen Flieger und ließ mich an den letzten Ort der Welt transportieren wo man noch kein Mc Donalds kannte.
Etwa zur gleichen Zeit als ich in Südtumbuktu ankam öffnete Mario Pommes das Schließfach und fand einen Zettel worauf stand: „Ha Ha verarscht! Deutschland ist jetzt McDonalds frei!“. Dann kam eine große Straßenbahn um die Ecke und ich wachte schweißgebadet aus dem Fastdream auf. Man war das verrückt.
Bild von Mario Pommes sponsored by karsten bier (Wortspielminister)
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Mein neues Haustier/Küchengerät...
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 29. Mai 2008, 20:48

Ist sie nicht süß?
Da es bald keine Milch mehr geben wird und die ersten Kakaodealer auf den Schulhöfen Deutschlands ihr Unwesen treiben, stelle ich mir meine Milch ab sofort selbst her. Ich wohne mitten in der Stadt und es war ganz schön schwierig den Milchmaxx 2000 (ja so heißt meine Kuh) in die Straßenbahn zu bugsieren. Ich hätte nicht gedacht dass Kühe so große Haufen machen. Aber egal. Den Milchmaxx 2000 habe ich in der Küche installiert doch leider habe ich noch keine Ahnung wo ich das mitgelieferte und mit Fell isolierte Elektrokabel anschließen soll. Ist wahrscheinlich ein neuer Standard.
Zumindest produziert der Milchmaxx 2000 schon mal eine gelbe und leicht transparente Flüssigkeit. (Wenn die auch noch Benzin produziert werde ich zum Elch) Ich denke mal wenn ich die in bayrisch verfasste Anleitung übersetzt habe und ein bisschen an den Knöpfen rumdrehe, klappt das bestimmt noch mit der Milch.
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In Afrika vergehen jede Minute 60 Sekunden Helfen Sie mit!!
dergeschichtenerzaehler, Samstag, 3. Mai 2008, 12:42
Ja helfen sie mit. Afrika muss gerettet werden und zwar vor uns allen. Ja sie haben richtig gelesen, nicht von sondern vor uns. Jeden Tag sterben etwa 20000 Menschen an Unterernährung und wir helfen tagtäglich mit, dass diese Zahl weiterhin steigt. George Bush hat heute erst 490 Millionen Dollar Entwicklungshilfe nach Afrika überwiesen um das Elend richtig anzuheizen und auch unsere Regierung pumpt ständig Millionen an Euros nach Afrika, mit dem beruhigendem Wissen, dass 50 Prozent davon in den Händen von militanten Rebellen landet. Doch Geld ist doch genau das was diese Menschen da unten am wenigsten brauchen. Ich glaube es würde ihnen schon reichen wenn die EU einfach mal aufhören würde Afrika auszubeuten. Im Großen und Ganzen sind wir nämlich für diese 20000 Toten jeden Tag verantwortlich. Das fünfte Gebot sagt: Du sollst nicht töten! Da frage ich mich doch wie ich mich als guter Christ daran halten soll, wenn ich jeden Tag 20000 Menschen töte. Ich bin heute erst um 12 Uhr aufgestanden und bin schon wieder 10000 Leichen hinter der letzten Beichte zurück. Es ist ja nicht so, dass ich Gewissensbisse habe, da ich diese Menschen nur indirekt töte aber ich bin jetzt 22 Jahre alt und habe jedes Jahr in etwa 8 Millionen Menschen getötet. Das macht insgesamt, nach der Milchmädelschen Rechnung, ungefähr 176 Millionen Tote. Wahnsinn he? Ich bin viel schlimmer als Hitler, Stalin und Mao zusammen und dabei ist das einzige Verbrechen was ich begangen habe, hier geboren zu sein.
Aber was kann ich dagegen tun?
Ich könnte mich den mafiösen Strukturen der Hilfsorganisationen anschließen und Pate werden. Brot für die Welt, Ärzte ohne Grenzen oder das rote Kreuz versprechen mir mit meinem Massenmord Problem zu helfen. Aber wisst ihr was komisch ist? Überall dort in der Welt, wo diese vermeintlichen Hilfsorganisationen ihre Hilfe anbieten wuchert das Elend am schlimmsten. Es ging sogar so weit, dass einige Staatsmänner Afrikas auf dem letzten G8 Gipfel öffentlich darum baten, dass wir endlich damit aufhören sollen ihnen zu helfen.
Diese Afrikaner sind echt undankbar, oder? Da schicken wir ihnen kostenlos Nahrung und Kleidung da runter, zerstören die dort ansässige Nahrungs- und Kleidungsindustrie und die bedanken sich nicht mal dafür, dass sie dann noch mehr hungern müssen.
Vielleicht sollte ich auch einfach aufhören die Umwelt zu retten? Mein neuer BMW X5 frisst soviel Weizen und Mais in Form von Biodiesel, damit könnte man bestimmt ein ganzes Dorf versorgen. Irgendwie ist das doch ungerecht, dass wir die Retter der Umwelt sind und Andere dafür durch gesteigerte Lebensmittelpreise drauf gehen. Natürlich war das nicht so geplant und keiner konnte ahnen, dass die Lebensmittel knapp werden wenn man sie einfach verheizt.
Ich glaube es ist langsam an der Zeit euch ein Geheimnis zu verraten: Je mehr wir retten und helfen umso schlimmer wird es, oder nicht? Vielleicht sollten wir diese armen Leute einfach mal in Ruhe lassen. Die kommen bestimmt auch ganz gut ohne uns aus. In Ruhe lassen heißt aber auch, dass wir sie nicht mehr ausbeuten dürfen. Zurzeit geht es uns ja nur so gut weil es ihnen schlecht geht. Deshalb haben diese tollen Spenden der Hilfsorganisationen auch nur eine lindernde Wirkung. Wenn wir diesen Leuten wirklich helfen wollen, müssen wir unseren Reichtum aufgeben. Das heißt im Klartext: Goodbye X5, goodbye Internet aber wenigstens keine 20000 Morde am Tag. Wir werden erleichtert sein…
Aber was kann ich dagegen tun?
Ich könnte mich den mafiösen Strukturen der Hilfsorganisationen anschließen und Pate werden. Brot für die Welt, Ärzte ohne Grenzen oder das rote Kreuz versprechen mir mit meinem Massenmord Problem zu helfen. Aber wisst ihr was komisch ist? Überall dort in der Welt, wo diese vermeintlichen Hilfsorganisationen ihre Hilfe anbieten wuchert das Elend am schlimmsten. Es ging sogar so weit, dass einige Staatsmänner Afrikas auf dem letzten G8 Gipfel öffentlich darum baten, dass wir endlich damit aufhören sollen ihnen zu helfen.
Diese Afrikaner sind echt undankbar, oder? Da schicken wir ihnen kostenlos Nahrung und Kleidung da runter, zerstören die dort ansässige Nahrungs- und Kleidungsindustrie und die bedanken sich nicht mal dafür, dass sie dann noch mehr hungern müssen.
Vielleicht sollte ich auch einfach aufhören die Umwelt zu retten? Mein neuer BMW X5 frisst soviel Weizen und Mais in Form von Biodiesel, damit könnte man bestimmt ein ganzes Dorf versorgen. Irgendwie ist das doch ungerecht, dass wir die Retter der Umwelt sind und Andere dafür durch gesteigerte Lebensmittelpreise drauf gehen. Natürlich war das nicht so geplant und keiner konnte ahnen, dass die Lebensmittel knapp werden wenn man sie einfach verheizt.
Ich glaube es ist langsam an der Zeit euch ein Geheimnis zu verraten: Je mehr wir retten und helfen umso schlimmer wird es, oder nicht? Vielleicht sollten wir diese armen Leute einfach mal in Ruhe lassen. Die kommen bestimmt auch ganz gut ohne uns aus. In Ruhe lassen heißt aber auch, dass wir sie nicht mehr ausbeuten dürfen. Zurzeit geht es uns ja nur so gut weil es ihnen schlecht geht. Deshalb haben diese tollen Spenden der Hilfsorganisationen auch nur eine lindernde Wirkung. Wenn wir diesen Leuten wirklich helfen wollen, müssen wir unseren Reichtum aufgeben. Das heißt im Klartext: Goodbye X5, goodbye Internet aber wenigstens keine 20000 Morde am Tag. Wir werden erleichtert sein…
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