Donnerstag, 2. April 2009
Von Google und anderen Sachen...
Wie ich sehe macht der Geschichtenerzähler gerade Urlaub und da dachte ich. Schreib doch mal was Nettes hier rein, damit den Leuten nicht langweilig wird.
Hallo erstmal, ich bin der Dave aus der Zukunft und ich Reise durch das Internet in die Vergangenheit. Obwohl ich zugeben muss, dass das Internet bei uns nicht mehr so genannt wird. Ab dem Jahre 2073 wird das alles hier feierlich in Googlenet umbenannt und damit ging auch die Freiheit des Internet tonlos flöten. (Wenn euch wirklich was an diesem Web 2.0 liegt, dann zerstört Google!!)
Aber das ist schon längst Schnee von vor tausend Jahren.

Heute war übrigens ein schöner Tag und ich war den ganzen Vormittag draußen und habe meinen alten Wagen gewaschen. Hier und da zeigt er zwar ein wenig Kryotit, aber sonst ist mein Opel, noch so gut wie neu.

Während meine Frau am Nachmittag dann, den mechanischen Hund mit Schrauben fütterte, saß ich im Liegestuhl im Vorgarten und las die neuen „Google News“ Nachrichten. Eigentlich gab es nichts Neues. Die Yahoo Rebellen haben ein paar Server in Searchganistan gekapert und haben sich mit den MSN Bots verbündet. Bei dem Überfall gab es 20 tote Links zu beklagen. Die Google Armee übte mit ein paar Streu-Spam-Bomben Vergeltung und versuchte das Terrornetzwerk zu zerstören. Das Übliche eben.

Das große Problem an Google ist, dass es eben nur eine riesige Suchmaschinerie ist und keine Findmaschinerie. Und wir sind das Googlevolk. Wir sind Menschen die ständig auf der Suche sind aber nie etwas finden…

Aber genug von mir, wie geht es euch? Ihr habt gerade ne Finanzkrise ne?

Habt ihr euch aber schön verarschen lassen von den Großen und Mächtigen. Die haben euer Geld geklaut, aber keine, wirklich keine Sau regt sich darüber auf. Wisst ihr wie man eure Epoche bei uns nennt?

Das geistige Mittelalter. Ja ehrlich! Bei euch nennt man das glaube ich Fernsehen… Auf jeden Fall hat euch das so sehr verdummen lassen, dass ihr rein gar nichts mehr gemerkt habt. Die Reichen haben euch eures Geldes beraubt, wie man einem kleinen Jungen den Lollie stibitzt.
Aber wisst ihr was das Lustigste an der Sache war? Als ihr den Diebstahl bemerkt habt, haben die euch nochmal ausgeraubt? Die zweite Beute in Form von staatlichen Hilfen war wirklich dreist das muss ich zugeben. Total machtlos habt ihr zugeschaut. „Gutschi gutschie! Hier ein schöner Medienschnuller!“ und dann seid ihr zufrieden eingeschlummert.

Jetzt aber mal ernsthaft Leute. Geht auf die Straßen! Macht alles kaputt was den Reichen und Mächtigen gehört. Wehrt euch endlich!! Die nutzen eure Dummheit gnadenlos aus, schicken euch zur Massenverblödung in Olympiahallen wo ihr den bescheuerten Witzen eines Mario(nette?) Barth lauschen könnt, währenddessen sie eure Bankkonten leeräumen. Wacht endlich auf verdammt!!

Euer Dave aus der Zukunft

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Mittwoch, 1. April 2009
Re-Opening: Der Geschichtenerzähler arbeitet jetzt für die Regierung
Ja ihr habt richtig gelesen. Angela Merkel hat mich gestern Abend angerufen und mich gefragt ob ich nicht die Seiten wechseln will.
Ich war erstmal sowas von überrascht. Aber nachdem Sie mir dann ihre Argumente vorgetragen hat (Ich bin nicht mehr der Staatsfeind Nr. 1 und so…) habe ich zugesagt.

Ich liebe Angela Merkel. Sie macht die beste Politik die es gibt. Echt jetzt! Und ihr anderen Satiriker und Kabarettisten solltet das auch endlich mal zu Kenntnis nehmen. Ihr seid doch einfach nur dämliche Meckerzauseln und Besserwisser! Auf meiner Seite könntet ihr ruhmreiche Helden werden!! Kommt her und verkauft eure Seelen!! Harr Harr Harr!!

Euer Geschichtenerzähler

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Bye Bye!!
So der Blog wird ab jetzt geschlossen. Ich habe leider keinen Bock mehr hier irgendwelche Zeit rein zu stecken. Alles Scheiße!!

Wir riechen uns später...

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Dienstag, 31. März 2009
Heribert der berühmte Dokumentarfilmer
Heribert lag gelangweilt auf dem Dach des Baumarkts, wo man tagsüber zwar keine 20% Rabatt auf Tiernahrung bekommt, aber dafür nachts schön darauf rumliegen kann. Er hatte seine alte VHS Kamera mit nach oben genommen und filmte die tiefschwarze Umgebung. Wenn er mal groß ist, dann will Heribert ein berühmter Dokumentarfilmer werden und damit viel Geld verdienen. Doch eigentlich ist Heribert mit seinen 25 Jahren schon relativ groß, ich glaube er meint damit eher seine geistige Größe. In dieser Richtung war nämlich noch einiges an Entwicklung möglich.

Vor dem Baumarkt befand sich eine hell erleuchtete Tankstelle. Dort tankte zwar niemand mehr zu dieser späten Stunde doch es standen noch 3 gefährlich aussehende Gestalten vor der gläsernen Wand der Tankstelle und tranken Bier.
In Gedanken war Heribert schon längst der erfolgreiche Dokumentarfilmer in der afrikanischen Savanne und filmte die drei kahlköpfigen Eisbären aus sicherer Entfernung. Er drückte die Zoom Taste seiner Profikamera und holte die dunklen Wesen so nah ran, dass er fast vor Schreck seine Hose nass gemacht hätte. Die drei Eisbären von der Tanke entpuppten sich als Nazis, eine weithin bekannte Spezies von Dummköpfen die für ihre Aggressivität berühmt und berüchtigt waren. Es war sogar eine Nazi Frau dabei, sie wissen schon, eine von der Sorte die sich einen Bierflaschenöffner durch die Nase piercen lassen und sich eigentlich nur durch die 2 cm längeren Haare, von ihren männlichen Pendants unterscheiden.

Heribert filmte nun schon seit 10 Minuten diese Unattraktivität da unten vor der Tankstelle und es passierte einfach nichts Aufregendes. Relativ schnell sah er ein, dass er selbst das Drehbuch gestalten musste und warf einen Stein herunter. Die Nazis schauten dumm aus ihren Bomberjacken und Heribert hatte alles haargenau aufgenommen. Was für ein Spaß und das Tolle ist, dass ihn keine Sau dort oben auf dem Dach vermuten würde. Zumindest dachte das Heribert.
Doch es musste ja irgendwann einmal anders kommen. Der dritte Stein fiel nicht nur auf den Boden, nein er war auch der Stein des Anstoßes. Auf dem Kamerabildschirm konnte Heribert einen der Nazis sehen, wie er nach oben in seine Richtung zeigte.

An dieser Stelle muss ich die Geschichte mal kurz unterbrechen und darauf hinweisen, dass die folgenden Zeilen für Zuleser unter 16 Jahren oder Menschen mit schwachen Nerven nicht geeignet ist. Ich danke für ihr Verständnis…

Heribert hatte ein gewisses Faible sich ständig in Gefahrensituationen zu begeben. Erst letzte Woche hat er sich mit einer alkoholgetränkten Monatslinse das Auge intoxiniert und jetzt hatte er sich 8 Neandertaler auf den Hals gehetzt. Eine wirkliche Glanzleistung. Fünf dieser Meister Proper standen nämlich verdeckt hinter der Tankstellenwand und zusammen mit den anderen wollten sie Heribert die Fresse polieren und ihn anschließend vom Dach schmeißen. Hektisch ließ Heribert die Kamera auf den Boden fallen und rannte zur hinteren Seite des Daches. Er saß in der Falle, denn der Baumarkt hatte nur eine Leiter zum Dach und diese müssten die Kahlköpflinge schon längst entdeckt haben. Ganz hinten gab es ein Glasdach, welches einen Meter tiefer lag. Vielleicht ein Sprungbrett in die Freiheit doch zu seinem Glück fehlten ihm noch etwa 3 Meter Höhenunterschied.
Doch selbst das knirschende Glasdach und die Irren die ihn verfolgten konnten ihn nicht dazu überreden vom Dach zu springen.
Er blieb einfach wie ein Papagei an der Kante hocken und wartete auf sein Todesurteil.

Heribert hatte Glück. Anscheinend haben die Nazis die Leiter nicht gefunden oder waren zu faul dort rauf zu klettern. Er saß noch etwa 3 Stunden auf dem Dach, solange bis er sicher sein konnte, dass jeder Glatzkopf in dieser unheilvollen Welt, sein Kissen vollsabbert und von reinrassigen Rasseln träumt. Dann ging er mit wackligen Beinen nach Hause…

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Rücktritt
Mein erstes Fahrrad hatte einen Rücktritt. Dieser diente als Bremse und brachte mich prima zum Stehen, wenn ich mal nicht mehr weiter wollte.

Mit dem Herrn Mehdorn will auch niemand mehr weiter.

Vielleicht kann man ja bald wieder Zug fahren?

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Sonntag, 29. März 2009
Nachrichten der etwas anderen Art Teil 17
Umstellung:
Laut der Uhr an meinem PC wurde letzte Nacht die Zeit eine Stunde vorgestellt. Wie ich aus Insiderkreisen erfahren konnte ist jetzt die Sommerzeit angebrochen. Natürlich ist das keine wichtige Meldung, denn diese kommen ja erst jetzt:

Hessen:
Bei den diesjährigen Abiturprüfungen im Bundesland Hessen kam es zu peinlichen Fehlern. Die Matheaufgaben des Zentralabitur seien teilweise unlösbar gewesen, teilte uns ein Unverantwortlicher mit. "Eigentlich nichts Neues", meint der Geschichtenerzähler, "die hessische Regierung hatte schon immer Probleme mit dem Integrieren. Vorher waren es Ausländer und jetzt sind es eben die Zahlen."

Medizin:
Immer mehr Ärzte in Deutschland nagen am seidenen Hungertuch. Das ergab eine Umfrage in den Arztpraxen des Landes. Mittlerweile fallen immer mehr Ärzte unter die 100000 Euro Jahresverdienst Grenze und schlittern damit geradewegs in die Armut. „Mein neuer 7er BMW hat mich 91000 Euro gekostet. Jetzt habe ich nur noch 3000 Euro im Jahr übrig.“, sagte ein Allgemeinmediziner und füllte seinen Antrag auf Hartz 4 aus.
Hartz 4 zu beantragen ist jedoch nur eine Möglichkeit. Eine weitere ist die Verrichtung von Nebenjobs. „Ich erzähle meinen gesunden Patienten, dass sie unheilbar krank sind und verkaufe ihnen Lebensversicherungen.“, erzählte uns ein HNO Arzt aus Wattenscheid, welcher nebenbei auch noch ein paar tolle Staubsauger im Angebot hatte.
Schuld an der Misere ist in diesem Fall aber nicht die Bundesregierung, auch wenn es dem Geschichtenerzähler schwer fällt, dies zu zugegeben. Es gibt einfach mehr Ärzte als vor ein paar Jahren, die sich natürlich die gleiche Menge an Geld teilen müssen.

Umwelt:
Der Hobby Umweltminister Sigmar Gabriel gab letzte Woche bekannt, dass man die beschlossene Treibhausquote im Kyoto Protokoll ohne Probleme einhalten wird. Durch die Finanzkrise konnte ein Minus von unschlagbaren 23 Prozent des CO2 Ausstoßes erreicht werden.
„Ich habe die Finanzkrise ausgelöst um die Umwelt zu retten.“, sprach der Umweltminister auf einer Konferenz für transpirierende Eisbären. Die Finanzkrise ist also eine großangelegte Rettung der Welt und die Teilnehmer des G 20 Gipfels (20 Gangsterstaaten) wollen den Ausstoß von Treibhausgasen weiter senken, indem sie Billionen an Steuergeldern in marode Banken stecken, damit die Bürger dieses Geld nicht sinnlos in CO2 umwandeln. Ein Plan der bis jetzt rigoros aufging.
Doch diese Tatsache verwirrt solche Organisationen wie die Weltretter und Globalisierungsgegner der Attac völlig. Bis jetzt sei man gegen die Finanzkrise und gegen die Umweltkrise gewesen. „Es ist an der Zeit sich entweder für die armen Menschen oder für die arme Umwelt zu entscheiden.“, sagte der Pressesprecher der Attac am vergangenen Dienstag und wies auf den Gewissenskonflikt der Organisation hin. Die Demonstrationen in Berlin und London zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Hier ist man sich schon längst im Klaren die Umwelt mit brennenden Autos zu verschmutzen und damit die Menschheit zu retten.

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Samstag, 28. März 2009
Wochenendbeschäftigung
Seit heute morgen kreisen die Hubschrauber über der Innenstadt. Es herrscht mal wieder Ausnahmezustand... Massenausbruch aus dem Gefängnis? Überfall auf eine Bank? Fehlanzeige!

Die Lok Leipzig ist lediglich zu Besuch und spielt Fussball.

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Freitag, 27. März 2009
Brummschädel 2.0
Gestern Abend wieder wertvolle Erfahrungen gemacht. Es war französischer Abend im Studentenclub. So etwas bietet ja einem immer die Gelegenheit zum interkulturellen Austausch von Körperflüssigkeiten Ideen, Gedanken und so weiter...

Eine Dame aus Paris zwitscherte mir ihre wunderschöne Sprache ins Ohr. Warum klingt das immer so, als ob Sie mit dir gleich ins Bett steigen will, obwohl sie gerade über die Vorfahrtsregeln rund um den Arc de Triumph spricht?

Auf jeden Fall hat sie mir so sehr den Kopf verdreht, dass mir heut noch übel ist. Und ich dachte ja erst das liegt am Alkohol... Au revoir!

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Donnerstag, 26. März 2009
Storytellephon: 115
Der Geschichtenerzähler war einer der ersten deutschen Mitbürger die den neuen Behördennotruf 115 ausprobieren mussten. Man hat diese Nummer für wichtige behördliche Fragen eingerichtet und da der Geschichtenerzähler zu faul ist, um in die Stadtverwaltung zu fahren, wollte er sein Problem telefonisch klären. Nach zehnminütigen Klingeln ging dann endlich jemand ran und ich konnte mit meiner Fragerei beginnen:

Beamter: (verschlafen) Hallo Narkotisek am Apparat. Was kann ich für Sie tun?
Der Geschichtenerzähler: Oh Entschuldigung! Ich habe Sie doch nicht etwa geweckt?
Herr Narkotisek: Nein. Nein, stellen Sie ihre Frage oder schildern Sie ihr Problem! Oder besser noch, legen Sie einfach wieder auf!
Der Geschichtenerzähler: Aber nicht doch, Herr Narkotisek! Trinken Sie doch einfach einen Schluck Kaffee und hören Sie mir zu! Gestern Nacht habe ich im Vollrausch meine hundert Jahre alte Eiche umgesemmelt und diese ist dann mit voller Wucht in den Vorgarten des Herrn Wagenbrück-Schlottelmeyer gefallen, was mein Nachbar und der Besitzer der anderen Hälfte meines Hauses ist.
Herr Narkotisek: Mit Eiche meinen Sie ein raumübergreifendes Großgrün?
Der Geschichtenerzähler: Naja raumübergreifend wurde es erst nach dem Fall, aber im Prinzip haben Sie Recht. Sie müssen wissen, dass des Nachbars Kater Kunibert, der gerne zu später Stunde sein Gesangstalent zum Besten gab, sich jetzt praktisch unter dem gartenübergreifenden Großgrün befindet.
Herr Narkotisek: Es handelt sich also bei ihnen um eine forstwirtschaftliche Nutzfläche mit Wildtierbestand?
Der Geschichtenerzähler: Also den Kunibert würde ich jetzt nicht als Wildtier bezeichnen. Er kratzte hin und wieder, wenn ich ihn in seinen Karaokenächten mit einem Stein zur Ruhe bat. Aber Sie haben trotzdem Recht, es befand sich schon seit mehreren Generationen eine alteingesessene Eichhörnchenfamilie in der Eiche. Vielleicht können Sie die irgendwie umsiedeln. Herr Zausel von Gegenüber hat eine integrationswillige Ratten und Marder WG in seiner 5 Jahre alten Buche. Vielleicht ist da noch ein bisschen Platz?
Herr Narkotisek: Nein ich dachte da eher an eine rauhfutterverzehrende Großvieheinheit.
Der Geschichtenerzähler: Also letztes Jahr hatten wir 3 Bataillone zu jeweils 5 Einheiten von Wildschweinen in unserer, eindeutig als Vogelsiedlung deklarierten, Doppelhausansammlung. Die haben die ganzen Hortensien ausgegraben und zu den Rosen gesteckt. Das war vielleicht eine Schweinerei, sag ich ihnen.
Herr Narkotisek: Die Zerstörung von Spontanvegetation mittels rauhfutterverzehrenden Großvieheinheiten gehört leider nicht zu unseren Aufgaben. Haben Sie eine Abstandseinhaltungserfassungsvorrichtung für das raumübergreifende Großgrün installiert?
Der Geschichtenerzähler: Nein! Und wenn Sie meine Hortensien noch mal als Spontanvegetation bezeichnen, dann werde ich zur beamtenverzehrenden Großvieheinheit!
Herr Narkotisek: Alles klar! Messen Sie bitte den Umfang des Baumes aus und stellen Sie einen Antrag zur Ersatzbeschaffung für ein mutwillig zerstörtes raumübergreifendes Großgrün. Entweder wir machen eine Luftverlastung oder wir schicken ihnen ein kraftbetriebenes Flurförderfahrzeug zur Beseitigung der eventuell entstandenen Schäden. Sicherlich wurde da die, ein oder andere, nicht lebende Einfriedung in Mitleidenschaft gezogen.
Der Geschichtenerzähler: Bitte was?
Herr Narkotisek: Okay da alle Fragen geklärt sind werde ich jetzt auflegen und mich meiner elektronischen Datenverarbeitungseinrichtung widmen.
Der Geschichtenerzähler: Schlafen Sie gut, Herr Narkotisek!

Da Sie sicherlich nicht alles verstanden haben. Hier nochmal die wichtigsten Beamtenbegriffe, die Sie unbedingt vor dem Wählen der 115 beherrschen müssen:

raumübergreifendes Großgrün = Baum
Spontanvegetation = Unkraut
nicht lebende Einfriedung = Zaun
kraftbetriebenes Flurförderfahrzeug = Gabelstapler
Luftverlastung = Abtransport per Hubschrauber

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