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Kater Quattro macht eine Weiterbildung: 1. Lektion: Mausangeln für Fortgeschrittene
dergeschichtenerzaehler, Montag, 13. April 2009, 00:43



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Kitsch Content 2.0 Heute: Osterkaterspecialflowersun Ausgabe
dergeschichtenerzaehler, Sonntag, 12. April 2009, 17:50
Der Geschichtenerzähler hat sich dazu durchgerungen mehr gute Laune zu verbreiten.
Aus diesem Grund holte er sich plüschige Unterstützung von Kater Quattro dem 4. Gemeinsam stöberten wir in fremden Gärten und stießen, quer durch das Blumengestrüpp auf ein Wesen, was wir schon längst als verschollen glaubten.

Kater Quattro nähert sich todesmutig dem unbekannten Wesen.
Der Kater schnupperte abenteuerlustig an dem goldenen Etwas. Er war schon immer ein Draufgänger, währenddessen ich lieber bei den Hyazinthen blieb und ihm Rückendeckung gab. Vorsichtig spreizte er die linke Pfote. Dass war das OK Zeichen und ich folgte ihm aus meinem Versteck. Es war ein goldener Schokohase, was da auf dem Stein lauerte.
Doch die gnadenlose Ostersonne, war gerade drauf und dran, den Hasen zu liquidieren und so schnallte ich den goldenen Schokoladentraum, in der Reiterposition, auf den Kater und wir verschwanden in die untergehende Mittagssonne.
Aus diesem Grund holte er sich plüschige Unterstützung von Kater Quattro dem 4. Gemeinsam stöberten wir in fremden Gärten und stießen, quer durch das Blumengestrüpp auf ein Wesen, was wir schon längst als verschollen glaubten.

Kater Quattro nähert sich todesmutig dem unbekannten Wesen.
Der Kater schnupperte abenteuerlustig an dem goldenen Etwas. Er war schon immer ein Draufgänger, währenddessen ich lieber bei den Hyazinthen blieb und ihm Rückendeckung gab. Vorsichtig spreizte er die linke Pfote. Dass war das OK Zeichen und ich folgte ihm aus meinem Versteck. Es war ein goldener Schokohase, was da auf dem Stein lauerte.
Doch die gnadenlose Ostersonne, war gerade drauf und dran, den Hasen zu liquidieren und so schnallte ich den goldenen Schokoladentraum, in der Reiterposition, auf den Kater und wir verschwanden in die untergehende Mittagssonne.
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Nachrichten der etwas anderen Art Teil 19
dergeschichtenerzaehler, Samstag, 11. April 2009, 18:27
Der Geschichtenerzähler bringt heute mal wieder ein paar unzensierte Nachrichten. Wie lange das noch so weitergeht und wann der Geschichtenerzähler, zu den gleichgeschalteten Medien überläuft, wird sicherlich bald geklärt werden. Eine warme Bude und eine Hühnersuppe sind ihm immer noch wichtiger als die Wahrheit, lässt der Geschichtenerzähler von seiner Sommerresidenz ausrichten.
Wahlkampf:
Die nach eigenen Angaben sozialste Partei Deutschlands startet ihren Wahlkampf für die Bundestagswahl im September. Frank Steinmeier setzt dabei auf drei wichtige Kernthemen: „Wir wollen die Sicherung von Arbeitsplätzen, Steuererhöhung für Wohlhabende und eine stärkere Regulierung des Finanzmarktes.“, sagte Steinmeier, der seinen Testosteron Spiegel schon seit einigen Wochen mit Bullensperma, künstlich am Leben erhält. Doch entgegen Steinmeiers Bemühungen, findet die Bevölkerung den Wahlkampf in etwa so spannend wie ein Rentner-Schlamm-Catchen im Marienstift.
Der Grund für die gähnende Langeweile ist das Programm der Schwesterpartei äh Pardon des Koalitionspartners CDU. Die geschmierten Lackaffen rund um Angela Merkel besitzen eigentlich auch keine besseren Ideen als die SPD.

Wie lange kann die Kanzlerin ihre Lackaffen bei der Stange halten?
Und so droht das Superwahljahr zum Superschnarchjahr zu verkümmern. Wenn da nicht der amtierende Superfinanzminister Peer Steinbrück wäre. Der in der Schweiz schon längst als Finanznazi verschriene Bundespolitiker fordert eine lückenlose Überwachung der Superreichen in Deutschland. Gemeinsam mit dem Big Brother Produzenten Endemol plant er einen luxuriösen Containerbau zu errichten, worin sich die finanziell Überbevorteilten austoben können. „Wir werden eine riesige Steuerwüste erschaffen, worin es keine Oasen geben wird.“, so Steinbrück wortwörtlich.
Somalia:
Piraten kannte man bis vor ein paar Jahren nur aus den Geschichtsbüchern oder Kinofilmen. Damals nannte man sie die Schrecken der Weltmeere, heutzutage sind sie eher der Schrecken der Wasserstraßen.
Der Geschichtenerzähler sprach mit Peter Irat. Peter ist einer der bedeutendsten Seeräuber an der somalischen Küste. „Ich finde den Begriff Seeräuber hoffnungslos veraltet. Wir rauben ja nicht die See aus, sondern nur die reichen Länder.“, sagte Herr Irat. Die Piraten kämpfen einen Krieg der assimetrischer (Kunstwort aus asozial und metrisch) nicht sein könnte. Riesige Kriegsschiffe kämpfen gegen kleine Schnellboote. David gegen Goliath.
Der westliche Goliath kann diesen Kampf eigentlich gar nicht gewinnen. Seine schwerfälligen Kriegsschiffe sind zwar die modernsten der Welt, aber weit mehr als ein Schießen von Spatzen mit Kanonen erreicht man nur selten.
Schließlich kommt man nicht umhin, Mitleid mit dem Herrn Irat zu haben. Der Piratendavid hat nichts zu verlieren außer sein Leben und wenn jeden Tag Reichtümer in Milliardenhöhe vor seiner Haustüre vorbeischippern, dann fällt die Entscheidung für das Piratendasein relativ leicht.
Der Goliath hat sich in den vergangen Jahren mehr als einmal die Finger in assimetrischen Kriegen verbrannt, doch das heißt noch lange nicht, dass er daraus gelernt hat. Dass so ein Kriegsschiff viel Geld kostet, dass weiß auch der Herr Irat. Er musste schließlich 3 Jahre auf sein kleines Fischerboot sparen, mit dem er jetzt die Weltmeere unsicher macht. Warum man das Geld nicht dafür verwendet den Leuten in Somalia zu helfen, fragt sich der Freibeuter ernsthaft. Wenn er seine Familie ernähren könnte, warum sollte er dann sein Leben im Kampf gegen eine Übermacht verlieren?
Arroganz ist ein Wort, was er nur schwer verstehen kann, es ist aber der Grund dafür warum er noch weiterhin ein paar Schiffe kapern muss und auch der Grund dafür warum der Goliath nicht aufhören kann mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und die Menschen in Somalia nicht als Opfer sondern als Feinde sieht.
Wahlkampf:
Die nach eigenen Angaben sozialste Partei Deutschlands startet ihren Wahlkampf für die Bundestagswahl im September. Frank Steinmeier setzt dabei auf drei wichtige Kernthemen: „Wir wollen die Sicherung von Arbeitsplätzen, Steuererhöhung für Wohlhabende und eine stärkere Regulierung des Finanzmarktes.“, sagte Steinmeier, der seinen Testosteron Spiegel schon seit einigen Wochen mit Bullensperma, künstlich am Leben erhält. Doch entgegen Steinmeiers Bemühungen, findet die Bevölkerung den Wahlkampf in etwa so spannend wie ein Rentner-Schlamm-Catchen im Marienstift.
Der Grund für die gähnende Langeweile ist das Programm der Schwesterpartei äh Pardon des Koalitionspartners CDU. Die geschmierten Lackaffen rund um Angela Merkel besitzen eigentlich auch keine besseren Ideen als die SPD.

Wie lange kann die Kanzlerin ihre Lackaffen bei der Stange halten?
Und so droht das Superwahljahr zum Superschnarchjahr zu verkümmern. Wenn da nicht der amtierende Superfinanzminister Peer Steinbrück wäre. Der in der Schweiz schon längst als Finanznazi verschriene Bundespolitiker fordert eine lückenlose Überwachung der Superreichen in Deutschland. Gemeinsam mit dem Big Brother Produzenten Endemol plant er einen luxuriösen Containerbau zu errichten, worin sich die finanziell Überbevorteilten austoben können. „Wir werden eine riesige Steuerwüste erschaffen, worin es keine Oasen geben wird.“, so Steinbrück wortwörtlich.
Somalia:
Piraten kannte man bis vor ein paar Jahren nur aus den Geschichtsbüchern oder Kinofilmen. Damals nannte man sie die Schrecken der Weltmeere, heutzutage sind sie eher der Schrecken der Wasserstraßen.
Der Geschichtenerzähler sprach mit Peter Irat. Peter ist einer der bedeutendsten Seeräuber an der somalischen Küste. „Ich finde den Begriff Seeräuber hoffnungslos veraltet. Wir rauben ja nicht die See aus, sondern nur die reichen Länder.“, sagte Herr Irat. Die Piraten kämpfen einen Krieg der assimetrischer (Kunstwort aus asozial und metrisch) nicht sein könnte. Riesige Kriegsschiffe kämpfen gegen kleine Schnellboote. David gegen Goliath.
Der westliche Goliath kann diesen Kampf eigentlich gar nicht gewinnen. Seine schwerfälligen Kriegsschiffe sind zwar die modernsten der Welt, aber weit mehr als ein Schießen von Spatzen mit Kanonen erreicht man nur selten.
Schließlich kommt man nicht umhin, Mitleid mit dem Herrn Irat zu haben. Der Piratendavid hat nichts zu verlieren außer sein Leben und wenn jeden Tag Reichtümer in Milliardenhöhe vor seiner Haustüre vorbeischippern, dann fällt die Entscheidung für das Piratendasein relativ leicht.
Der Goliath hat sich in den vergangen Jahren mehr als einmal die Finger in assimetrischen Kriegen verbrannt, doch das heißt noch lange nicht, dass er daraus gelernt hat. Dass so ein Kriegsschiff viel Geld kostet, dass weiß auch der Herr Irat. Er musste schließlich 3 Jahre auf sein kleines Fischerboot sparen, mit dem er jetzt die Weltmeere unsicher macht. Warum man das Geld nicht dafür verwendet den Leuten in Somalia zu helfen, fragt sich der Freibeuter ernsthaft. Wenn er seine Familie ernähren könnte, warum sollte er dann sein Leben im Kampf gegen eine Übermacht verlieren?
Arroganz ist ein Wort, was er nur schwer verstehen kann, es ist aber der Grund dafür warum er noch weiterhin ein paar Schiffe kapern muss und auch der Grund dafür warum der Goliath nicht aufhören kann mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und die Menschen in Somalia nicht als Opfer sondern als Feinde sieht.
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Das elende Z-Promi Dasein
dergeschichtenerzaehler, Freitag, 10. April 2009, 18:00
Sicherlich habt ihr euch schon seit längerem gefragt, was dieses Logo rechts unten zu bedeuten hat.

Das soll einfach nur bedeuteten, dass ich ein offizieller Z-Promi bin. Vom Bekanntheitsgrad her stehen wir Z-Promis noch unter den bunten Hunden. Uns kennt sozusagen keine Sau.
Woran ihr merkt, dass ihr auch ein Z-Promi seid? Wenn ihr mindestens 9 von 10 der folgenden Merkmale aufweist:
1. Merkmal: Ihr habt unter eurem Namen einen Wikipedia Eintrag erstellt.
2. Merkmal: Ihr habt ungefähr 200000 Millionen Autogrammkarten drucken lassen und bis jetzt will niemand eine.
3. Merkmal: Ihr müsst bei einer Promi Disko zum Fenster rein klettern.
4. Merkmal: Ihr müsst auch bei einer normalen Disko zum Fenster rein klettern.
5. Merkmal: Ihr versucht schon seit Jahren am Dschungel Camp teilzunehmen, dürft aber nie mitmachen.
6. Merkmal: Ihr sitzt ständig bei Stefan Raab auf dem Sofa und müsst euer Buch, CD, whatever vorstellen.
7. Merkmal: Man verwechselt euch mit Thorsten Schäfer Gümpel
8. Merkmal: Ihr tragt T-Shirts mit eurem eigenen Namen darauf.
9. Merkmal: Ihr seid so unkreativ, dass euch keine weiteren Merkmale mehr einfallen.
Na? Erkennt ihr euch wieder? :-)

Das soll einfach nur bedeuteten, dass ich ein offizieller Z-Promi bin. Vom Bekanntheitsgrad her stehen wir Z-Promis noch unter den bunten Hunden. Uns kennt sozusagen keine Sau.
Woran ihr merkt, dass ihr auch ein Z-Promi seid? Wenn ihr mindestens 9 von 10 der folgenden Merkmale aufweist:
1. Merkmal: Ihr habt unter eurem Namen einen Wikipedia Eintrag erstellt.
2. Merkmal: Ihr habt ungefähr 200000 Millionen Autogrammkarten drucken lassen und bis jetzt will niemand eine.
3. Merkmal: Ihr müsst bei einer Promi Disko zum Fenster rein klettern.
4. Merkmal: Ihr müsst auch bei einer normalen Disko zum Fenster rein klettern.
5. Merkmal: Ihr versucht schon seit Jahren am Dschungel Camp teilzunehmen, dürft aber nie mitmachen.
6. Merkmal: Ihr sitzt ständig bei Stefan Raab auf dem Sofa und müsst euer Buch, CD, whatever vorstellen.
7. Merkmal: Man verwechselt euch mit Thorsten Schäfer Gümpel
8. Merkmal: Ihr tragt T-Shirts mit eurem eigenen Namen darauf.
9. Merkmal: Ihr seid so unkreativ, dass euch keine weiteren Merkmale mehr einfallen.
Na? Erkennt ihr euch wieder? :-)
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Von Raketen und so...
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 9. April 2009, 22:31
Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise.
Das hat übrigens Wernher von Braun gesagt und der Mann muss es wirklich wissen, denn er hat seine Wissenschaftlichen Erkenntnisse Mördern und Chirurgen zugänglich gemacht. Am Anfang hat er für die Nazis in Peenemünde Raketen entwickelt. Jahre später nutzte er dann die gleiche Technik um ein paar verrückte Amerikaner auf den Mond zu schießen. Erst die Mörder, dann die Chirurgen.
So eine Rakete ist ja eigentlich ein relativ einfaches Konstrukt. Ein längliches Flugobjekt, worin eine nach hinten gerichtete Verbrennung stattfindet. Mehr ist es ja nun wirklich nicht.
Es waren mal wieder die Chinesen die irgendwann im 12 Jahrhundert auf die tolle Idee kamen ein paar Röhren mit Schwarzpulver zu füllen und diese in den Himmel zu schießen. Die Rakete war geboren.
Ein paar Jahrhundertchen später hatte dann Opel die tolle Idee ein Raketenauto zu bauen. Doch leider hatte sich dieses Auto niemals durchgesetzt, weil man damit so schlecht rückwärts einparken konnte. Schade eigentlich. Wäre bestimmt lustig gewesen, wenn man mit diesem Ding an der Ampel steht und hinter einem wartet ein Fahrradfahrer geduldig darauf, gegrillt zu werden.
Wernher von Braun war der erste der die Rakete auch als Massenvernichtungsmittel sah und so steckt seine Technik auch heute noch in den Atomraketen.
Und das sogar mitten in Deutschland. Ich finde das ist eine tolle Sache. Deutschland gilt offiziell als ein Land ohne Atomwaffen und hat aber trotzdem welche. „Die gehören uns nicht!“, sagt man und natürlich hat man damit recht. Die gehören ja den Amerikanern. Wir wissen ja nicht mal wie die Dinger funktionieren und wir haben nur rein zufällig ein paar Flugzeuge rumstehen wo diese Atomwaffen perfekt ran passen.
Laut Atomwaffensperrvertrag darf Deutschland keine Atomwaffen besitzen, lediglich ein ziviles Atomprogramm darf betrieben werden und das gleiche müsste dann ja auch für den Iran gelten.
Ich finde Deutschland sollte man als Vorbildrolle in der ganzen Welt betrachten. Wenn die Iraner, jetzt Atomwaffen haben wollen, dann könnten sie ja Nordkorea oder Russland fragen, ob die nicht mal ein paar ausleihen. Immerhin hat Iran das gleiche Recht wie Deutschland auf „Die gehören uns nicht!“-Atomwaffen. Aber wenn man denen nicht mal das zivile Atomprogramm erlaubt, wird das wahrscheinlich auch nichts mit der Leihbombe...
Deutschland könnte natürlich auch die Atomwaffen abrüsten und die Kernkraftwerke will man ja sowieso schließen. Aber solange das nicht passiert, kann man den Iraner rein gar nichts vorwerfen, sondern sollte sich lieber an die eigene Nase fassen. Die steckt nämlich tiefer in der Scheiße als man vermutet.
Das hat übrigens Wernher von Braun gesagt und der Mann muss es wirklich wissen, denn er hat seine Wissenschaftlichen Erkenntnisse Mördern und Chirurgen zugänglich gemacht. Am Anfang hat er für die Nazis in Peenemünde Raketen entwickelt. Jahre später nutzte er dann die gleiche Technik um ein paar verrückte Amerikaner auf den Mond zu schießen. Erst die Mörder, dann die Chirurgen.
So eine Rakete ist ja eigentlich ein relativ einfaches Konstrukt. Ein längliches Flugobjekt, worin eine nach hinten gerichtete Verbrennung stattfindet. Mehr ist es ja nun wirklich nicht.
Es waren mal wieder die Chinesen die irgendwann im 12 Jahrhundert auf die tolle Idee kamen ein paar Röhren mit Schwarzpulver zu füllen und diese in den Himmel zu schießen. Die Rakete war geboren.
Ein paar Jahrhundertchen später hatte dann Opel die tolle Idee ein Raketenauto zu bauen. Doch leider hatte sich dieses Auto niemals durchgesetzt, weil man damit so schlecht rückwärts einparken konnte. Schade eigentlich. Wäre bestimmt lustig gewesen, wenn man mit diesem Ding an der Ampel steht und hinter einem wartet ein Fahrradfahrer geduldig darauf, gegrillt zu werden.
Wernher von Braun war der erste der die Rakete auch als Massenvernichtungsmittel sah und so steckt seine Technik auch heute noch in den Atomraketen.
Und das sogar mitten in Deutschland. Ich finde das ist eine tolle Sache. Deutschland gilt offiziell als ein Land ohne Atomwaffen und hat aber trotzdem welche. „Die gehören uns nicht!“, sagt man und natürlich hat man damit recht. Die gehören ja den Amerikanern. Wir wissen ja nicht mal wie die Dinger funktionieren und wir haben nur rein zufällig ein paar Flugzeuge rumstehen wo diese Atomwaffen perfekt ran passen.
Laut Atomwaffensperrvertrag darf Deutschland keine Atomwaffen besitzen, lediglich ein ziviles Atomprogramm darf betrieben werden und das gleiche müsste dann ja auch für den Iran gelten.
Ich finde Deutschland sollte man als Vorbildrolle in der ganzen Welt betrachten. Wenn die Iraner, jetzt Atomwaffen haben wollen, dann könnten sie ja Nordkorea oder Russland fragen, ob die nicht mal ein paar ausleihen. Immerhin hat Iran das gleiche Recht wie Deutschland auf „Die gehören uns nicht!“-Atomwaffen. Aber wenn man denen nicht mal das zivile Atomprogramm erlaubt, wird das wahrscheinlich auch nichts mit der Leihbombe...
Deutschland könnte natürlich auch die Atomwaffen abrüsten und die Kernkraftwerke will man ja sowieso schließen. Aber solange das nicht passiert, kann man den Iraner rein gar nichts vorwerfen, sondern sollte sich lieber an die eigene Nase fassen. Die steckt nämlich tiefer in der Scheiße als man vermutet.
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Kuno Reichmann: Ein Manager in der Rezension
dergeschichtenerzaehler, Mittwoch, 8. April 2009, 18:56
Kuno Reichmann war einer der ersten Opfer der Finanzkrise. Er sollte sich mit gerade mal 20 Millionen Euro abfinden und musste danach auch noch seinen Platz als Bankmanager der Unlimited Bank räumen.
Nun war er arbeitslos, ein Wort dass er stets als Beleidigung empfand und bis dahin nur für Leute der untersten Schicht übrig hatte. Doch jetzt hatte es auch ihn erwischt. Natürlich hatte er es kommen sehen, denn irgendwann einmal musste dieses ganze System, bestehend aus Betrügereien und purer Abzocke, zusammenbrechen.
In den letzten Jahren lebten er und seine Arbeitskollegen auf der Überholspur. Er hatte insgesamt über 200 Millionen Euro verdient oder sagen wir mal besser geklaut. Mittlerweile ist das ganze Geld weg. Man könnte schon fast behaupten es sei spurlos verschwunden. Doch jedesmal wenn sich Kuno Reichmann im Spiegel betrachtete, dann sah er ein paar Spuren. Das Kokain, der Alkohol und die unzähligen Nutten haben sie hinterlassen. Das Leben auf der Überholspur hat ihn unnatürlich alt aussehen lassen. Man nannte sie die Rockstars der Wirtschaft, doch jetzt sah er nur noch wie ein verkaterter und heruntergekommener Rockstar aus.
Die Arbeitslosigkeit holte Kuno nun zurück auf die Landstraße und er hatte endlich mal wieder Zeit über sein Leben nachzudenken. Vorher besaß er nie die Zeit dazu, denn sein Job hatte ihn völlig in Besitz genommen. Als er damals bei der Bank anfing hat er seine Seele verkauft und von da an herrschte das Geld über ihn. Er musste Gewinne für die Bank einfahren und je mehr er gewann, je mehr Erfolg er hatte, umso weniger Zeit hatte er für seine Familie. Er dachte immer er sei ein guter Vater gewesen, schließlich brachte er sehr viel Geld mit nach Hause. Seinen einzigen Sohn sollte es an nichts mangeln.
Der Sohn schrieb einen Abschiedsbrief, bevor er sich vor den 9:43 Uhr Zug aus Mainz warf und darin standen genau 5 Worte: Ich hatte nie einen Vater!
Als er die Nachricht vom Tod seines Sohnes bekam, lag er gerade auf einer vom VW Konzern bezahlten Hure in Brasilien und deshalb konnte er auch dem Begräbnis nicht beiwohnen.
Vielleicht ist es doch nicht so gut, darüber nachzudenken was er getan hatte. Wie viele Menschen er in die Arbeitslosigkeit getrieben hat, wie vielen Menschen er das Haus weggenommen hat.
Nachdem er zwei Wochen in seinem Haus rumsaß und sich damit beschäftigte sein halbes Hab und Gut zu verkaufen, damit er nicht bald pleite ist, verließ ihn seine Ehefrau und erleichterte seine Sorgen um 10 Millionen Euro. Das Letzte was er von seiner Frau hörte war das Wort Dreckskerl und vielleicht hatte seine Frau recht. Vielleicht war er wirklich ein Dreckskerl.
Nun war er arbeitslos, ein Wort dass er stets als Beleidigung empfand und bis dahin nur für Leute der untersten Schicht übrig hatte. Doch jetzt hatte es auch ihn erwischt. Natürlich hatte er es kommen sehen, denn irgendwann einmal musste dieses ganze System, bestehend aus Betrügereien und purer Abzocke, zusammenbrechen.
In den letzten Jahren lebten er und seine Arbeitskollegen auf der Überholspur. Er hatte insgesamt über 200 Millionen Euro verdient oder sagen wir mal besser geklaut. Mittlerweile ist das ganze Geld weg. Man könnte schon fast behaupten es sei spurlos verschwunden. Doch jedesmal wenn sich Kuno Reichmann im Spiegel betrachtete, dann sah er ein paar Spuren. Das Kokain, der Alkohol und die unzähligen Nutten haben sie hinterlassen. Das Leben auf der Überholspur hat ihn unnatürlich alt aussehen lassen. Man nannte sie die Rockstars der Wirtschaft, doch jetzt sah er nur noch wie ein verkaterter und heruntergekommener Rockstar aus.
Die Arbeitslosigkeit holte Kuno nun zurück auf die Landstraße und er hatte endlich mal wieder Zeit über sein Leben nachzudenken. Vorher besaß er nie die Zeit dazu, denn sein Job hatte ihn völlig in Besitz genommen. Als er damals bei der Bank anfing hat er seine Seele verkauft und von da an herrschte das Geld über ihn. Er musste Gewinne für die Bank einfahren und je mehr er gewann, je mehr Erfolg er hatte, umso weniger Zeit hatte er für seine Familie. Er dachte immer er sei ein guter Vater gewesen, schließlich brachte er sehr viel Geld mit nach Hause. Seinen einzigen Sohn sollte es an nichts mangeln.
Der Sohn schrieb einen Abschiedsbrief, bevor er sich vor den 9:43 Uhr Zug aus Mainz warf und darin standen genau 5 Worte: Ich hatte nie einen Vater!
Als er die Nachricht vom Tod seines Sohnes bekam, lag er gerade auf einer vom VW Konzern bezahlten Hure in Brasilien und deshalb konnte er auch dem Begräbnis nicht beiwohnen.
Vielleicht ist es doch nicht so gut, darüber nachzudenken was er getan hatte. Wie viele Menschen er in die Arbeitslosigkeit getrieben hat, wie vielen Menschen er das Haus weggenommen hat.
Nachdem er zwei Wochen in seinem Haus rumsaß und sich damit beschäftigte sein halbes Hab und Gut zu verkaufen, damit er nicht bald pleite ist, verließ ihn seine Ehefrau und erleichterte seine Sorgen um 10 Millionen Euro. Das Letzte was er von seiner Frau hörte war das Wort Dreckskerl und vielleicht hatte seine Frau recht. Vielleicht war er wirklich ein Dreckskerl.
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Die Welt ist ein Dorf und warum man nicht ins Tote Meer furzen sollte
dergeschichtenerzaehler, Dienstag, 7. April 2009, 18:44
Unseren letzten Aufenthalt in Syrien bestritten wir in Damaskus (Im letzten Text der Nahostreise) und wir wollten von dort aus, nach Amman, die Hauptstadt von Jordanien. Also fuhren wir mit dem Taxi zur Busstation und sofort kamen die Vasallen der Busunternehmen an gehechelt und wollten uns ihre Reisen verkaufen. Der eine wäre sogar fast zum Taxifenster rein geklettert, hätte man ihn gelassen. In solchen Momenten sollte man Ruhe bewahren und ja nicht das erstbeste Angebot nehmen, sondern die hungrigen Wölfe einfach ignorieren und mit einer Arschruhe zu den Busschaltern watscheln.
Der Bus nach Amman war ein King Long Bus. Glaubt mir das schreibe ich nicht umsonst hin, denn wenn Sie irgendwann mal auf einer Reise auf einen King Long Bus treffen, dann steigen Sie ja nicht in diese chinesische Dreckskarre ein. Ernsthaft! Der Bus war zwar nagelneu und trotzdem fiel alles auseinander. Die Sitze konnte man bis zur Unendlichkeit verbiegen, was wirklich ein Vorteil war, denn sonst hätte man sich niemals in die mikroskopisch kleinen Sitze rein schrauben können und das Motorgeräusch war ein nicht enden wollendes Stottern und Motzen.
Nichts desto trotz brachte uns dieses Gefährt bis in die Hauptstadt Jordaniens und da es schon abends war suchten wir uns eine Unterkunft. Im Bus hatten wir einen Briten kennengelernt, er hieß Adam und wollte uns begleiten. Adam war einer der verrücktesten Menschen die ich jemals gesehen habe. Er sah zwar aus wie ein typischer Brite, wie ein Musterknabe eben, aber der Typ hatte es faustdick hinter den Ohren. Adam war ein Katastrophengebiettourist. Er erzählte uns, dass er vor ein paar Tagen im Libanon war und ein paar Monate davor im Nordirak. Wer hätte gedacht, dass man im Irak auch Urlaub machen kann. Die ganze Zeit haben uns die Leute die wir auf unserer Reise getroffen haben gesagt, dass wir absolut bescheuert seien und jetzt konnten wir endlich mal jemandem sagen, dass er bescheuert sei. Ein tolles Gefühl. Relativiert irgendwie alles…
Am nächsten Morgen saßen wir dann am Frühstückstisch im Hostel und planten unseren Tag. Wir wollten ans Tote Meer. Am Tisch saß noch ein Geschäftsmann aus Malaysia und er erzählte uns, dass er heute nichts vorhabe und er uns gerne begleiten möchte. Ich liebe solche Situationen. Man sitzt irgendwo in einem fremden Land am Tisch und da kommt jemand, der auf der anderen Seite der Welt aufgewachsen ist und will mit uns baden gehen. Fremde ist auch nur relativ...
Der Inhaber des Hostels sagte uns, dass wir zur Busstation fahren sollten und von dort aus gäbe es einen Bus zum Toten Meer. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wäre da nicht der intelligente Taxifahrer gewesen, der uns erfolglos verarschen wollte. Wir sagten ihm das Ziel, doch anstatt loszufahren sagte er einfach: „Today no bus!“. Doch wir blieben stur und sagten ihm er soll losfahren. Er erklärte uns, dass er uns zum Toten Meer und wieder zurück bringen kann, da heute keine Busse fahren. Wir hätten nur ungefähr zehnmal so viel bezahlen müssen. Hätte der gute Taxifahrer gewusst, dass wir schon länger in seiner Welt unterwegs sind und wir schon von mehreren Schlitzohren eiskalt über den Tisch gezogen wurden, dann hätte er seinen jämmerlichen Versuch wahrscheinlich sein gelassen.
Das Tote Meer war wirklich eine tolle Erfahrung, die jeder mal ausprobieren sollte. Man geht ganz normal in das Wasser bis die Füße einfach vom Boden abheben und man wie eine Boje rumschwimmt. Das Problem ist, dass man einfach umkippt. Am Besten man legt sich auf den Rücken, denn wenn man sich nach vorne wie ein Brustschwimmer hinlegt, zieht es einem hinten die Füße hoch und man kann den Kopf kaum über Wasser halten. Und das ist äußerst wichtig, denn den Kopf darf man keineswegs untertauchen. Das Salzwasser ist extrem aggressiv und als eine Japanerin neben mir ein bisschen Wasser schluckte, musste sie sich sofort übergeben.
Eine interessante Sache war auch das Pupsen. Laut meinen physikalischen Berechnungen entsteht dabei ein kleiner Unterdruck, der das Wasser ansaugte, was zu einem extremen Brennen in der analen Gegend führte. Sauerkraut essen und am nächsten Tag im Toten Meer baden gehen, sollte man also dringend vermeiden.

Das Tote Meer... Ich frage mich wer es getötet hat. Vielleicht die Israelis auf der anderen Seite?
Der Heimweg war weit weniger toll und im Nachhinein hätten wir doch auf den Taxifahrer hören sollen, denn es gab wirklich keinen Bus vom Toten Meer nach Amman zurück. Und so mussten wir, völlig dehydriert durch die heiße Wüste in die nächst größere Stadt laufen. Ich bin fast ohnmächtig geworden und man merkt wie schnell der (noch relativ junge) Körper an seine Grenzen stoßen kann. Den Bus haben wir trotz aller Mühen erreicht und wir waren wirklich erleichtert wieder im Hostel zu sein und eine Wasserflasche in der Hand zu haben. Ihr glaubt gar nicht wie schön so eine eiskalte Wasserflasche in diesem Moment sein kann. Ich sagte ja schon, alles relativiert sich eben...
Der Bus nach Amman war ein King Long Bus. Glaubt mir das schreibe ich nicht umsonst hin, denn wenn Sie irgendwann mal auf einer Reise auf einen King Long Bus treffen, dann steigen Sie ja nicht in diese chinesische Dreckskarre ein. Ernsthaft! Der Bus war zwar nagelneu und trotzdem fiel alles auseinander. Die Sitze konnte man bis zur Unendlichkeit verbiegen, was wirklich ein Vorteil war, denn sonst hätte man sich niemals in die mikroskopisch kleinen Sitze rein schrauben können und das Motorgeräusch war ein nicht enden wollendes Stottern und Motzen.
Nichts desto trotz brachte uns dieses Gefährt bis in die Hauptstadt Jordaniens und da es schon abends war suchten wir uns eine Unterkunft. Im Bus hatten wir einen Briten kennengelernt, er hieß Adam und wollte uns begleiten. Adam war einer der verrücktesten Menschen die ich jemals gesehen habe. Er sah zwar aus wie ein typischer Brite, wie ein Musterknabe eben, aber der Typ hatte es faustdick hinter den Ohren. Adam war ein Katastrophengebiettourist. Er erzählte uns, dass er vor ein paar Tagen im Libanon war und ein paar Monate davor im Nordirak. Wer hätte gedacht, dass man im Irak auch Urlaub machen kann. Die ganze Zeit haben uns die Leute die wir auf unserer Reise getroffen haben gesagt, dass wir absolut bescheuert seien und jetzt konnten wir endlich mal jemandem sagen, dass er bescheuert sei. Ein tolles Gefühl. Relativiert irgendwie alles…
Am nächsten Morgen saßen wir dann am Frühstückstisch im Hostel und planten unseren Tag. Wir wollten ans Tote Meer. Am Tisch saß noch ein Geschäftsmann aus Malaysia und er erzählte uns, dass er heute nichts vorhabe und er uns gerne begleiten möchte. Ich liebe solche Situationen. Man sitzt irgendwo in einem fremden Land am Tisch und da kommt jemand, der auf der anderen Seite der Welt aufgewachsen ist und will mit uns baden gehen. Fremde ist auch nur relativ...
Der Inhaber des Hostels sagte uns, dass wir zur Busstation fahren sollten und von dort aus gäbe es einen Bus zum Toten Meer. Eigentlich eine einfache Aufgabe, wäre da nicht der intelligente Taxifahrer gewesen, der uns erfolglos verarschen wollte. Wir sagten ihm das Ziel, doch anstatt loszufahren sagte er einfach: „Today no bus!“. Doch wir blieben stur und sagten ihm er soll losfahren. Er erklärte uns, dass er uns zum Toten Meer und wieder zurück bringen kann, da heute keine Busse fahren. Wir hätten nur ungefähr zehnmal so viel bezahlen müssen. Hätte der gute Taxifahrer gewusst, dass wir schon länger in seiner Welt unterwegs sind und wir schon von mehreren Schlitzohren eiskalt über den Tisch gezogen wurden, dann hätte er seinen jämmerlichen Versuch wahrscheinlich sein gelassen.
Das Tote Meer war wirklich eine tolle Erfahrung, die jeder mal ausprobieren sollte. Man geht ganz normal in das Wasser bis die Füße einfach vom Boden abheben und man wie eine Boje rumschwimmt. Das Problem ist, dass man einfach umkippt. Am Besten man legt sich auf den Rücken, denn wenn man sich nach vorne wie ein Brustschwimmer hinlegt, zieht es einem hinten die Füße hoch und man kann den Kopf kaum über Wasser halten. Und das ist äußerst wichtig, denn den Kopf darf man keineswegs untertauchen. Das Salzwasser ist extrem aggressiv und als eine Japanerin neben mir ein bisschen Wasser schluckte, musste sie sich sofort übergeben.
Eine interessante Sache war auch das Pupsen. Laut meinen physikalischen Berechnungen entsteht dabei ein kleiner Unterdruck, der das Wasser ansaugte, was zu einem extremen Brennen in der analen Gegend führte. Sauerkraut essen und am nächsten Tag im Toten Meer baden gehen, sollte man also dringend vermeiden.

Das Tote Meer... Ich frage mich wer es getötet hat. Vielleicht die Israelis auf der anderen Seite?
Der Heimweg war weit weniger toll und im Nachhinein hätten wir doch auf den Taxifahrer hören sollen, denn es gab wirklich keinen Bus vom Toten Meer nach Amman zurück. Und so mussten wir, völlig dehydriert durch die heiße Wüste in die nächst größere Stadt laufen. Ich bin fast ohnmächtig geworden und man merkt wie schnell der (noch relativ junge) Körper an seine Grenzen stoßen kann. Den Bus haben wir trotz aller Mühen erreicht und wir waren wirklich erleichtert wieder im Hostel zu sein und eine Wasserflasche in der Hand zu haben. Ihr glaubt gar nicht wie schön so eine eiskalte Wasserflasche in diesem Moment sein kann. Ich sagte ja schon, alles relativiert sich eben...
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Nachrichten der etwas anderen Art Teil 18
dergeschichtenerzaehler, Dienstag, 7. April 2009, 00:33
Der Geschichtenerzähler ist aus seinem kurzen Schreiburlaub zurückgekehrt und wird nun wieder einige grandiose Kleinigkeiten verfassen. Angefangen bei den ganz Kleinen.
Jugend:
Die Gewalt unter, ober und vor allem neben, Jugendlichen in Deutschland sinkt dramatisch. Doch obwohl die Mitarbeiter des Bundesamtes für Statistik und Erbsenzählerei jahrelang einen Rückgang der Gewalttaten vermelden, ist der Innenminister Wolfgang Schäuble beunruhigt: „Wir haben uns immer auf die Zahlen verlassen. Doch gestern kam die Ursula vorbei und erzählte mir, dass es immer weniger Kinder gibt. Das würde natürlich den Rückgang erklären.“, meinte Schäuble.
Und tatsächlich, viele Jugendliche wissen einfach nicht mehr wohin mit ihren Aggresionen und weil sich immer weniger Opfer finden, verzichten die ersten schon vollständig auf Gewalt. Wie zum Beispiel der siebenjährige ultraorthodoxe Nazi aus Bad Wiesenhof, Kevin-Chantalle Rübenmann. Er ist in der brandenburgischen Steppe aufgewachsen und er musste jeden Tag 20 Kilometer mit dem Fahrrad in die nächst größere Ansiedlung fahren um ein Gewaltopfer zu finden. Mittlerweile konzentriert sich Kevin-Chantalle lieber auf seine Schulkarriere. Er will Banker werden und in Zukunft den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Er meint, dass es keine bessere Möglichkeit gibt, den Menschen weh zu tun.
USA:
Der amerikanische Superpräsident Barack Obama ist zurzeit in der Türkei unterwegs und hat eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Obama wollte sich ursprünglich für den Beitritt der Türkei in die EU einsetzen, doch dann musste er auf dem Weg nach Ankara feststellen, dass der größte Teil der Türkei in Asien liegt und seine Forderung absolut idiotisch ist.
„Bevor man über eine EU Erweiterung spricht, sollte man vielleicht erstmal über eine Europaerweiterung nachdenken. Yes we can!“, sagte Obama und setzt sich ab sofort für die Vergrößerung Europas ein. Die Grenzen Europas hatte man seit dem 6. Jahrhundert nicht mehr verändert, doch Obama ist sich sicher das er Asien (wer auch immer dafür zuständig ist) einen kleinen Teil wegnehmen kann.
Masar i Sharif:
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel tätigte heute einen unangekündigten Frontbesuch in Afghanistan. „Hätten wir gewusst, dass die Kanzlerin kommt, hätten wir ein bisschen aufgeräumt. Hier sieht‘s aus als wäre eine Rakete eingeschlagen.“, sagte der Oberbefehlshaber vor Ort. Doch die Kanzlerin störte sich nicht an der Unordnung im Land. Halbbekleidet trat Sie in Masar i Sharif auf die Bühne und sang ein paar schöne Volkslieder um die Soldaten von ihrem Stress abzulenken und ihnen Mut zu machen. „Obwohl der Krieg in Afghanistan absolut sinnlos und auch nicht mehr zu gewinnen ist, leisten die Soldaten hier Großartiges.“, sagte Merkel nach ihrem Auftritt, der einige Bundeswehrsoldaten dazu veranlasste, zur Taliban überzutreten. Die Kanzlerin will sich noch einen weiteren Tag in Afghanistan aufhalten und das Gespräch mit den in Afghanistan regierenden Taliban suchen.
Jugend:
Die Gewalt unter, ober und vor allem neben, Jugendlichen in Deutschland sinkt dramatisch. Doch obwohl die Mitarbeiter des Bundesamtes für Statistik und Erbsenzählerei jahrelang einen Rückgang der Gewalttaten vermelden, ist der Innenminister Wolfgang Schäuble beunruhigt: „Wir haben uns immer auf die Zahlen verlassen. Doch gestern kam die Ursula vorbei und erzählte mir, dass es immer weniger Kinder gibt. Das würde natürlich den Rückgang erklären.“, meinte Schäuble.
Und tatsächlich, viele Jugendliche wissen einfach nicht mehr wohin mit ihren Aggresionen und weil sich immer weniger Opfer finden, verzichten die ersten schon vollständig auf Gewalt. Wie zum Beispiel der siebenjährige ultraorthodoxe Nazi aus Bad Wiesenhof, Kevin-Chantalle Rübenmann. Er ist in der brandenburgischen Steppe aufgewachsen und er musste jeden Tag 20 Kilometer mit dem Fahrrad in die nächst größere Ansiedlung fahren um ein Gewaltopfer zu finden. Mittlerweile konzentriert sich Kevin-Chantalle lieber auf seine Schulkarriere. Er will Banker werden und in Zukunft den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Er meint, dass es keine bessere Möglichkeit gibt, den Menschen weh zu tun.
USA:
Der amerikanische Superpräsident Barack Obama ist zurzeit in der Türkei unterwegs und hat eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Obama wollte sich ursprünglich für den Beitritt der Türkei in die EU einsetzen, doch dann musste er auf dem Weg nach Ankara feststellen, dass der größte Teil der Türkei in Asien liegt und seine Forderung absolut idiotisch ist.
„Bevor man über eine EU Erweiterung spricht, sollte man vielleicht erstmal über eine Europaerweiterung nachdenken. Yes we can!“, sagte Obama und setzt sich ab sofort für die Vergrößerung Europas ein. Die Grenzen Europas hatte man seit dem 6. Jahrhundert nicht mehr verändert, doch Obama ist sich sicher das er Asien (wer auch immer dafür zuständig ist) einen kleinen Teil wegnehmen kann.
Masar i Sharif:
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel tätigte heute einen unangekündigten Frontbesuch in Afghanistan. „Hätten wir gewusst, dass die Kanzlerin kommt, hätten wir ein bisschen aufgeräumt. Hier sieht‘s aus als wäre eine Rakete eingeschlagen.“, sagte der Oberbefehlshaber vor Ort. Doch die Kanzlerin störte sich nicht an der Unordnung im Land. Halbbekleidet trat Sie in Masar i Sharif auf die Bühne und sang ein paar schöne Volkslieder um die Soldaten von ihrem Stress abzulenken und ihnen Mut zu machen. „Obwohl der Krieg in Afghanistan absolut sinnlos und auch nicht mehr zu gewinnen ist, leisten die Soldaten hier Großartiges.“, sagte Merkel nach ihrem Auftritt, der einige Bundeswehrsoldaten dazu veranlasste, zur Taliban überzutreten. Die Kanzlerin will sich noch einen weiteren Tag in Afghanistan aufhalten und das Gespräch mit den in Afghanistan regierenden Taliban suchen.
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