Samstag, 5. September 2009
Häuptling schlotterndes Knie
Wissen Sie, was ich morgen Abend machen werde? Ich werde mich mal wieder in der Öffentlichkeit zeigen und den Leuten meinen nackten Hintern entgegenstrecken.

Genau das macht man nämlich in einem Poetry Slam. Der freundliche Herr Christian Ritter (Sie kennen ihn vielleicht schon aus dem Fernsehen) wird die ganze Sache moderieren und den besten Arsch küren.

Kommen Sie also morgen Abend in die Posthalle in Würzburg 20:15 Uhr zur Primetime geht es los.

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Donnerstag, 3. September 2009
Igors Welt Teil 1 Heute: Radioaktivitäten
Igor Stprapsykwhkisch stieg die Treppe seines uralten Mietshauses herab. Immer weiter Trippel Di Trap. Er zählt immer die Stufen und wenn er dann ganz unten im Erdgeschoss angekommen war, freute er sich tierisch, dass immer die gleiche Zahl dabei herausspringt. Es sind 37 Stufen.

Der geneigte Leser merkt schon, es gibt nicht viele aufregende Dinge in Igors Leben.

Letzte Woche hatte eine Starenfamilie ein Nest auf eines seiner Nasenhaare gebaut. Schon im Mai wollte er das, mittlerweile zur Astdicke herangewachsene Nasenhaar stutzen, doch seine Nerven waren schneller und bevölkerten das neue Gebiet mit ihren Synapsen und Strängen. Wenn er nun versuchen würde dem Nasenhaar, auch nur ein Haar zu krümmen, käme das einer schmerzhaften Beinamputation gleich.
Aber nun ist ja die Starenfamilie da und er ist froh, dass sein Nasenhaar jetzt wenigstens sinnvoll genutzt und auch ordentlich rumgevögelt wird. Papa Star hat über Nacht einen Starenkasten von dem vierspurigen Schnellfeldweg des äußeren Stadrings geklaut und auf dem Nasenhaar arretiert und jetzt blitzt es jedesmal, wenn es jemand wagt, zu schnell an Igor vorbei zu laufen oder zu fahren.

Als Igor nun im Erdgeschoss ankam, öffnete sich die Tür der Frau Mussorgsky. „Meine Tochter ist nun endlich im geschlechtsreifen Alter und würde sich gerne von ihnen begatten lassen.“, sagte Frau Mussorgksy und schob ihm ihre etwas verängstigte Tochter entgegen. Sicherlich gibt es Spätzünder, dachte sich Igor, aber einige sollten vielleicht niemals zünden. Und so war es wahrscheinlich auch mit der Tochter. Vor ungefähr 3 Monaten ist sie 43 geworden und das war wahrscheinlich auch der Zeitpunkt, als sie das letzte Mal ihren Damenvollbart rasiert hatte. Igor schaute grinsend an seiner Starenfamilie vorbei und sprach: „Aber, aber Frau Tchaikovsky. Da würde ich lieber noch ein paar Jährchen warten. So ein junges Ding, wie ihre Tochter, sollte man nicht gleich den erstbesten Hallodri an den Hals werfen.“

Nachdem er seinen Job in der Leberwurstfabrik gekündigt hatte, arbeitet er nun im einzigen Atomforschungszentrum seines kleinen rebellischen Landes Gruppdidschkilawkkksi (Nicht zu verwechseln mit Gruppdidschkilawkksi, denn das liegt wo ganz anders. Weiß nicht, ob ich das schon mal erwähnt hatte.). Wobei das Wort Atomforschungszentrum reine Schönfärberei ist. In Wirklichkeit ist es ein Bordell, wo die Russen vor Jahrzehnten heimlich, ganz still und vor allem leise, ihren Atommüll eingelagert hatten. Damals gehörte das Land ja noch zur Sowjetunion, doch mittlerweile sind die Russen über alle Berge.
Zum großen Glück des Landes verschwindet Radioaktivität nicht so schnell wie große Weltmächte, entstehen und wieder zerfallen und so kann man die Strahlung auch heute noch effektiv nutzen. Sie heizt nicht nur das gesamte Land, sondern erschafft auch immer wieder neue, lustige Kreaturen, wie zum Beispiel die 356füßige Flederratte oder den vierärschigen Raketenhund. Die Kraft der Atome oder auch Atomkraft genannt, wird noch für viele tausend Jahre aktiv sein – radioaktiv. Igor steht also eine strahlende Zukunft ins Haus.

Zurzeit forscht er übrigens an einer Kartoffelpflanze, welche ohne Umwege Pommes mit Ketchup herstellen kann, indem er eine normale Kartoffel- und eine Tomatenpflanze gleichzeitig in einen strahlenverseuchten Raum stellt, das Licht dimmt und eine romantische Schallplatte auflegt. Er hofft, dass sich die beiden Pflanzen vereinen und die sexuelle Revolution wagen, so wie es vor ein paar Tagen mit der Kirschnuss geklappt hatte. Dort hatte man eine Pistazie mit einer Kirsche gekreuzigt und das Resultat war eine Frucht mit einer harten, nicht essbaren Schale und einem genau so wenig essbaren Kirschkern darin.

Nicht immer erschafft die Atomkraft nützliche Dinge, aber immer öfter. Jedoch nur wenn Igor Stprapsykwhkisch weiter daran forscht und uns Lesern mit lustigen Geschichten versorgt.

Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit.

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Montag, 31. August 2009
Warum so radikal?
Ich habe am Wochenende den Film Baader-Meinhof-Komplex angeschaut und bin immer noch beeindruckt. Der Film hat alles was ein Geschichtenerzählerherz höher schlagen lässt. Er ist politisch höchst interessant, es gibt tolle Autos zu sehen, viel Ballerei und natürlich ne Menge schmale Titten.

Damals waren die Studenten noch richtig aggressiv und wollten etwas verändern.

Die heutige Jugend ist zum Glück anders. Wir fressen brav die Scheiße, die man uns vorsetzt...Immer weiter Mampf, Mampf, Mampf

Obwohl die Verhältnisse damals weitaus weniger schlimm waren. Es gab einen Vietnam Krieg - heutzutage gibt es einen Irakkrieg. Damals warnte Rudi Dutschke vor dem amerikanischen Imperialismus, heutzutage wissen wir, dass die Amerikaner provokativ ihre Interessen ausspielen und wir wissen auch das Deutschland da genauso stark mitmischt. (Wir haben ja nicht nur den Papst exportiert, sondern auch noch ne Menge anderer Waffen, die dann überall auf der Welt eingesetzt werden) Damals gab es noch keine Finanzkrise, in der Banken den Leuten das Geld ohne Reue aus den Taschen zieht...Heutzutage kann der Herr Ackermann Partys im Kanzleramt feiern ohne das einer mal nachfragt, ob das noch alles richtig ist...

Wobei man auch bedenken muss, dass die damalige Gegenseite der RAF, das BKA heutzutage viel bessere Mittel hat. Würde es heutzutage einen Baader geben, den hätte man schon längst als Terrorist abgestempelt und präventiv verhaftet.

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Sonntag, 30. August 2009
Geschichtenerzähler's bescheuerte Reportagen Heute: Igor will Superstar werden
Es gibt Leute die sind sexy, erfolgreich und haben einen Hund in einer Hundehütte. Doch Igor Stprapsykwhkisch war schon immer ein wenig anders. Zusammen mit seiner Kautschukfrau lebt er in einer unbekannten Teilrepublik des Einvölkerstaates Gruppdidschkilawkkksi (Nicht zu verwechseln mit Gruppdidschkilawkksi, denn das liegt wo ganz anders.) mitten im Kaukummigebirge.

Tagsüber arbeitet der junge Mann in der örtlichen Leberwurstfabrik und nachtsüber legt er Telefonhörer in der betriebseigenen Diskothek auf.

Doch schon seid Längerem träumt er, wie alle jungen Menschen in seinem Alter, von seinem Durchbruch in die Kellerräume des maroden Gebäudes, denn dort gibt es das einzige Tonstudio der Teilrepublik und genau dort werden die Superstars von morgen, schon heute aufgenommen. Zumindest verspricht es das Plakat draußen vor der Eingangstüre.

„Doch was nützt es in einem Land Superstar zu sein, wo sich den Igel und das Hase schon längst etwas Aufregenderes gesucht haben?“, sagt Igor, dessen Nachname nicht genannt werden darf, traurig und spricht die große Igel- und Hasenflucht, der 90ger Jahre an. „Unser Land ist wunderschön und auch friedlich, nur kommen kein Tourist hierher, weil er den Namen unseres Landes im Reisebüro nicht aussprechen kann und dann doch lieber nach Malle fliegt.“

Dennoch ist der mangelnde Tourismus nur ein Teilproblem der Teilrepublik. Die Schieflage des Landes ist ein weitaus größeres. „Wir Gruppdidsch…menen haben da ein interessantes Sprichwort.“, erzählt uns Igor, „Kackt Kuckuck an Wand, dann is auch egal. Und es bedeutet, dass wenn eine Kuckuck an die Wand kackt, dass das dann auch egal ist. Verstehen Sie?“

So richtig verstehen tun wir das nur teilweise, denn die Sprache der Gruppdidsch- sie wissen schon, ist nur schwer zu entschlüsseln. Sie besteht aus vielen unterschiedlichen Knack-, Zisch- und Pupslauten, wobei sich der Dialekt alle 10 Meter ändert. Zusätzlich macht uns die Schieflage des Landes wirklich zu schaffen, denn die Teilrepublik liegt auf einem Teilstück einer riesigen Gebirgsplatte und rutscht immer weiter ab. Ursprünglich befand sich das Land in 3000 Meter Höhe aber mittlerweile ist man auf 1000 Meter herab gerutscht und es geht noch immer weiter.

Igor führt uns nun nach Hause in seine eigenen 3 Wände. Die 4. Wand ist auch gleichzeitig das Dach und der Fussboden, je nachdem in welcher Schieflage sich das Teilland befindet bzw. wo die Gebirgsplatte gerade lustig hin schlittert.

Die dessen Bevölkerungsnamen man nicht aussprechen kann befinden sich schon seit mehreren Jahren auf Talfahrt. Doch das heißt noch lange nicht, dass sie die Hoffnung aufgegeben haben. „Wir … haben da noch ein interessantes Sprichwort: Kackt Kuckuck kopfüber, dann es gehen bergauf.“ Was nichts anderes heißen soll, dass, wenn das Land seinen Tiefpunkt endlich erreicht hat, es nur noch bergauf gehen kann.

Wir danken ihnen für ihre Aufmerksamkeit.

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Samstag, 29. August 2009
Deutschland und seine demokratische Fassade
Am Sonntag geh ich mal wieder wählen. Es wird schon das zweite Mal in diesem Jahr sein und auch nicht das letzte Mal.

Es ist das Superwahljahr und gleichzeitig das Supernichtwahljahr. Denn besonders junge Leute (wie ich) sind der Politik überdrüssig, weil wir es einfach nicht mehr verstehen und weil wir auch keinen der Politiker ernst nehmen können.
Die Politiker behaupten wiederrum, dass wir politikverdrossen sind. Ich würde aber behaupten, wir sind einfach nur politikerverdrossen. Wir haben die Schnauze voll von einem Müntefering, der Reden voller Sprechblasen hält, als ob er gerade den Geist des Marxismus mit Mund zu Mund Beatmung wiederbeleben will, währenddessen sein Kollege Steinbrück mit dem Klassenfeind und Finanznazi Ackermann darüber nachdenkt, wie viele Milliarden man dem deutschen Steuerzahler stibitzen muss, damit die Party der Reichen und Schönen im Kanzleramt weitergehen kann.

In der gleichen Minute sehen wir eine Kanzlerin, die aussieht als hätte man ihr mit einem Curare Pfeil das Gesicht gelähmt, währenddessen sie versucht eine Pressekonferenz zu halten. Wenn diese Frau nicht ab und zu den Mund aufmachen täte, würde man fast glauben, sie sei mumifiziert und fälschlicherweise dort abgestellt worden. Man muss dieser Frau wirklich genau zuhören und zwischen den Zeilen lesen. Wenn Sie dann sagt, dass wir aufhören müssen, den Afghanistaneinsatz zu kritisieren, weil uns das nicht weiterbringt. Dann heißt das im Klartext: „Wir haben dort unten Scheiße gebaut und wissen nicht mehr weiter.“

Klare Worte sind in der heutigen Politik fehl am Platz. Lieber lügt und betrügt man was das Zeug hält.

„Ein Land, das nur noch Arm und Reich kennt, ist ein Land, in dem ich nicht leben will.“ Wissen Sie welcher Sozialdemokrat diesen Satz gesagt hat? Guido Westerwelle. Der kann mittlerweile genau den gleichen Mist labern wie der olle Asozialdemokrat Müntefering.

Verstehen Sie jetzt liebe Politiker, wieso wir politikerverdrossen sind?

Weil die heutigen Politiker ein verlogener, rückgratloser Haufen sind. Die wahre Macht haben sowieso die anderen. Die großen Konzerne, Medienunternehmen und Banken, die eine neoliberale Politik durchsetzen wollen, gleichzeitig aber einen scheinbar sozialdemokratischen und linken Anstrich haben. Im allgemeinen Medienrauschen hört man kaum etwas Kritisches über die moderne Politik. Politische Sendungen, gibt es bei den privaten Sendern so gut wie gar nicht und wenn, dann meist so inhaltsleer wie eine Merkelrede. Das Volk wird absichtlich auf einem niedrigen Informationslevel gehalten, obwohl wir ja eigentlich in einer Informationsgesellschaft leben. Nur leider verwechseln viele Wissen mit Verstehen. Wir wissen, dass es Terroristen gibt oder die Chinesen Ausbeuter sind, aber wir wissen nicht wieso und weshalb. Solche Informationen dienen nur als eine Art Bedrohungszenario, damit jeder schön seine Klappe hält.

Doch wie können wir etwas ändern?

Für den Anfang sollten wir vielleicht Splitterparteien wie den Piraten eine Chance geben. Nicht wählen ist keine Lösung. Die Politiker brauchen ein klares Signal und auch in der SPD sind noch viele vorhanden, die durchaus sozialdemokratisch denken können. Den neoliberalen SPD Bossen, sollte man einen Denkzettel verpassen, den sie nicht so schnell verkraften. Am besten wäre 0% Wählerstimmen. Das man die anderen großen Volksparteien nicht wählen kann, sollte eigentlich klar sein.

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Donnerstag, 27. August 2009
Ich bin dann mal weg...
Ich habe kein Auto. Wenn ich also in den Urlaub will muss ich leider laufen...

Das ist aber kein Problem, denn die freundlichen Menschen von Google berechnen dir auch eine Route für den verrückten Fußgänger aus... Das ist kein Scherz:


Ich starte in Graz und laufe nach Saragossa. Leider geht das nicht direkt, weil da ne Menge Baustellen im Weg sind um diese Zeit. Ich muss also einen Umweg über diese hässliche Kleinstadt Berlin machen und Paris auch noch... Bäh!!

Es dauert nur 32 Tage und 16 Stunden und es sind 3826km... Das geht doch noch oder?

Wenn ihr einen verrückten Typen seht, der im Kreisverhkehr um den Arc de Triomphe in Paris läuft und an der dritten Ausfahrt abbiegt, dann bin ich das.

Lustig ist auch, dass Google mich extra warnt, dass an einigen Stellen kein Fußweg vorhanden sein könnte. Höchstwahrscheinlich meinen die, die Autobahnen in Deutschland von Berlin nach Dortmund, wo es höchstwahrscheinlich keinen Fußweg gibt. Außerdem muss ich Tag und Nacht und ohne Pause laufen. Is klar ne? Vielleicht hau ich einer hübschen Frau in Paris auf den Hintern (Bin ja jetzt Sexist) oder esse ein Eis in Wien. Aber sonst muss ich mich wirklich beeilen... Auf den Autobahnen kann ich ja mal rennen...

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Montag, 24. August 2009
Heriberts Träumereien
Ein sehr interessanter Ausschnitt aus meinem neuen Buch: "Die Gorillakämpfer"

Ich habe mehrere solche Träume eingebaut, die mit der Handlung nur wenig zu tun haben, sie nur ein bisschen auflockern und lustig sind... Das ist mal ein Beispiel:
Zum Verständnis: Johanna ist die Frau in die Heribert sich unsterblich verliebt hat, der rosa Elefant kommt immer in den Träumen vor...Als Protagonist der absurden Träumereien...

Der rosa Elefant ist nirgends zu finden. Ich bin in einem dunklen Zimmer und suche den Lichtschalter. „Schatz komm wieder ins Bett!“, spricht eine Frauenstimme zu mir. Es klingt ganz nach Johanna. „Du bist doch nicht etwa nackig?“, frage ich sie.
„Finde es doch einfach heraus, Süßer!“ Ich taste die Wand ab, auf der Suche nach dem Lichtschalter. Ich finde ihn, betätige ihn, doch nichts passiert. Daneben ist noch ein Lichtschalter und ich versuche es wieder. Man wird das toll, denke ich mir. Aber auch dieser Lichtschalter lässt mich im Stich. Ich taste weiter, immer der Wand nach und stoße auf eine Nase. „Was machen Sie denn hier?“, kreische ich.
„Ich bin nur ein notgeiler Spanner.“, antwortete die Nase.
„Achso, sagen Sie das doch gleich!“, ermahne ich ihn.
„Habe ich doch!“, erwidert der Spanner.
„Wissen Sie wo der Lichtschalter ist?“, frage ich ihn.
„Ja hier!“, der Mann reicht mir den Lichtschalter und ich betätige ihn voller erotischer Erwartung. Doch Auf dem Bett liegt nicht die hübsche Johanna, sondern ein Monster. Es ist meine ehemalige Astronomielehrerin aus der 10. Klasse. Sie war damals schon hässlich und hatte im Sommer immer verboten kurze Kleidung an. Damals hatte sie riesige Schweißflecken und die Achselhaare quollen ihr immer wie ein radioaktiv verseuchtes Gebüsch aus den Ärmeln.
„Hallo Heribert. Du wolltest doch schon immer wissen, wie ein schwarzes Loch aussieht.“, spricht sie in einem grässlich, lüsternen Ton.
Ich schreie mir die Seele aus dem Leib. Ich schreie wie ein kleines Mädchen mit Zöpfen, welchem man den zuckerfreien Lolly geklaut hatte. Ich schreie wie ein Brüllaffe, den man die Eier zwischen zwei Felsbrocken geklemmt hat. Ich schreie wie ein tasmanischer Teufelsthunfisch. Ich schreie…

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