Donnerstag, 30. April 2009
An alle Vollidioten, die wegen einer Atemmaske zur Apotheke rennen!!
Noch mal zum mitschreiben:
Ein Mundschutz hilft rein gar nichts gegen die Schweinegrippe!!!

Ich glaube diese Forscher vom Robert-Koch Institut sollten mal eher nach einem Impfstoff gegen diesen Blödsinn suchen.

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Mittwoch, 29. April 2009
Neues vom Spielplatz Berlin
Es sind schwierige Zeiten auf dem Spielplatz Berlin. Angela sitzt allein in der Mitte der Wippe und der Oskar und der kleine Frank Walter sitzen links von ihr. „Du musst weiter nach rechts Angela, sonst klappt das nicht mit dem Wippen.“, brüllen ihre Lieblingsspielkameraden, doch die kleine Angela traut sich nicht.

Schon seit einigen Jahren ist die Angela Chefin des Spielplatzes und demnächst steht eine Wahl an. Ein neuer Chef soll gewählt werden und der Frank Walter ist ihr schärfster Konkurrent. Frank Walter war immer ein kompetenter Partner. Mit seinem kleinen Dreirad fuhr er meist durch die Gegend und besuchte andere Spielplätze. Er musste sich um die interplatzionalen Dinge kümmern, Export von Schaufeln und kleinen Förmchen oder Austausch von Informationen zwischen den einzelnen Spielplätzen. Er war ein kleiner, ruhiger Diplomat und trotzdem will er ihr den Chefinnenplatz streitig machen.


Ein Bild von damals als noch alles in Ordnung war. Vollbeschäftigung war kein Traum mehr und die kleine Angela war auf einem Höhenflug.

Dabei fing alles so gut an. Auf dem Spielplatz waren so viele Kinder wie noch nie beschäftigt und kaum einer musste sich langweilen. Einige sprachen damals schon von Vollbeschäftigung. Es war einfach eine tolle Zeit
Doch dann kam die interplatzionale Sandkrise. Sie müssen wissen, dass ohne Sand rein gar nichts funktioniert auf dem Spielplatz Berlin. Sand ist nun mal spielplatznotwendig.
Und damit immer genug Sand da ist, hatte schon der Vorgänger von Angela, der Gerhardt, sogenannte Sandmanager eingestellt. Die sollten sich um den Sanderhalt kümmern. Denn jedes Kind nimmt immer eine gewisse Menge Sand mit nach Hause. Entweder bleibt es in der Kleidung hängen oder es steckt was in den Sandalen. Das ist sozusagen ein Naturgesetz.

Die Sandmanager waren jedoch raffgierige Kinder die einfach schlecht erzogen waren. Sie handelten zum Beispiel mit anderen Spielplätzen und deren Sandmanagern. Ich gebe dir 3 Schaufeln und dafür bekomme ich eine gewisse Menge Sand. So lief das ab. Nur leider behielten die Sandmanager immer einen gewissen Prozentsatz an Sand für sich. Doch das war noch nicht das Schlimmste. Irgendwann kamen dann außerplatzige Sandvestoren und tauschten den Sand gegen Sandschuldscheine, wodurch sie sich noch viel mehr Sand versprachen. Irgendwann hatten die Sandmanager das Spiel nicht mehr unter Kontrolle und mussten eingestehen, dass ihre Sandreserven zur Neige gingen.
Doch anstatt die Sandmanager zur Rechenschaft zu ziehen, füllte die Angela die Sandreserven mit ihrem eigenen Sand wieder auf.
Doch das Dilemma blieb nicht aus. Viele Kinder sind nicht mehr beschäftigt weil sie keinen Sand mehr haben. Kürzere Spielzeiten und Langeweile sind die Folge.

Den Weg aus der Krise, sieht Angela in der Auffüllung der Sandreserven, doch ihr ehemaliger Kollege der Spielplatz Deppen (SPD) Frank Walter hat schon ganz andere Pläne. Wenn er mal Chef ist will er die reichen Kinder schröpfen. „Die reichen Kinder die zu Hause einen eigenen Sandkasten haben sollen ihren Sand auch gefälligst hierher mitbringen, damit wir alle was davon haben.“, sagte der Frank Walter in einer seiner berühmten Reden gleich links neben der Rutsche.
Angela ist wirklich sauer über den ehemaligen Diplomaten. War es nicht er und sein bester Kumpel Gerhardt, die die Sandmanager einführen ließen?

Harte Zeiten kommen auf die Chefin des Spielplatzes Berlin zu. Wirklich harte Zeiten!

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Wortwitze und ihre Herkunft
Der Herr Bier hatte mich gestern Abend gefragt: "Wozu brauch man eigentlich den Allesreiniger?" und hatte sich gleich selbst geantwortet: "Na wenn alles schmutzig ist!"

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Dienstag, 28. April 2009
Der Geschichtenerzähler ist ein Arschloch
Ich muss mich stärket klonzentrieren, dann wird das auch was mit dem Schreiben!!

Ich finde den Satz kann man so stehen lassen und die Überschrift auch. Warum?
Ich habe einen Heiligen, mein ganz privater Heiliger. Er kommt immer Montags, manchmal auch Dienstags aber eben am Anfang der Woche und heilt uns.
Gestern war er natürlich auch wieder da und hat uns erzählt, was er so in der letzten Woche gemacht hat. Man braucht ihm nur 10 Minuten zuhören und schon geht es einem besser. Die eigenen Probleme kommen einem sofort nichtig vor, wenn er seine auspackt.
Er erzählt uns, wie ihn andere behandeln. Sein Heiligtum hat sich wahrscheinlich schon rumgesprochen. Ich weiß auch nicht, aber es muss wohl so sein. Jeder der ihn anschaut denkt sofort er ist was Besseres und fühlt sich gut. Und jeder der mit ihm was zu tun hat, lässt seine Wut an ihm aus, weil er gar nicht anders kann. Man muss sich einfach aufregen, weil der Heilige alles andere als normal ist. Aber eben aufregen im positiven Sinne. Ein menschlicher Wutsack.
Dann sitzt er bei uns, wie ein nasser Sack und erzählt uns wie schlecht er behandelt wird. Ich bin ja wirklich ein netter Mensch, aber bei mir will da partout kein Mitleid aufkommen, weil man die anderen Leute irgendwie versteht. Er hat so etwas an sich, worüber man sofort lästern will und ich mache das ja auch gerade jetzt, beim Schreiben.

Warum lästern die Leute so gerne? Weil sie sich gut dabei fühlen. Genau und ich fühle mich mit jeder Zeile besser. Ist das denn zu fassen? Muss man sich denn wirklich am Leid anderer Menschen aufgeilen? Man muss, die vielen Fernsehsendungen beweisen es ja. Der Mensch kann in einem sinkenden Schiff sitzen und sich darüber freuen, dass der Nachbar noch schneller sinkt.

Doch wir brauchen ja keinen Fernseher, wir haben unser eigenes Programm.

Dass er Montags kommt, passt uns wirklich gut in den Kram, denn Montags ist immer der beschissenste Tag in der ganzen Woche. Nach getaner Arbeit brauch man dann einfach eine Ladung Heiliger und schon geht es einem wieder besser.
Am liebsten diskutiere ich ja mit ihm. Ich weiß schon im Voraus, dass ich recht habe, ein Fall der nur selten vorkommt. Denn er widerlegt sich teilweise selbst mit seinen eigenen Argumenten und man kann dann sagen: „Bist du doof?“. Ihr glaubt gar nicht wie gut das tut, uneingeschränkt recht haben.

Ich glaube wir sollten ihm bald mal erzählen, dass er ein Heiliger ist. Dann kann er sich auch mal gut fühlen und so…

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Montag, 27. April 2009
Barack Obama: Eine kleine Kritik
Vielleicht werden die meisten meine folgenden Worte nicht verstehen, aber mittlerweile wünsche ich mir den guten alten George Bush wieder.
Ja wirklich! Bei dem wusste man wenigstens noch genau was er vor hatte. Foltern und Kriege führen, das waren seine Steckenpferde und das gab er auch unverhohlen zu. Er schwang meist große Reden indem er seine Kriege rechtfertigte.

Doch jetzt ist da dieser Obama.Ein Schaufensterpolitiker und Populist, wie er im Buche steht.

Im Wahlkampf redete er ständig vom Ende des Krieges. Er klang nach Pazifismus und er verströmte auch einen gewissen Optimismus. Als er nach Deutschland kam jubelten ihm die Massen zu und schrien: Yes we can! „Ja wir schaffen das“, mit diesem Motto eroberte er die Welt und unsere Herzen.
Und das macht ihn ja auch so gefährlich, viel gefährlicher als George Bush, weil er ja der MEssias ist und man den nicht hinterfragen und keineswegs kritisieren darf. Als Obama die Wahl gewonnen hat, habe ich nur geschrieben, dass wir erstmal abwarten sollen. Ich habe mich nicht getraut meine Zweifel über dem Mann loszuwerden, weil ich mir erstens nicht sicher war und zweitens sicherlich Kritik geerntet hätte.
Doch mittlerweile kann man schon einiges über diesen Mann sagen und ich muss gestehen, meine Bedenken über diesen Mann haben sich bewahrheitet.

Einer der ersten wichtigen Dinge die Obama beschlossen hat, war die Schließung des Guantanamo Gefangenenlagers. Der neue Präsident gewann damit die ersten Lorbeeren, die ihm aber eigentlich gar nicht zustanden, denn die Schließung des Lagers war schon längst von den Republikanern geplant und eigentlich schon in Sack und Tüten. Egal wer Präsident geworden wäre, Guantanamo hätte man auf jeden Fall geschlossen. Geschickt hatte Obama diese Sache für sich und seine angebliche Friedensmission ausgenutzt und hat damit die Welt und seine Wähler getäuscht.

Die deutschen Medien stellen Obama kompromisslos als Heiligen dar und nirgends kann man Kritik lesen. Letztens habe ich bei Spiegel Online gelesen, dass Obama sehr sexy in Badeshorts aussieht. Das ist natürlich die Berichterstattung die wir lesen wollen!!

Dennoch finde ich es ist wichtig, dass man gewisse Dinge hinterfragt und nicht immer alles glaubt, was einem da als reiner Wein eingeschenkt wird.
Zum Beispiel ist da die Sache mit dem Krieg gegen den Terror. Obama versprach noch im Wahlkampf ein baldiges Ende des Truppeneinsatzes im Irak. Bald darauf konnten die Medien stolz berichten, dass Obama einen Abbau der Truppen plant. Eine wirklich tolle Sache! Jedoch hat man so ganz nebenbei vergessen, dass diese Soldaten keineswegs nach Hause fahren dürfen, sondern dass man diese einfach rüber nach Afghanistan verfrachtet. Aber so etwas kann man natürlich einfach unter den berühmten Teppich kehren. Immerhin ist es doch Obama, von dem wir hier reden. Der Mann ist nett, freundlich und vor allem ganz anders als Bush.
„Pakistan und Afghanistan… das ist der gefährlichste Ort der Welt. Die Sicherheit der Menschen überall auf der Welt steht auf dem Spiel.“ Dieses Zitat hört sich zwar ein bisschen nach Bush an, stammt aber aus Obamas Mund.

Wo ist der Pazifist in Obama geblieben? Wo ist das Change hin, von dem er immer sprach?

Um die Sache besser zu verstehen sollte man vielleicht darüber nachdenken, wer die besten Aussichten hat, Präsident der USA zu werden. Nicht der der die besten Argumente, sondern der, der das größte Wahlkampfbudget hat, gewinnt. Natürlich hätte Obama niemals so viel Geld alleine aufbringen können, sondern er hatte reiche Unterstützer. Zum Beispiel George Soros, der Multimilliardär. Doch solche Leute stecken ja nicht umsonst so viel Geld in eine Wahl, wenn sie dann nicht später ihre politischen Interessen durchsetzen wollen. Eine Hand wäscht die andere. So läuft das ab. Das System ist von vorn bis hinten korrupt.

Change ist also nur eine Farce. „Could you spare some change?”, hätte Obama eher sagen sollen. Eine kleine Spende hat ihm ja nicht geschadet, wie man so schön sieht.

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Sonntag, 26. April 2009
Feuer- und Flammenwerk
Kater Quattro und ich haben gestern einen drauf gemacht, wie man bei den Katern so schön sagt. Dann sind wir um die Häuser gezogen in der großen Stadt.



Kater hatte schon mächtig einen im Tee, obwohl er ja nur Bier getrunken hat. Eigentlich war er ja nur scharf auf das Katerfrühstück am nächsten Morgen.



Wir wussten nicht warum, aber irgendwoher kamen diese magischen Feuerkugeln. Vielleicht ein Gaukler der zu später Stund sein Unwesen mit Herrchen und Kater trieb.



Und dann ging es erst richtig los. Schon wieder ein Jahr rum?


Hier klicken wegen groß...

"Meine Güte sieht das schön aus", meinte der Kater. Er hatte noch nie so etwas Magisches gesehen. Hexerei? Oder doch zu viel Bier?

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Samstag, 25. April 2009
Cake News
Wenn Esel prophylaktisch wirken, dann sollte man diese keineswegs zum Angeln nutzen.

Währenddessen Sie noch an der Bedeutung dieses Satzes kauen, werde ich mit meiner Berichterstattung beginnen:

Finanzkrise:

Den Schlimmigkeitsgrad einer Finanzkrise erkennt man daran, wie beschwichtigend unsere Regierenden darüber sprechen. „Man soll nicht immer alles schwarz malen. So schlimm ist das nun auch wieder nicht.“, sagte heute, gestern und eigentlich schon die ganze Zeit, die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ähnliches Gefasel kann man dann auch noch vom Bundespräsidenten erfahren: „Uns geht es wirklich gut. Ich meckere doch auch nicht, dass ich bald arbeitslos bin. Außerdem ist schönes Wetter draußen und die Vögel zwitschern. Ich wäre froh wenn ich jetzt obdachlos werden würde. Die frische Luft tut gut.“, sagte der Naturbursche Köhler der in seiner Freizeit gerne tote Eichhörnchen von der Autobahn abkratzt.
Doch solche Worte hört man immer dann, wenn die, entschuldigen Sie diesen äußerst passenden Ausdruck, Kacke mächtig am Dampfen ist. Das UFO (Unbekanntes Finanz Objekt) Wirtschaftsinstitut sagt einen weiteren Abstieg des Wirtschaftswachstums voraus. In ihrem neulich veröffentlichten Frühjahreshoroskop, belegen die Wirtschaftshexen die miserable Lage der Bundesregierung. „Wir sagen eine deutlich abfallende Stagnation des surrealen Bruttoinlandsprodukts voraus. Anhand unseres staatlich geprüften Wirtschaftsfrosches erkennen wir die zukünftige Lage der Bundesrepublik.“, erklärte ein selbsternannter UFO Forscher und zeigte auf einen Frosch der ganz unten auf seiner Leiter stand.
Die Experten fordern eine weitere Rekapitalisierung der Banken. Je mehr Geld man verschleudert umso besser. Schließlich soll sich ja das Vorausgesagte bewahrheiten!

Pornographiker:

Zensursula von der Leyen sperrt nun eigenhändig das Internet mit ihrem eigenen DNS Server ab. Zukünftig soll jeder der rein zufällig auf eine Kinderpornographie Seite im Internet stößt, mit Nacktfotos von Frau von der Leyen, abgeschreckt werden. „Politikerpornographie ist eine wirksame Methode zur Abschreckung von Kinderpornographen. Die Bilder von mir werden in unzähligen Popo-ups auf dem Bildschirm erscheinen und sich geradewegs in das Hirn des Triebtäters einbrennen.“, versprach die Zensursula.


Nicht auszudenken wenn Nacktfotos dieser Frau in die Hände von Terrororganisationen wie die Taliporn fallen.

Trotz heftiger Kritik, überzeugt diese Idee auch andere CDU Pornopolitiker. Innenminister Schäuble plant eine Ausweitung der Zensur auf regierungskritische Internetseiten wie zum Beispiel diese hier
„Jeder der auf diese Seiten geht, wird gepimmelt“, drohte Schäuble.
Dergeschichtenerzaehler versteht die ganze Aufregung um die Kinderpornoseiten überhaupt nicht. Anscheinend ist er wieder mal der einzige Depp, der noch keine Kinderpornographie im Internet gefunden hat und jetzt soll die ganze Sache auch noch verboten werden.

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Donnerstag, 23. April 2009
Die Welt ist ein Dorf und so...
Ich habe gerade einen Termin ausgemacht. Ich treffe mich mit meinem besten Kumpel übernächstes Wochenende zum Grillen in unserem Heimatdorf.

Gut das klingt jetzt vielleicht ein wenig langweilig, aber man sollte doch die Parameter beachten.

Er ist jetzt nämlich schon seit drei Jahren in Indien und kommt wieder nach Hause. In das gute alte Deutschland.

Schon am Telefon klingt dieses Indien laut und verrückt. Die Verbindung ist schlecht und ständig hupen die Taxis ins Gespräch. Tausende Kilometer liegen dazwischen und mehrere Welten… Ich frage mich ja wie das ist, wenn man drei Jahre dort gelebt hat und wieder hierher kommt.

Er klang nervös. Zurück in die fremde Heimat.

Die ganze Zeit hat er beim Dalai Lama um die Ecke gewohnt. Er hat bestimmt eine Menge Geschichten zu erzählen…

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Bad Bank


Ja ja die Bad Bank. Eine tolle Sache ist das.
Bei so einer Bank kann man sich auch zu 100 Prozent sicher sein, dass die niemals überfallen wird und man zufällig als Geisel endet.

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