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Europawahl
dergeschichtenerzaehler, Montag, 8. Juni 2009, 00:55
Ist man eigentlich schon konservativ wenn man mehr als 3 Konserven im Keller stehen hat?
Das sind die wirklich wichtigen Fragen, die uns heutzutage beschäftigen.
Und achja ich habe heute mal etwas Ungewöhnliches getan. Ich habe die Piraten Partei gewählt.
Und wie lief es bei ihnen so?
Das sind die wirklich wichtigen Fragen, die uns heutzutage beschäftigen.
Und achja ich habe heute mal etwas Ungewöhnliches getan. Ich habe die Piraten Partei gewählt.
Und wie lief es bei ihnen so?
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Die Rückkehr nach Jena
dergeschichtenerzaehler, Sonntag, 7. Juni 2009, 19:52
Ich habe eine komische Beziehung zu Jena, dieser Studentenstadt. Das letzte Mal als ich in dieser Stadt gewesen bin, war ich noch nicht mal zwei Jahre alt. Für mehrere Monate habe ich in einer dieser Neubaublogs gewohnt, die man schon von der Autobahn aus sehen kann.
Die Stadt kam mir fremd und gleichzeitig auch bekannt vor. Ein merkwürdiges Gefühl.
Ich entstieg dem Auto und lief einfach los. In irgendeine Richtung. Ich wusste nicht mal, wohin ich überhaupt laufe. Ich kannte mich nicht aus und hatte auch keine Karte dabei. Aber tief im Inneren wusste ich eben doch wo es lang geht. Das kleine Kind in mir wusste es noch. Es kannte sich ganz genau aus, wahrscheinlich ist es die Strecke schon mehrmals mit dem Kinderwagen abgefahren oder gelaufen. Und es hatte geklappt. Ich kam wirklich genau dort raus wo ich hin wollte.
Im Kaffeehaus am Marktplatz sollten wir lesen.
Vorweg muss man noch sagen, dass es in Jena wirklich viele Blogger gibt, darunter auch einige Berühmtheiten wie den Herrn Jojo von Beetlebum oder das Kolumnistenschwein. Herrn Jojo erzählte ich, dass ich seinen Blog nicht kenne und später habe ich mich dann noch richtig gemein zwischen ihm und seine Freundin gesetzt. Mein Motiv war Neid und das gebe ich auch öffentlich zu. Ich würde ja auch gerne in den Blogcharts auftauchen. Doch meine eigene Negativkampagne gegen mich selbst hielt mich jahrelang davon ab. Aus diesem Grund kannte mich in Jena ja auch niemand. Ich war ein unbeschriebenes Blatt und nutzte diese Tatsache ungeschickt, um die Leute zu überraschen.
Nach der Lesung prasselten die Fragen nur so auf mich ein und ich werde mal einige kurz beantworten: Bist du ein Politikwissenschaftler? Nein, ich habe keine Ahnung von Politik! Wie hast du es geschafft, so unbekannt zu bleiben? Das war sehr aufwendig und ich musste viel Geld investieren. Mit dieser Bloglesung ist das natürlich alles für'n Arsch!! Ich war eben kurz nicht bei der Sache. Wie kam es dazu, dass du hier bei der Thüringer Bloglesung vorliest, obwohl du ja eigentlich ein dummer Sachse bist? Ha, ha, das ist eine lustige Geschichte. Vor zwei Wochen war ich auf einer Lesung in Hanau und der nette Organisator BastiH und der Herr Pulsiv (Homofürst aus dem Neubaublog) haben mich gefragt, ob ich nicht nach Jena kommen will. Es soll Freibier geben und so…
Reingelegt haben die mich, denn es gab kein Freibier, aber dafür die tolle Chance etwas vorzulesen, was ich immer wieder gerne mache.
Wenn ihr mehr über die Lesung erfahren wollt, dann schaut ihr einfach mal in den folgenden Blogs nach:
Basti
Yetanotherblog
Lady Bennett
Pest Krause
(und noch viele mehr aber ich habe jetzt keinen Bock mehr die Links zu erstellen)
Zum Abschluss möchte ich noch meinen Dank an die Organisatoren richten. Es war ein toller Abend und ich habe noch nie so viele Blogger auf einem Haufen gesehen.
Gruß
Der Geschichtenerzähler
Die Stadt kam mir fremd und gleichzeitig auch bekannt vor. Ein merkwürdiges Gefühl.
Ich entstieg dem Auto und lief einfach los. In irgendeine Richtung. Ich wusste nicht mal, wohin ich überhaupt laufe. Ich kannte mich nicht aus und hatte auch keine Karte dabei. Aber tief im Inneren wusste ich eben doch wo es lang geht. Das kleine Kind in mir wusste es noch. Es kannte sich ganz genau aus, wahrscheinlich ist es die Strecke schon mehrmals mit dem Kinderwagen abgefahren oder gelaufen. Und es hatte geklappt. Ich kam wirklich genau dort raus wo ich hin wollte.
Im Kaffeehaus am Marktplatz sollten wir lesen.
Vorweg muss man noch sagen, dass es in Jena wirklich viele Blogger gibt, darunter auch einige Berühmtheiten wie den Herrn Jojo von Beetlebum oder das Kolumnistenschwein. Herrn Jojo erzählte ich, dass ich seinen Blog nicht kenne und später habe ich mich dann noch richtig gemein zwischen ihm und seine Freundin gesetzt. Mein Motiv war Neid und das gebe ich auch öffentlich zu. Ich würde ja auch gerne in den Blogcharts auftauchen. Doch meine eigene Negativkampagne gegen mich selbst hielt mich jahrelang davon ab. Aus diesem Grund kannte mich in Jena ja auch niemand. Ich war ein unbeschriebenes Blatt und nutzte diese Tatsache ungeschickt, um die Leute zu überraschen.
Nach der Lesung prasselten die Fragen nur so auf mich ein und ich werde mal einige kurz beantworten: Bist du ein Politikwissenschaftler? Nein, ich habe keine Ahnung von Politik! Wie hast du es geschafft, so unbekannt zu bleiben? Das war sehr aufwendig und ich musste viel Geld investieren. Mit dieser Bloglesung ist das natürlich alles für'n Arsch!! Ich war eben kurz nicht bei der Sache. Wie kam es dazu, dass du hier bei der Thüringer Bloglesung vorliest, obwohl du ja eigentlich ein dummer Sachse bist? Ha, ha, das ist eine lustige Geschichte. Vor zwei Wochen war ich auf einer Lesung in Hanau und der nette Organisator BastiH und der Herr Pulsiv (Homofürst aus dem Neubaublog) haben mich gefragt, ob ich nicht nach Jena kommen will. Es soll Freibier geben und so…
Reingelegt haben die mich, denn es gab kein Freibier, aber dafür die tolle Chance etwas vorzulesen, was ich immer wieder gerne mache.
Wenn ihr mehr über die Lesung erfahren wollt, dann schaut ihr einfach mal in den folgenden Blogs nach:
Basti
Yetanotherblog
Lady Bennett
Pest Krause
(und noch viele mehr aber ich habe jetzt keinen Bock mehr die Links zu erstellen)
Zum Abschluss möchte ich noch meinen Dank an die Organisatoren richten. Es war ein toller Abend und ich habe noch nie so viele Blogger auf einem Haufen gesehen.
Gruß
Der Geschichtenerzähler
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Mein Beitrag zur Erforschung der Menschheit
dergeschichtenerzaehler, Freitag, 5. Juni 2009, 20:33
Letzte Woche hatte ich eine wichtige Aufgabe. Ich nahm an einer Sozialstudie teil.
Nun war diese Sozialstudie keineswegs eine offizielle Studie von irgendeiner renommierten Universität oder Klappsmühle. Nein, nein! Ich habe mir diese Studie selbst ausgedacht um meinen Beitrag zur Erforschung, der ach so komplizierten Psyche der Menschen in einer Großstadt, zu leisten.
Ich wollte mich als Leberwurst verkleiden und dann mit stolz geschwellter Leberwurstbrust durch die Straßen wandeln.
Jetzt werden Sie sicherlich wieder denken, ich sei verrückt und außerdem, ist das nichts Besonderes; einfach als Leberwurst durch die Straßen laufen. Das kann doch jeder ausreichend bekloppte Insasse einer geschlossenen Anstalt!
Ich aber sage, es ist was Besonderes, so wie ich das zu vollstrecken plane, denn ich werde mein gesamtes Schauspieltalent in die Rolle einfließen lassen und der Leberwurst eine menschliche Eigenschaft geben, die sie im Grunde nicht verdient.
Ich werde nicht einfach nur mal eben eine Leberwurst sein. Nein! Ich werde eine beleidigte Leberwurst sein!
Schon Wochen vorher bereitete ich mich mental auf mein Projekt vor. Ich aß sie und cremte mich mit Leberwurst ein. Ich putzte mir damit die Zähne und ging mit der kleinen Kalbsleberwurst im Park spazieren. Ich musste eins sein mit der Leberwurst, so denken wie eine Leberwurst und auch so handeln. Bei kritischen Entscheidungen stellte ich mir immer wieder, die gleichen dämlichen Fragen. Was würde die Leberwurst tun? Wie würde die Leberwust handeln?

Die Leberwurst hängt gerne mit ihren Kumpels auf der Wurstplatte rum.
Dann kam der Tag, welcher gleichzeitig den Schlusspunkt meines Projektes darstellte. Ich konnte endlich in mein Leberwurstkostüm schlüpfen und mich auf den Weg in die Innenstadt machen. Ich hatte mir eine mannshohe Papprolle gebaut und diese außen, mit feiner bis grobkörniger Kalbsleberwurst, verziert. Oben hatte ich eine Art runde Kuppel aus Geflügelleberwurst installiert, welche drehbar gelagert war und so meinen Blicken Folge leisten konnte.
In diesem Aufzug betrat ich den Aufzug unseres Hauses, fuhr herab und präsentierte mich der Menschheit. Die Sonne prasselte hernieder und die Leberwurstoberfläche fing an sich zu verflüssigen und einen komischen Geruch abzusondern. Perfekt!
Ich hatte nicht vor auf die Menschen zu zugehen, so wie das immer andere verkleidete Menschen in den Fußgängerzonen dieser Welt taten, um sie von irgendetwas zu überzeugen. Im Gegenteil, die Passanten sollten eher auf mich zugehen, neugierige Fragen stellen und den Kontakt zur Wurst suchen.
Und ich hatte relativ schnell Erfolg, denn schon bald kam eine junge Frau auf mich zu gestürzt. Hastig versuchte sie ihren viel zu großen Schäferhund namens Rexprotz, davon abzuhalten, sie durch die Gegend zu schleifen. Schlitternd und ihre Plateauschuhe auf ein minimales Profil herunter gebremst, kam sie bei mir zum Stehen und ich war froh, dass der süße Rexprotz einen Maulkorb trug.
Hunde sollte ich als Leberwurst unbedingt meiden, also stieg ich in die Straßenbahn. Eine logische Konsequenz, wenn man bedenkt, dass Hunde in Straßenbahnen nicht erlaubt sind. Für Leberwürste galt das zum Glück nicht und so stieg ich in die überfüllte Bahn und quetschte mich zwischen die Menschen. Hier gab es endlich die ersten Leute, welche den unmittelbaren Kontakt zur Leberwurst suchten und als ich dann zum Glück aller Weiterfahrenden die Bahn verließ, klebte immer noch ein kleiner Junge an meinem Rücken. Wobei eine Leberwurst natürlich keinen Rücken hat, aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein, schließlich ist keine Sozialstudie perfekt. Die Mutter des Kleinen folgte mir hysterisch schreiend und ich hatte endlich die Aufmerksamkeit aller im Umkreis von mehreren Metern. Die Mutter entfernte das Kind von meiner runden Oberfläche und beschimpfte mich im Weggehen. Natürlich reagierte ich darauf, wie es das Drehbuch verlangte; ich war beleidigt, wie man es von einer beleidigten Leberwurst gewohnt ist.
Der Vorfall mit dem Kind und der zugehörigen schreienden Frau, hatte nun auch die Ordnungsmacht auf den Plan gerufen. Ein Polizist fragte mich, was ich hier mache, doch ich blieb natürlich stumm. Leberwürste können nicht reden, das weiß mittlerweile jedes Kind. Doch der Polizist blieb stur und nahm mich fest. Ich sah den Zeitungstitel des nächsten Tages schon vor mir, eine Leberwurst in Untersuchungshaft.
Meine Sozialstudie war ein voller Erfolg.
Ich hatte es geschafft, ich hatte die Leberwurst wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt. Sie ist auf der Wurstbeliebtheitsskala weit nach oben gerutscht und ist mittlerweile auf Platz 2 knapp hinter dem arroganten Schinken.
Nun war diese Sozialstudie keineswegs eine offizielle Studie von irgendeiner renommierten Universität oder Klappsmühle. Nein, nein! Ich habe mir diese Studie selbst ausgedacht um meinen Beitrag zur Erforschung, der ach so komplizierten Psyche der Menschen in einer Großstadt, zu leisten.
Ich wollte mich als Leberwurst verkleiden und dann mit stolz geschwellter Leberwurstbrust durch die Straßen wandeln.
Jetzt werden Sie sicherlich wieder denken, ich sei verrückt und außerdem, ist das nichts Besonderes; einfach als Leberwurst durch die Straßen laufen. Das kann doch jeder ausreichend bekloppte Insasse einer geschlossenen Anstalt!
Ich aber sage, es ist was Besonderes, so wie ich das zu vollstrecken plane, denn ich werde mein gesamtes Schauspieltalent in die Rolle einfließen lassen und der Leberwurst eine menschliche Eigenschaft geben, die sie im Grunde nicht verdient.
Ich werde nicht einfach nur mal eben eine Leberwurst sein. Nein! Ich werde eine beleidigte Leberwurst sein!
Schon Wochen vorher bereitete ich mich mental auf mein Projekt vor. Ich aß sie und cremte mich mit Leberwurst ein. Ich putzte mir damit die Zähne und ging mit der kleinen Kalbsleberwurst im Park spazieren. Ich musste eins sein mit der Leberwurst, so denken wie eine Leberwurst und auch so handeln. Bei kritischen Entscheidungen stellte ich mir immer wieder, die gleichen dämlichen Fragen. Was würde die Leberwurst tun? Wie würde die Leberwust handeln?

Die Leberwurst hängt gerne mit ihren Kumpels auf der Wurstplatte rum.
Dann kam der Tag, welcher gleichzeitig den Schlusspunkt meines Projektes darstellte. Ich konnte endlich in mein Leberwurstkostüm schlüpfen und mich auf den Weg in die Innenstadt machen. Ich hatte mir eine mannshohe Papprolle gebaut und diese außen, mit feiner bis grobkörniger Kalbsleberwurst, verziert. Oben hatte ich eine Art runde Kuppel aus Geflügelleberwurst installiert, welche drehbar gelagert war und so meinen Blicken Folge leisten konnte.
In diesem Aufzug betrat ich den Aufzug unseres Hauses, fuhr herab und präsentierte mich der Menschheit. Die Sonne prasselte hernieder und die Leberwurstoberfläche fing an sich zu verflüssigen und einen komischen Geruch abzusondern. Perfekt!
Ich hatte nicht vor auf die Menschen zu zugehen, so wie das immer andere verkleidete Menschen in den Fußgängerzonen dieser Welt taten, um sie von irgendetwas zu überzeugen. Im Gegenteil, die Passanten sollten eher auf mich zugehen, neugierige Fragen stellen und den Kontakt zur Wurst suchen.
Und ich hatte relativ schnell Erfolg, denn schon bald kam eine junge Frau auf mich zu gestürzt. Hastig versuchte sie ihren viel zu großen Schäferhund namens Rexprotz, davon abzuhalten, sie durch die Gegend zu schleifen. Schlitternd und ihre Plateauschuhe auf ein minimales Profil herunter gebremst, kam sie bei mir zum Stehen und ich war froh, dass der süße Rexprotz einen Maulkorb trug.
Hunde sollte ich als Leberwurst unbedingt meiden, also stieg ich in die Straßenbahn. Eine logische Konsequenz, wenn man bedenkt, dass Hunde in Straßenbahnen nicht erlaubt sind. Für Leberwürste galt das zum Glück nicht und so stieg ich in die überfüllte Bahn und quetschte mich zwischen die Menschen. Hier gab es endlich die ersten Leute, welche den unmittelbaren Kontakt zur Leberwurst suchten und als ich dann zum Glück aller Weiterfahrenden die Bahn verließ, klebte immer noch ein kleiner Junge an meinem Rücken. Wobei eine Leberwurst natürlich keinen Rücken hat, aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein, schließlich ist keine Sozialstudie perfekt. Die Mutter des Kleinen folgte mir hysterisch schreiend und ich hatte endlich die Aufmerksamkeit aller im Umkreis von mehreren Metern. Die Mutter entfernte das Kind von meiner runden Oberfläche und beschimpfte mich im Weggehen. Natürlich reagierte ich darauf, wie es das Drehbuch verlangte; ich war beleidigt, wie man es von einer beleidigten Leberwurst gewohnt ist.
Der Vorfall mit dem Kind und der zugehörigen schreienden Frau, hatte nun auch die Ordnungsmacht auf den Plan gerufen. Ein Polizist fragte mich, was ich hier mache, doch ich blieb natürlich stumm. Leberwürste können nicht reden, das weiß mittlerweile jedes Kind. Doch der Polizist blieb stur und nahm mich fest. Ich sah den Zeitungstitel des nächsten Tages schon vor mir, eine Leberwurst in Untersuchungshaft.
Meine Sozialstudie war ein voller Erfolg.
Ich hatte es geschafft, ich hatte die Leberwurst wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt. Sie ist auf der Wurstbeliebtheitsskala weit nach oben gerutscht und ist mittlerweile auf Platz 2 knapp hinter dem arroganten Schinken.
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Du, ich und die Parallelgesellschaft
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 4. Juni 2009, 19:52
Unsere Gesellschaft ist gespaltet. Ein riesiger und unüberwindbarer Riss zweiteilt die Deutsche Bevölkerung.
Ich denke mal, alle Leute die meinen Blog regelmäßig lesen, sind auf meiner Seite der Gesellschaft. Wir surfen regelmäßig im Internet, können eine DVD freihändig brennen und wissen, dass ein Browser kein Duschkopf ist (unsere Justizministerin weiß das wiederum nicht). Dann gibt es aber noch die anderen. Es ist nicht nur so, dass sie keine Ahnung haben von jeglicher Computertechnik, sondern - was viel schlimmer ist - dass sie davor Angst haben.

Wenn der Chefarzt im Krankenhaus gerade eine äußerst komplizierte Herzoperation erfolgreich absolviert hat und nur noch daran scheitert, die aufgenommenen Videos einfach auf eine CD zu brennen, dann sieht man, dass dieses Problem vor niemandem Halt macht. Computertechnik frustriert viele Menschen, weil sie das alles nicht mehr kapieren. Und dann machen sie auch noch den größten Fehler, den man machen kann. Sie versuchen den Computern auszuweichen und setzten ihre analogen Scheuklappen auf. Dass fängt schon damit an, dass die Leute ihre Fahrkarten eben lieber am Fahrkartenschalter holen als am Automaten. Jedesmal wenn ich Zug fahren will, sehe ich eine riesige Schlange am Schalter und der Automat steht immer mutterseelenallein in der Gegend rum. Man gibt ihm sein Ziel und sein Geld und schon bekommt man die Fahrkarten. Einfacher geht es wirklich nicht. Doch wenn man Pech hat steht ein mutiges Rentnerehepaar vor dem Automaten und fragt sich, über eine halbe Stunde verteilt, warum da alles in Tschechisch verfasst ist. „Schunger Mann! Gönnen Sie uns vielleischt helfen?“ Und natürlich kann ich das. In zehn Sekunden habe ich ihre Fahrkarten ausgedruckt und das sogar ohne vorher die Sprache zu wechseln. In ihren Augen bin ich ein Held, ein Ritter der Neuzeit, ein digitaler Zorro, der die bösen Bits und Bytes in die Schranken weist. Doch eigentlich gibt es da kein Heldentum, denn Automatensoftware ist für mich meist sofort verständlich und intuitiv bedienbar, da das fast immer auf die gleiche Weise programmiert ist. Ich bin eigentlich kein Held, sondern einfach nur einer, der die Logik der Computersprache versteht.
Die einen sprechen die Computersprache fließend und für die anderen ist das alles nur ein reiner Kauderwelsch. Für die einen wird das Leben erleichtert und für die anderen, die erst ein Wörterbuch zu Rate ziehen müssen, ist es eine unendliche Qual.
Am meisten wurmt das Thema Computertechnik die Politiker in Deutschland. Die meisten von ihnen sind noch ohne Computer aufgewachsen und sie würden auch genauso dämlich am Fahrkartenautomat rumstehen und überlegen was „Fahr zur Hölle“ auf Tschechisch heißt, wie unser Rentnerehepaar. Eigentlich ist das ja auch nichts Schlimmes und es ist auch verständlich. Es lässt diese Leute "da oben" menschlich erscheinen.
Doch diese Leute da oben wollen anscheinend nicht menschlich erscheinen. Sie wollen lieber alles verstehen und auch alles kontrollieren. Und so setzen sie ihre Scheuklappen auf und schwingen die große Verbotskeule, anstatt sich mit den Dingen ernsthaft auseinanderzusetzen.
Ich finde, es ist an der Zeit umzudenken, Brücken über den Riss in der Gesellschaft zu bauen. "Together we stand, divided we fall", hat mal ein berühmter Mann gesagt, der zwar keine Ahnung von Computern hatte, aber immerhin eine Menge über die Menschheit wusste.
Wir, die digitale Bevölkerung, dürfen uns nicht länger abschotten, wir müssen versuchen, den analogen Leuten die Computertechnik so schmackhaft wie möglich zu machen.
Die analoge Generation muss die Scheuklappen abnehmen. Ihr müsst den Computer kontrollieren und nicht der Computer euch.
Ich denke mal, alle Leute die meinen Blog regelmäßig lesen, sind auf meiner Seite der Gesellschaft. Wir surfen regelmäßig im Internet, können eine DVD freihändig brennen und wissen, dass ein Browser kein Duschkopf ist (unsere Justizministerin weiß das wiederum nicht). Dann gibt es aber noch die anderen. Es ist nicht nur so, dass sie keine Ahnung haben von jeglicher Computertechnik, sondern - was viel schlimmer ist - dass sie davor Angst haben.

Wenn der Chefarzt im Krankenhaus gerade eine äußerst komplizierte Herzoperation erfolgreich absolviert hat und nur noch daran scheitert, die aufgenommenen Videos einfach auf eine CD zu brennen, dann sieht man, dass dieses Problem vor niemandem Halt macht. Computertechnik frustriert viele Menschen, weil sie das alles nicht mehr kapieren. Und dann machen sie auch noch den größten Fehler, den man machen kann. Sie versuchen den Computern auszuweichen und setzten ihre analogen Scheuklappen auf. Dass fängt schon damit an, dass die Leute ihre Fahrkarten eben lieber am Fahrkartenschalter holen als am Automaten. Jedesmal wenn ich Zug fahren will, sehe ich eine riesige Schlange am Schalter und der Automat steht immer mutterseelenallein in der Gegend rum. Man gibt ihm sein Ziel und sein Geld und schon bekommt man die Fahrkarten. Einfacher geht es wirklich nicht. Doch wenn man Pech hat steht ein mutiges Rentnerehepaar vor dem Automaten und fragt sich, über eine halbe Stunde verteilt, warum da alles in Tschechisch verfasst ist. „Schunger Mann! Gönnen Sie uns vielleischt helfen?“ Und natürlich kann ich das. In zehn Sekunden habe ich ihre Fahrkarten ausgedruckt und das sogar ohne vorher die Sprache zu wechseln. In ihren Augen bin ich ein Held, ein Ritter der Neuzeit, ein digitaler Zorro, der die bösen Bits und Bytes in die Schranken weist. Doch eigentlich gibt es da kein Heldentum, denn Automatensoftware ist für mich meist sofort verständlich und intuitiv bedienbar, da das fast immer auf die gleiche Weise programmiert ist. Ich bin eigentlich kein Held, sondern einfach nur einer, der die Logik der Computersprache versteht.
Die einen sprechen die Computersprache fließend und für die anderen ist das alles nur ein reiner Kauderwelsch. Für die einen wird das Leben erleichtert und für die anderen, die erst ein Wörterbuch zu Rate ziehen müssen, ist es eine unendliche Qual.
Am meisten wurmt das Thema Computertechnik die Politiker in Deutschland. Die meisten von ihnen sind noch ohne Computer aufgewachsen und sie würden auch genauso dämlich am Fahrkartenautomat rumstehen und überlegen was „Fahr zur Hölle“ auf Tschechisch heißt, wie unser Rentnerehepaar. Eigentlich ist das ja auch nichts Schlimmes und es ist auch verständlich. Es lässt diese Leute "da oben" menschlich erscheinen.
Doch diese Leute da oben wollen anscheinend nicht menschlich erscheinen. Sie wollen lieber alles verstehen und auch alles kontrollieren. Und so setzen sie ihre Scheuklappen auf und schwingen die große Verbotskeule, anstatt sich mit den Dingen ernsthaft auseinanderzusetzen.
Ich finde, es ist an der Zeit umzudenken, Brücken über den Riss in der Gesellschaft zu bauen. "Together we stand, divided we fall", hat mal ein berühmter Mann gesagt, der zwar keine Ahnung von Computern hatte, aber immerhin eine Menge über die Menschheit wusste.
Wir, die digitale Bevölkerung, dürfen uns nicht länger abschotten, wir müssen versuchen, den analogen Leuten die Computertechnik so schmackhaft wie möglich zu machen.
Die analoge Generation muss die Scheuklappen abnehmen. Ihr müsst den Computer kontrollieren und nicht der Computer euch.
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+++Eilmeldung+++
dergeschichtenerzaehler, Mittwoch, 3. Juni 2009, 01:08
Der Geschichtenerzähler hat ein paar Wrackteile in seinem überaus großen Ententeich gefunden. Experten zufolge gehören die Teile zur ehemaligen Moral der Medien.
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Der Geschichtenerzähler und sein Versuch von Angela Merkel zu träumen
dergeschichtenerzaehler, Dienstag, 2. Juni 2009, 18:42
Letzte Woche haben wir gelernt, dass unsere Bundeskanzlerin grundsätzlich keine Alpträume hat. Die Begründung dafür liegt eigentlich schon auf der Hand oder besser gesagt in meinem Kopf, denn Angela Merkel hat keine Alpträume, Angela Merkel ist der Alptraum. Und so versuchte ich von dieser heißen Frau zu träumen oder besser gesagt zu alpträumen!!
Letzte Nacht legte ich mich in mein gemachtes Bett und grunzte friedlich ein. In den Stunden vorher, hatte ich mich mit mehreren Horrorfilmen auf meine Alptraumnacht vorbereitet. Mit Veronica Ferres in „Die Frau, die gelangweilt und rauchend am Checkpoint Charlie rumsteht.“, der Tränendrüsenvergewaltiger schlechthin, stimmte ich mich schon mal thematisch ein. Danach ging es weiter mit den schlechtesten Highlights aus 10 Jahren Bundestag von 1990 bis 1992 (Es sind zwar nur zwei Jahre, aber es kommt einem so vor wie zehn).
Desweiteren entfernte ich vorsichtshalber den indianischen Traumfänger, das ist eine Art Spamfilter für Träume, aus dem Fenster und stellte ihn in den Kühlschrank. Nun war ich bereit für meine Alptraumnacht mit Angela Merkel.
Die Babywerwölfe hatten die Welt übernommen und waren gerade dabei auf den Mond zu fliegen. Ich war der letzte Mensch auf der Erde und hatte mich schlauerweise auch als Babywerwolf verkleidet. Doch dann wurde ich entdeckt und…
Schweißtrocken wachte ich auf und hörte laut und deutlich, dass mein Herz nicht mehr schlug. Mist, das war der falsche Alptraum. Ich muss mich besser konzentrieren. So ein zielgerichteter Alptraum kann ganz schön anstrengend sein.
Ich bin Pizzalieferant und saß gerade im Donatellos, als die Chefin mich rief. „Die Bundeskanzlerin ist am Telefon und will mit dir reden.“. Ich nahm ihr den Hörer ab und ging damit in die Küche, denn es war ein schnurloses Telefon. Die Kanzlerin wollte, dass ich ihr eine Pizza ins Kanzlerinnenamt liefere. Nach Berlin. Ich fragte Sie warum ich das unbedingt machen muss und ob es nicht auch in Berlin Pizzadienste gäbe. Schließlich sind es von Niederärgerniss bis ins Kanzlerinnenamt 524 Kilometer…
Immer noch schweißtrocken, wachte ich auf. „Juhuu endlich der richtige Traum.“, frohlockte ich und schnappte mir einen Notizzettel und notierte mir die aktuelle Traumlage.
„…Das ist ganz schön weit weg Frau Merkel.“, erklärte ich dem schnurlosem Telefon. Ich sollte es als einen Auftrag ansehen, von wichtiger und vor allem nationaler Bedeutung, antwortete Angela. Ich fuhr also nach Berlin und betrat das Kanzleramt. Ein viel zu netter Mann kam mir entgegen und sagte mir: „Sie werden schon, im nicht ganz kreisrunden, ach nennen wir es einfach ovalen, Büro erwartet.“
Ich ging in das nicht ganz kreisrunde, ach nennen wir es einfach ovale, Büro und ein Schauder lief mir über den Rücken an den Beinen entlang und volle Kanne in die schönen rumänischen Designerschuhe hinein. Was für eine Sauerei, denn an dem Schreibtisch der Kanzlerin saß nicht die Kanzlerin.
Nein Nein! Das wäre ja viel zu einfach und überhaupt nicht lustig gewesen...
An dem Tisch der Kanzlerin saß ein kleiner, niedlicher Babywerwolf: „Du denkst wohl du kannst uns Babywerwölfen entkommen und einfach etwas anderes alpträumen.“, sagte der Kanzlerbabywerwolf, „Ich habe nur meine Stimme verstellt und mich als Angela Merkel ausgegeben. So und jetzt gib die Pizza her. Ich hoffe ihr habt genug Analogkäse drauf gestreut.“
Der kleine Babywerwolf rückte seine Windel zurecht und watschelte mir entgegen.
„Halt!“, sagte ich, „Du meinst ich habe den ganzen Alptraum umsonst geträumt? Die ganzen langweiligen Stunden auf der Autobahn mit diesem beschissenen Autoradio, was immer nur ein Lied abspielen konnte. Mittlerweile kann ich Cherie Cherie Lady innen und außenwendig und habe Dieter Bohlen mehr als einmal den langsamen und grausamen Tod gewünscht.“
Der Kanzlerbabywerwolf fraß die Pizza und grinste vergnügt. „Du wolltest doch einen Alptraum, also beschwer dich nicht!“
Frustriert verließ ich das ovale Büro und trat dem Jürgen Trittin voll in die Eier, weil er da gerade zufällig rumstand. „Das ist dafür, dass Sie das Dosenpfand eingeführt und mich in die Irre geführt haben. Ich dachte mit Dosen meinten Sie Frauen, die man, wenn Sie einmal langweilig geworden sind, zurückgeben kann und dafür Geld bekommt.“ Der Trittin die Eier bekam dem Jürgen nicht besonders gut, dass war mir aber vollkommen egal, denn ich war schon längst wieder wach.
Irgendwann schaffe ich das bestimmt von Angela Merkel zu träumen und dann werde ich das hier auch veröffentlichen. For sure Werwolfbaby!
Letzte Nacht legte ich mich in mein gemachtes Bett und grunzte friedlich ein. In den Stunden vorher, hatte ich mich mit mehreren Horrorfilmen auf meine Alptraumnacht vorbereitet. Mit Veronica Ferres in „Die Frau, die gelangweilt und rauchend am Checkpoint Charlie rumsteht.“, der Tränendrüsenvergewaltiger schlechthin, stimmte ich mich schon mal thematisch ein. Danach ging es weiter mit den schlechtesten Highlights aus 10 Jahren Bundestag von 1990 bis 1992 (Es sind zwar nur zwei Jahre, aber es kommt einem so vor wie zehn).
Desweiteren entfernte ich vorsichtshalber den indianischen Traumfänger, das ist eine Art Spamfilter für Träume, aus dem Fenster und stellte ihn in den Kühlschrank. Nun war ich bereit für meine Alptraumnacht mit Angela Merkel.
Die Babywerwölfe hatten die Welt übernommen und waren gerade dabei auf den Mond zu fliegen. Ich war der letzte Mensch auf der Erde und hatte mich schlauerweise auch als Babywerwolf verkleidet. Doch dann wurde ich entdeckt und…
Schweißtrocken wachte ich auf und hörte laut und deutlich, dass mein Herz nicht mehr schlug. Mist, das war der falsche Alptraum. Ich muss mich besser konzentrieren. So ein zielgerichteter Alptraum kann ganz schön anstrengend sein.
Ich bin Pizzalieferant und saß gerade im Donatellos, als die Chefin mich rief. „Die Bundeskanzlerin ist am Telefon und will mit dir reden.“. Ich nahm ihr den Hörer ab und ging damit in die Küche, denn es war ein schnurloses Telefon. Die Kanzlerin wollte, dass ich ihr eine Pizza ins Kanzlerinnenamt liefere. Nach Berlin. Ich fragte Sie warum ich das unbedingt machen muss und ob es nicht auch in Berlin Pizzadienste gäbe. Schließlich sind es von Niederärgerniss bis ins Kanzlerinnenamt 524 Kilometer…
Immer noch schweißtrocken, wachte ich auf. „Juhuu endlich der richtige Traum.“, frohlockte ich und schnappte mir einen Notizzettel und notierte mir die aktuelle Traumlage.
„…Das ist ganz schön weit weg Frau Merkel.“, erklärte ich dem schnurlosem Telefon. Ich sollte es als einen Auftrag ansehen, von wichtiger und vor allem nationaler Bedeutung, antwortete Angela. Ich fuhr also nach Berlin und betrat das Kanzleramt. Ein viel zu netter Mann kam mir entgegen und sagte mir: „Sie werden schon, im nicht ganz kreisrunden, ach nennen wir es einfach ovalen, Büro erwartet.“
Ich ging in das nicht ganz kreisrunde, ach nennen wir es einfach ovale, Büro und ein Schauder lief mir über den Rücken an den Beinen entlang und volle Kanne in die schönen rumänischen Designerschuhe hinein. Was für eine Sauerei, denn an dem Schreibtisch der Kanzlerin saß nicht die Kanzlerin.
Nein Nein! Das wäre ja viel zu einfach und überhaupt nicht lustig gewesen...
An dem Tisch der Kanzlerin saß ein kleiner, niedlicher Babywerwolf: „Du denkst wohl du kannst uns Babywerwölfen entkommen und einfach etwas anderes alpträumen.“, sagte der Kanzlerbabywerwolf, „Ich habe nur meine Stimme verstellt und mich als Angela Merkel ausgegeben. So und jetzt gib die Pizza her. Ich hoffe ihr habt genug Analogkäse drauf gestreut.“
Der kleine Babywerwolf rückte seine Windel zurecht und watschelte mir entgegen.
„Halt!“, sagte ich, „Du meinst ich habe den ganzen Alptraum umsonst geträumt? Die ganzen langweiligen Stunden auf der Autobahn mit diesem beschissenen Autoradio, was immer nur ein Lied abspielen konnte. Mittlerweile kann ich Cherie Cherie Lady innen und außenwendig und habe Dieter Bohlen mehr als einmal den langsamen und grausamen Tod gewünscht.“
Der Kanzlerbabywerwolf fraß die Pizza und grinste vergnügt. „Du wolltest doch einen Alptraum, also beschwer dich nicht!“
Frustriert verließ ich das ovale Büro und trat dem Jürgen Trittin voll in die Eier, weil er da gerade zufällig rumstand. „Das ist dafür, dass Sie das Dosenpfand eingeführt und mich in die Irre geführt haben. Ich dachte mit Dosen meinten Sie Frauen, die man, wenn Sie einmal langweilig geworden sind, zurückgeben kann und dafür Geld bekommt.“ Der Trittin die Eier bekam dem Jürgen nicht besonders gut, dass war mir aber vollkommen egal, denn ich war schon längst wieder wach.
Irgendwann schaffe ich das bestimmt von Angela Merkel zu träumen und dann werde ich das hier auch veröffentlichen. For sure Werwolfbaby!
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Ungefragt umgefragt Heute: Don Corleone macht ihnen ein Angebot
dergeschichtenerzaehler, Sonntag, 31. Mai 2009, 19:11
Die Mafia offeriert ihnen ein milliardenschweres Angebot. Sie sollen sich einem hochrangigen Politiker 6uell nähern und sich dabei filmen lassen. Was würden Sie tun?

Don Corleones Auto bei mir vor der Haustüre. Ich habe ihm zugesagt...

Don Corleones Auto bei mir vor der Haustüre. Ich habe ihm zugesagt...
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Es ist doch alles nur ein Traum und hoffentlich wache ich bald auf...
dergeschichtenerzaehler, Sonntag, 31. Mai 2009, 16:15
Gerade im neuen Spiegel gelesen:
Interview mit Angela Merkel
SPIEGEL: Haben Sie manchmal Alpträume, wenn Sie daran denken, was Sie künftigen Generationen hinterlassen?
...und was Frau Merkel darauf geantwortet hat, ist viel lustiger als ich es mir jemals ausdenken kann.
Merkel: Zum Glück habe ich grundsätzlich keine Alpträume, sondern bin ein zuversichtlicher Mensch...
Jap richtige Antwort! 10 Punkte! Ich finde unsere Bundeskanzlerin ist der absolute Wahnsinn. Die ist so mächtig, die kann sogar darüber entscheiden was sie so alles träumt. Ich weiß ja nicht wie sie das macht, wahrscheinlich hat sie einen geheimen Traumgenerator. Ich will auch so ein Ding! Wenn ich nämlich von der Frau Merkel träume, dann artet das immer in einem Alptraum aus...
Interview mit Angela Merkel
SPIEGEL: Haben Sie manchmal Alpträume, wenn Sie daran denken, was Sie künftigen Generationen hinterlassen?
...und was Frau Merkel darauf geantwortet hat, ist viel lustiger als ich es mir jemals ausdenken kann.
Merkel: Zum Glück habe ich grundsätzlich keine Alpträume, sondern bin ein zuversichtlicher Mensch...
Jap richtige Antwort! 10 Punkte! Ich finde unsere Bundeskanzlerin ist der absolute Wahnsinn. Die ist so mächtig, die kann sogar darüber entscheiden was sie so alles träumt. Ich weiß ja nicht wie sie das macht, wahrscheinlich hat sie einen geheimen Traumgenerator. Ich will auch so ein Ding! Wenn ich nämlich von der Frau Merkel träume, dann artet das immer in einem Alptraum aus...
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Demokratie News
dergeschichtenerzaehler, Samstag, 30. Mai 2009, 17:43
Willkommen auf der Seite des Herrn Geschichtenerzähler. Es ist Samstag und das heißt es gibt wieder mal ein paar Schurkennachrichten zu lesen.
Mein Verständnis von Demokratie:
Nicht jeder Mensch interpretiert das Wort Demokratie wie wir, also das Volk oder meine Katze. Denn die Vertreter der Demokratie sehen da einige Dinge anders…
...und es gibt kein Weg zurück?
Ursula von der Leyen der Demokraterrier:
Demokratie ist für mich, wenn jeder seine eigene Meinung kundtun kann, ich aber trotzdem genau das mache, was ich für richtig halte und auf die Meinung des Volkes scheißen kann. Wir müssen die Privatsphäre der Menschen abschaffen, damit jeder friedlich bleibt und seine Klappe hält. Das ist vorgelebte Demokratie.
Guido Westerwelle:
Demokratie ist für mich die Freiheit. Die Freiheit alles machen zu können was man will. Aus diesem Grund bin ich dafür, den Konzernen, so viel Macht einzuräumen wie möglich, damit die dann ihre Angestellten ausspionieren, ausbeuten und demütigen können. Das ist die Demokratie der Unternehmer.
Anke Schäferkordt Geschäftsführerin von RTL:
Demokratie ist für mich, so viele sinnlose Informationen wie möglich dem Volk zugänglich zu machen, damit es die wirklich Wichtigen einfach übersieht bzw. einfach zu dämlich ist, diese zu verstehen. Ein Volk, was zu faul und zu fett ist, um sich zu erheben, ist ein gutes Volk. Das ist die Demokratie der Medien.
Opel:
Ein Ende der Krise um Opel ist nun endlich in Sicht und damit ist auch einer der größten Raubzüge der Menschheit abgeschlossen. „Wir schenken GM ungefähr 1,5 Milliarden Euro als Belohnung dafür, dass sie ihren Konzern gegen die Wand gefahren haben.“, sagte Peer Steinbrück, so als ob es sein eigenes Geld wäre, was er da gerade aus dem Fenster schmeißt.
Die transatlantischen Beziehungen sind zum zerreißen gespannt und man kann nur hoffen, dass wir irgendwann gar keine Beziehungen mehr zu diesen Gangstern haben.
Die Bundeskanzlerin klingt da zum Glück etwas anders: „Man muss natürlich verstehen, dass die Amerikaner erstmal selbst ihren Karren aus dem Dreck ziehen müssen und danach kommen, vielleicht und mit ganz viel Glück, wir dran.“, sagte die Frau Merkel und kehrte ihren Nationalstolz noch weiter unter den Teppich.
Nordkorea:
Der nordkoreanische Diktierer Kim Jong Il lässt den Anschluss einer Internetkontinentalrakete vorbereiten. „Der Krieg wird in Zukunft im Internet ausgetragen“, erklärte Kim nachdem er sein 56k Modem installiert hatte und gerade versucht sich bei AOL anzumelden. „Mein Internet ist noch ein wenig langsam aber unsere Forscher arbeiten an einer neuen und noch hochgeheimen Technik. Sie nennt sich ISDN und man soll sich damit sofort ins Internet einwählen können.“, sagte der Diktator. Doch schnell machte sich Frustration breit in dem kleinen Zwergenstaat, denn als der Diktator ein paar Youtube Ausschnitte von Dirty Dancing anschauen wollte, stürzte das gesamte System ab. Kim Jong Il ist sauer und will nun das ganze Internet mit einer Internetkontinentalrakete zerstören.
Die Welt ist gespannt was da noch kommen mag. Doch man wird sich ein bisschen in Geduld üben müssen, denn zurzeit ist Kim noch offline.
Mein Verständnis von Demokratie:
Nicht jeder Mensch interpretiert das Wort Demokratie wie wir, also das Volk oder meine Katze. Denn die Vertreter der Demokratie sehen da einige Dinge anders…
...und es gibt kein Weg zurück?Ursula von der Leyen der Demokraterrier:
Demokratie ist für mich, wenn jeder seine eigene Meinung kundtun kann, ich aber trotzdem genau das mache, was ich für richtig halte und auf die Meinung des Volkes scheißen kann. Wir müssen die Privatsphäre der Menschen abschaffen, damit jeder friedlich bleibt und seine Klappe hält. Das ist vorgelebte Demokratie.
Guido Westerwelle:
Demokratie ist für mich die Freiheit. Die Freiheit alles machen zu können was man will. Aus diesem Grund bin ich dafür, den Konzernen, so viel Macht einzuräumen wie möglich, damit die dann ihre Angestellten ausspionieren, ausbeuten und demütigen können. Das ist die Demokratie der Unternehmer.
Anke Schäferkordt Geschäftsführerin von RTL:
Demokratie ist für mich, so viele sinnlose Informationen wie möglich dem Volk zugänglich zu machen, damit es die wirklich Wichtigen einfach übersieht bzw. einfach zu dämlich ist, diese zu verstehen. Ein Volk, was zu faul und zu fett ist, um sich zu erheben, ist ein gutes Volk. Das ist die Demokratie der Medien.
Opel:
Ein Ende der Krise um Opel ist nun endlich in Sicht und damit ist auch einer der größten Raubzüge der Menschheit abgeschlossen. „Wir schenken GM ungefähr 1,5 Milliarden Euro als Belohnung dafür, dass sie ihren Konzern gegen die Wand gefahren haben.“, sagte Peer Steinbrück, so als ob es sein eigenes Geld wäre, was er da gerade aus dem Fenster schmeißt.
Die transatlantischen Beziehungen sind zum zerreißen gespannt und man kann nur hoffen, dass wir irgendwann gar keine Beziehungen mehr zu diesen Gangstern haben.
Die Bundeskanzlerin klingt da zum Glück etwas anders: „Man muss natürlich verstehen, dass die Amerikaner erstmal selbst ihren Karren aus dem Dreck ziehen müssen und danach kommen, vielleicht und mit ganz viel Glück, wir dran.“, sagte die Frau Merkel und kehrte ihren Nationalstolz noch weiter unter den Teppich.
Nordkorea:
Der nordkoreanische Diktierer Kim Jong Il lässt den Anschluss einer Internetkontinentalrakete vorbereiten. „Der Krieg wird in Zukunft im Internet ausgetragen“, erklärte Kim nachdem er sein 56k Modem installiert hatte und gerade versucht sich bei AOL anzumelden. „Mein Internet ist noch ein wenig langsam aber unsere Forscher arbeiten an einer neuen und noch hochgeheimen Technik. Sie nennt sich ISDN und man soll sich damit sofort ins Internet einwählen können.“, sagte der Diktator. Doch schnell machte sich Frustration breit in dem kleinen Zwergenstaat, denn als der Diktator ein paar Youtube Ausschnitte von Dirty Dancing anschauen wollte, stürzte das gesamte System ab. Kim Jong Il ist sauer und will nun das ganze Internet mit einer Internetkontinentalrakete zerstören.
Die Welt ist gespannt was da noch kommen mag. Doch man wird sich ein bisschen in Geduld üben müssen, denn zurzeit ist Kim noch offline.
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One day in Greenpeace
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 28. Mai 2009, 18:35
Als ich vor ein paar Monaten früh aufstand und aus dem Fenster schaute, sah ich die hübsche Nachbarin, wie sie sich nackt im Sonnenstuhl räkelte. Lüstern dachte ich daran, die Umwelt zu retten.
Ich muss ja wirklich gestehen, ich hatte bis dahin noch nie viel für die Umwelt getan. Schon wenn ich an meinen damaligen CO2 Fußabdruck denke. Jahrelang stapfte ich wie Bigfoot rücksichtslos durch die Gegend und heizte die Erde auf. Das Leben auf großem CO2 Fuß war einfach und komfortabel, bis sich mein Leben komplett änderte.
Ich lief eines Tages schlecht gelaunt durch die Fußgängerzone unserer hässlichen Stadt und mir sprang eine atemberaubend gutaussehende Frau entgegen. Sie fragte mich ob ich die Umwelt retten will und ich fragte Sie ob Sie mich heiraten will. Eine ehrliche Frage erfordert eben auch eine ehrliche Gegenfrage. Sie antwortete mit "mal sehen" und erklärte mir, dass Sie nur auf Typen steht, die die Umwelt retten.
Sofort willigte ich ein und hätte Sie von mir verlangt, dass ich mit einem kleinen Dreirad durch einen Feuerreifen springen soll. Ich hätte es getan. Doch zum Glück sind Feuerreifen alles andere als Umweltfreundlich.
Die Frau hieß Nadine und war von Greenpeace und ab sofort war ich auch von Greenpeace. Sie erklärte mir, dass ich erstmal meinen CO2 Ausstoß verringern sollte. Jeden Tag stieß ich mehrere Kilo CO2 aus, hatte mir Nadine gesagt und das sollte ich ändern.
Habt ihr gewusst, dass dieses bescheuerte CO2 mittlerweile überall rumschwirrt? In der Luft, im Wasser und sogar in mir drin. Ich ekelte mich an. Ich zerstörte die Gletscher in Neu Guinea und überschwemmte die Eisbären in der Antarktis. Das musste aufhören, sofort und außerdem wollte ich ja Nadine heiraten.
Nadine war so eine hübsche Frau und stoß nach ihrer eigenen Überzeugung nur ein halbes Kilo CO2 aus, über den ganzen Tag verteilt. Sie war eine Heldin.
Sofort rannte ich in das nächste Kaufhaus und besorgte mir eine Waage. Ich wollte es genau wissen. Als ich dann zu Hause war und ich mich auf die Waage stellte, kam die peinliche Ernüchterung. Es war viel schlimmer als ich dachte. Ich wog 76 Kilo CO2 und das den ganzen Tag lang.
Wie konnte ich die Umwelt jahrelang mit meinem CO2 belästigen und die Welt aufheizen? Ich war ein schlimmer Mensch und noch lange nicht Nadines Typ.
Am nächsten Tag gestand ich der Greenpeace Nadine mein Gewichtsproblem und fragte sie wie ich abnehmen kann. Ich wollte eine CO2 Diät machen und die Leute von Greenpeace, waren die einzigen die mir helfen können, sagte die tolle Nadine.
Also ketteten wir uns ein paar Tage später auf die Gleise. Was für eine grandiose Idee, dachte ich mir. Sich von einem Zug überfahren lassen und dadurch abnehmen. Doch der Zug fuhr leider nicht über uns drüber, sondern bremste vorher. Die Polizei schnallte uns los und ich protestierte lautstark. Ich schrie, dass ich von den CO2 Weight Watchers war und der Zug endlich drüber fahren soll.
Die Polizei erklärte mir dann, dass ich durch meinen Protest nur noch mehr CO2 produziere bzw gegen Atomkraftwerke protestiere, die ja eigentlich dazu da sind CO2 einzusparen. Weiterhin verbraucht der stehende Zug Unmengen an Diesel und die tausend Polizisten mussten alle mit dem Auto hergefahren werden. Dabei hatte er ja noch vergessen zu sagen, dass wir ja auch noch mit dem Auto hergefahren sind.
Ich hatte an diesem Tag so viel CO2 produziert wie normalerweise in zehn Jahren.
Ich war stinksauer auf Nadine, als sie mir erklärte, dass Gewisse Handlungen ihrer Bewegung nicht immer ganz richtig sind aber auf lange Sicht doch wirkungsvoll. Doch diese Begründung reichte mir nicht.
Ich stieg aus und trennte mich von Greenpeace und auch von Nadine. Ich will die Umwelt in Zukunft lieber auf unparadoxe Weise retten!!
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie das geht...
Ich muss ja wirklich gestehen, ich hatte bis dahin noch nie viel für die Umwelt getan. Schon wenn ich an meinen damaligen CO2 Fußabdruck denke. Jahrelang stapfte ich wie Bigfoot rücksichtslos durch die Gegend und heizte die Erde auf. Das Leben auf großem CO2 Fuß war einfach und komfortabel, bis sich mein Leben komplett änderte.
Ich lief eines Tages schlecht gelaunt durch die Fußgängerzone unserer hässlichen Stadt und mir sprang eine atemberaubend gutaussehende Frau entgegen. Sie fragte mich ob ich die Umwelt retten will und ich fragte Sie ob Sie mich heiraten will. Eine ehrliche Frage erfordert eben auch eine ehrliche Gegenfrage. Sie antwortete mit "mal sehen" und erklärte mir, dass Sie nur auf Typen steht, die die Umwelt retten.
Sofort willigte ich ein und hätte Sie von mir verlangt, dass ich mit einem kleinen Dreirad durch einen Feuerreifen springen soll. Ich hätte es getan. Doch zum Glück sind Feuerreifen alles andere als Umweltfreundlich.
Die Frau hieß Nadine und war von Greenpeace und ab sofort war ich auch von Greenpeace. Sie erklärte mir, dass ich erstmal meinen CO2 Ausstoß verringern sollte. Jeden Tag stieß ich mehrere Kilo CO2 aus, hatte mir Nadine gesagt und das sollte ich ändern.
Habt ihr gewusst, dass dieses bescheuerte CO2 mittlerweile überall rumschwirrt? In der Luft, im Wasser und sogar in mir drin. Ich ekelte mich an. Ich zerstörte die Gletscher in Neu Guinea und überschwemmte die Eisbären in der Antarktis. Das musste aufhören, sofort und außerdem wollte ich ja Nadine heiraten.
Nadine war so eine hübsche Frau und stoß nach ihrer eigenen Überzeugung nur ein halbes Kilo CO2 aus, über den ganzen Tag verteilt. Sie war eine Heldin.
Sofort rannte ich in das nächste Kaufhaus und besorgte mir eine Waage. Ich wollte es genau wissen. Als ich dann zu Hause war und ich mich auf die Waage stellte, kam die peinliche Ernüchterung. Es war viel schlimmer als ich dachte. Ich wog 76 Kilo CO2 und das den ganzen Tag lang.
Wie konnte ich die Umwelt jahrelang mit meinem CO2 belästigen und die Welt aufheizen? Ich war ein schlimmer Mensch und noch lange nicht Nadines Typ.
Am nächsten Tag gestand ich der Greenpeace Nadine mein Gewichtsproblem und fragte sie wie ich abnehmen kann. Ich wollte eine CO2 Diät machen und die Leute von Greenpeace, waren die einzigen die mir helfen können, sagte die tolle Nadine.
Also ketteten wir uns ein paar Tage später auf die Gleise. Was für eine grandiose Idee, dachte ich mir. Sich von einem Zug überfahren lassen und dadurch abnehmen. Doch der Zug fuhr leider nicht über uns drüber, sondern bremste vorher. Die Polizei schnallte uns los und ich protestierte lautstark. Ich schrie, dass ich von den CO2 Weight Watchers war und der Zug endlich drüber fahren soll.
Die Polizei erklärte mir dann, dass ich durch meinen Protest nur noch mehr CO2 produziere bzw gegen Atomkraftwerke protestiere, die ja eigentlich dazu da sind CO2 einzusparen. Weiterhin verbraucht der stehende Zug Unmengen an Diesel und die tausend Polizisten mussten alle mit dem Auto hergefahren werden. Dabei hatte er ja noch vergessen zu sagen, dass wir ja auch noch mit dem Auto hergefahren sind.
Ich hatte an diesem Tag so viel CO2 produziert wie normalerweise in zehn Jahren.
Ich war stinksauer auf Nadine, als sie mir erklärte, dass Gewisse Handlungen ihrer Bewegung nicht immer ganz richtig sind aber auf lange Sicht doch wirkungsvoll. Doch diese Begründung reichte mir nicht.
Ich stieg aus und trennte mich von Greenpeace und auch von Nadine. Ich will die Umwelt in Zukunft lieber auf unparadoxe Weise retten!!
Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie das geht...
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